Gemeinsam stehen wir für den Schutz und die Unterstützung von Geflüchteten ein! #WithRefugees
Danke an unsere Projektpartner*innen @SOSMedGermany, KuB Berlin, Refugio München, @BaffeV, Refugio Stuttgart e.V. und ZBBS e.V. für Eure wichtige Arbeit!
Gemeinsam mit dem @fluchtlingsratB und @Xenion86 laden wir zur Fachtagung Besondere Schutzbedürftigkeit und Aufnahmegarantien am 11. u. 12.09. in Berlin ein.
Zur Anmeldung geht es hier:
https://t.co/rDGQpQ2nDx
@Bruno_Hoenel , Berichterstatter im Haushaltsausschuss für den Etat des @BMFSFJ , hat sich bei der BAfF und unserem Mitgliedszentrum, der Fachstelle für LSBTI*-Geflüchtete, über die psychosoziale Versorgung geflüchteter Menschen informiert, die Krieg, Verfolgung und Folter überlebt haben.
Die angespannte Haushaltspolitik des Bundes bedroht die Finanzierung der Arbeit der Psychosozialen Zentren (#PSZ) in Deutschland, die schon jetzt nur etwa vier Prozent der versorgungsbedürftigen Menschen unterstützen können. Bruno Hönel versprach, sich für die Finanzierung unserer wirkungsvollen Arbeit einzusetzen, die nicht nur den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands für #geflüchtete Überlebende gerecht wird, sondern essenziell für Integrations- und Teilhabemöglichkeiten ist.
#whywecare
Gemeinsam mit Refugio Thüringen e. V., @tdh_de und @BUMFeV haben wir am Montag und Dienstag bei Erfurt unsere Fachtagung zur Versorgung geflüchteter Kinder, Jugendlicher und Familien in der #PSZ-Arbeit veranstaltet. Dabei kamen Betroffene, Expert*innen und Engagierte zusammen, um Erfahrungen zu teilen und sich zu vernetzen.
Wir fordern: Die UN-#Kinderrechtskonvention muss umgesetzt werden, ebenso die individuelle bedarfsgerechte Hilfe im Sinne der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII). Die Finanzierung der psychosozialen Versorgung für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Familien muss verbessert, bürokratische Hürden abgebaut werden. Eine Diskriminierung junger geflüchteter Menschen ist unzulässig.
Nur so kann das Recht auf bestmögliche psychische Gesundheit für Kinder und Jugendliche verwirklicht werden.
#whywecare #vergissmeinnicht
Nach einer Bestandsaufnahme aktueller Herausforderungen diskutieren wir, wie sich Rechts- und Versorgungsansprüche geflüchteter Menschen verteidigen lassen und wir unter immer stärker begrenzten Bedingungen weiterarbeiten und handlungsfähig bleiben können. Anmeldungen bis 10. Mai über den Link im 1. Post. 👆 #whywecare #PSZ (4/4)
Die diesjährige BAfF-Fachtagung (mit @nothilfe) „Resist. Defend. Protect. Psychosoziale Arbeit in Zeiten von Rechtsverschiebung und Ohnmacht“ findet vom 03. bis 05. Juni 2024 in Berlin statt: https://t.co/HEuiVnijsM (1/4)
Kurz vor #Europawahl und Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg laden wir Personen, die in professionellen, aber auch in aktivistischen Kontexten psychosoziale Arbeit leisten zur psychosozialen Tagung ein. (3/4)
Hier unsere Bochumer Erklärung, die während der Tagung „Gerechtigkeit heilt“ 2023 verabschiedet wurde: https://t.co/1C4laxx6H6
Unser Statement zu den GEAS-Plänen & Folgen für Schutzsuchende: https://t.co/ybsVRBmd5v
Gemeinsamer Appell von über 50 Organisationen an die @BundesregDE: https://t.co/2FtSbr3C74
#Asyl ist keine Gnade, sondern ein Menschenrecht.
Abschiebungen in Länder, die keinen Schutz für #Geflüchtete bieten, die Inhaftierung von Kindern & Schnellverfahren an den #EU-Außengrenzen, welche die Wahrung individueller Schutzrechte unmöglich machen: Mit der Zustimmung des @EuParlament am 10. April 2024 zur Reform des #GEAS ist die EU einen großen Schritt weitergegangen, das Menschenrecht auf Asyl de facto abzuschaffen. (1/4)
Und das, obwohl aus dieser Verantwortung, die wir weltweit für die Unantastbarkeit der #Menschenwürde tragen, internationale Standards erwachsen sind, die in der Genfer #Flüchtlingskonvention, internationalen Menschenrechtsverträgen und dem #Grundgesetz rechtlich manifestiert sind. (3/4)
Ende Februar wurde der Geltungszeitraum des Asylbewerberleistungsgesetzes von 18 auf 36 Monate verlängert. Das hat negative Konsequenzen für die Gesundheit Geflüchteter und Gesundheitsausgaben. Mehr dazu in meinem Bericht für @DIW_Berlin 🧵 https://t.co/mnrMPOaCGK
Der immer restriktiver werdende Kurs der deutschen #Asylpolitik schadet nicht nur erheblich der #Gesundheit geflüchteter Menschen, sondern ist auch unnötig teuer für den Staat. (1/4)
Dabei stellt sich auch heraus: Die bundesweite Einführung der #eGK für #Geflüchtete und eine Verkürzung der Leistungseinschränkungen wären deutlich sinnvoller als deren Verlängerung. (3/4)