@Einfach__Lutz@DonShlonzo@ka_binunkreativ Klar, wurde ja auch alles von der BRD bezahlt..
ist halt wie die Kita Situation in Berlin loben, die sich auch durch Bayern finanziert wird.
Da meine Position heute wieder als antisemitisch dargestellt wird, möchte ich daran erinnern, dass man sie stattdessen einfach als gesellschaftlichen Konsens bezeichnen kann
Wie bin ich zu diesem Tipp gekommen? Nach Papierlage spricht für mich alles dafür, dass Papst Franziskus Robert F. Prevost zu seinem Wunsch-Nachfolger erkoren hat. Das zeigt sich meines Erachtens klar in dessen Vita.
Zunächst habe ich mich über viele Jahre mit dem Kardinalskollegium beschäftigt. Habe die Ernennungen und, in diesem Fall, Beförderungen, genau verfolgt. Und Robert F. Prevost stach hier schillernd heraus.
Seit 2001 stand der gebürtige US-Amerikaner dem Augustinerorden vor. 2014 dann schickte ihn Franziskus, der „Papst der Ränder“, von Rom aus in die absolute Peripherie (was in dieser Form äußerst ungewöhnlich ist). Von 2015 an diente Robert F. Prevost als Ortsbischof von Chiclayo in einer der ärmsten Regionen im Andenstaat Peru.
2023 dann holte Franziskus Prevost nach Rom zurück und übertrug dem „Mann vom anderen Ende der Welt“, dem Bischof einer kleinen, gänzlich unbedeutenden Diözese, eine der mächtigsten Behörden der Weltkirche: das „Dikasterium für die Bischöfe“. Welch ein Karriereschritt!
Damit verbunden auch die Ernennung zum Kardinal, ebenfalls 2023. Womit wir bei den sogenannten Kardinalsklassen wären. Derer gibt es drei. Die unterste sind die „Kardinaldiakone“. Sie setzen sich aus Vertretern der römischen Kurie zusammen. Demzufolge auch Neu-Kardinal Robert F. Prevost. Einen Rang höher sind die „Kardinalpriester“. Ortsbischöfe, die in den Kardinalsrang erhoben wurden, wie etwa Reinhard Marx aus München. Oder lang gediente Kardinaldiakone, die nach einer gewissen Zeit vom Papst „befördert“ wurden. Einen erleuchten, exklusiven Kreis an der Spitze bilden die „Kardinalbischöfe“. In der Regel altgediente Kardinäle der Kurie mit großer Macht und Einfluss, wie etwa Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, die vom Papst, oft erst im Herbst ihrer Karriere, als Kardinalbischöfe an die Spitze des Kardinalskollegiums befördert wurden.
Anders bei Robert F. Prevost. Im Januar diesen Jahres, drei Monate vor seinem Tod, hat Papst Franziskus den Mann, den er erst zwei Jahre zuvor aus der äußersten Peripherie Südamerikas zurück geholt und zum Kardinal gemacht hast, in den Rang eines Kardinalbischofs erhoben. Zumindest in der jüngeren Geschichte ein beispielloser Vorgang. Für mich ein sehr klares Indiz, dass Franziskus einen Plan verfolgte, indem er den ehemaligen Augustinermönch, in für Kirchenverhältnisse Hyperschallgeschwindigkeit, auf eine Pole-Position des Kardinalskollegiums katapultiert hat. Eines Kollegiums, das Franziskus durch seine Ernennungen maßgeblich geformt hat…
Individuelle Paketzustellung ist so unnötig dekadent. Mach einfach Packstation in jedem Viertel und lass die Leute ihre Sachen selber abholen.
Die könnten bspw auch nachts beliefert werden und es müssten nicht 4 verschiedene Zusteller alle Straßen, Radwege und Gehwege blockieren.
@FlFischer7390 Was soll er denn bei einem IV wie Kim machen? Bei wie vielen von den 4 Gegentoren hat der seine Aktien drin? Alleine heute 2mal innerhalb von 3 Minuten fast das identische Kopfballduell gegen denselben Gegenspieler verloren, der auch noch 4cm kleiner ist.
Wenn du für dein Format damit wirbst, wer dich alles doof findet, bist du entweder innerlich noch ein Teenie, oder dein Vertrauen in dich und dein Produkt ist nicht besonders groß.
A) ist nicht egal.
B) ob auf 5.000€ Gewinn von Krypto 30% Steuern anfallen oder es nach einem Jahr Haltefrist steuerfrei ist, macht einen abartigen Unterschied.
5.000 Euro.
So „viel“ Vermögen haben Unter-30-Jährige im Durchschnitt. Ob auf die paar Groschen Zinsen 25 oder 30 Prozent Abgeltungsteuer anfallen, ist völlig egal.
Was hingegen nicht egal ist: gibt es gute Jobs, genug Ausbildungsplätze, vernünftige Löhne, ordentliche Schulen?
@kineyDE@DavidDuhme Meine Freundin hat auch versucht das im Unterricht sinnvoll einzusetzen. Funktioniert halt nicht, weil die Kinder damit nur Scheisse bauen.
Union will endlos Schulden machen und Grüne stimmen dagegen. Auf die Meldung wäre man vor dem 23.2. auch nicht gekommen. Und das beschreibt die ganze Verlogenheit.
Liebe Annalena,
dass Du für Dich jetzt erstmal entscheidest, einen Schritt zurück zu treten, hat meinen allergrößten Respekt. Auch wenn es für uns Grüne eine Entscheidung ist, die ich sehr bedauere. (1/4)
@ABaerbock
📸 Die Grünen