@Maximilian_Benz@Philobiblos @AndreasRutzSLG Allerdings, wenn das wirklich so schwerwiegend ist, dann sind Generationen von Forschern und Antiquaren schwer vergiftet. Ich habe diese Bücher mit dem schweinfurter Grün massenhaft kollationiert, über viele Jahre, und Kollegen von mir über Jahrzehnte.
Mittlerweile sind es 3 ½ Jahre, in denen ich den #SchlaufenVerlag und die Reihe #Bildfäden mitaufgebaut habe. Nun verlasse ich das Projekt als einer der beiden Verleger gemeinsam mit einem weiteren Mitherausgeber der Reihe. #AbschiedvomSchlaufenVerlag
Aus dem Wiener Weihnachtsexil verabschiede ich mich in die Feiertage mit dem für mich gerade passenden Ausspruch: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst" Allen wünsche ich schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Chiara Sartor, Promovendin am DFG-Graduiertenkolleg Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen (@microform_pod), befasst sich in einem kurzen Essay mit einer Zeichnung von G. Dufour u. mit der Frage, was Bilder der "art brut" preisgeben: https://t.co/hyAnWAKoPl
Christine Tauber fragt in ihrem Essay (https://t.co/QiUL2dJ9mc) nicht nur, warum Angelica und Medoro »das ultimative match« sind, sondern wie Spranger in der bildlichen Form mit dem zugrundeliegenden Text umgeht, welche Text- und Bildfäden sich ineinanderschlingen.
@steffen_siegel@FAZ_Feuilleton Als "Ossi" wuchs ich mit den Berichten aus der Familie auf, dass der "Wessi" der neue "Chef von Drüben" war, der immer alles besser wusste, der den Leuten erklärte, wie es "wirklich" in der DDR war. Darauf reagieren viele "Ossis" zunehmend allergisch.
Thomas Steinfeld bespricht in der Süddeutschen Zeitung Wolfgang Kemps Essay über die Täuschung bei #Descartes und #Rembrandt. #wolfgangkemp
https://t.co/5084Zbf3Rb