In 5 Tagen startet die Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA.
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Hier kommt Team 1 von 48 der @Rautenball WM-Vorschau. Anfang Juni gibt es dann die ganze PDF kostenfrei auf der Website.
Viel Freude an Tschechien. Europäischer Gewaltfußball Teil 1! Teilen ist appreciated!
Doppelpacker Thomas Müller führt Whitecaps zu „Derby“-Sieg
Beim innerkanadischen Duell zwischen Vancouver und Toronto erzielt der 36-Jährige seine ersten beiden Saisontore.
https://t.co/jx1I06HPfE
#VancouverWhitecaps#VWFC#FCBayern@esmuellert_
Wie Konrad Laimer den FC Bayern inzwischen auch im Angriffsdrittel besser macht
Dass Konrad Laimer intensiv ist, für das Gegenpressing enorm wertvoll, folglich beim FC Bayern die meisten Defensivzweikämpfe führt und im Spiel mit Ball durch seine Halbspur-Tiefensprints immer wieder Räume öffnet und dadurch seinen Vordermann besser macht, ist nichts Neues. Neu ist allerdings, dass er nun auch den letzten Pass zunehmend in sein Repertoire integriert – und sich damit zu einem immer kompletteren Außenverteidiger auf europäischem Niveau entwickelt.
In der Frühphase dieser Saison steht der 28-Jährige bereits bei sechs Scorerpunkten nach zwölf Einsätzen – und damit nur einem weniger als in der kompletten Vorsaison. Das liegt vor allem daran, dass die Qualität seines Passspiels im Angriffsdrittel nochmals zugenommen hat. So blieb etwa die Anzahl seiner Pässe in den gegnerischen Strafraum konstant, die Gefährlichkeit seiner Zuspiele jedoch stieg deutlich an. Laut Wyscout kreiert er inzwischen wesentlich mehr Großchancen aus dem laufenden Spiel: Waren es in der Vorsaison noch 0,29 pro 90 Minuten, sind es aktuell 0,98 – der zweitbeste Wert aller FCB-Spieler und nur minimal hinter Michael Olise (1,01 pro 90 Minuten).
Interessant: Diese Entwicklung hängt auch mit seiner neuen Rolle auf der linken Abwehrseite zusammen, wo die Qualität und Quantität seiner Vorlagen (xA) nochmals etwas gestiegen ist. Dort scheint ihm die Inversität – also das nach innen Ziehen mit dem starken rechten Fuß – zusätzliche Flexibilität zu verleihen. Und auch für seinen Vordermann ist er – links wie rechts – offenbar wertvoll: Seit Laimer regelmäßig links spielt, kommt Luis Díaz auf 0,4 Abschlüsse mehr pro 90 Minuten. Noch deutlicher ist der Effekt bei Olise, der ohne Laimer auf seiner Seite 1,4 Schüsse weniger pro 90 Minuten abgibt.
Klar – in der Frühphase einer Saison sind solche Werte mit Vorsicht zu genießen. Und doch bestätigen sie das, was man derzeit Woche für Woche sieht: Konrad Laimer befindet sich in herausragender Form, macht das Spiel des FC Bayern in vielerlei Hinsicht besser und zählt aktuell wohl zu den besten Außenverteidigern Europas.
Für mehr solcher Analysen gerne folgen!
#FCBayern
Talentierte, junge Fußballer gibt es viele. Doch was meiner Meinung nach immer wieder entscheidend für einen Jugendspieler ist, der den Sprung zu den Profis schaffen möchte, ist die Defensivarbeit – gerade bei Vincent Kompanys intensivem Spiel gegen den Ball, das nun mal der Schlüssel dafür ist, wie dominant der FC Bayern auftreten kann.
Insofern bin ich guter Dinge, dass Lennart Karl nach und nach zu mehr Einsätzen kommen wird. Denn wie sein Champions-League-Startelfdebüt beim 4:0 gegen den FC Brügge gezeigt hat, bringt er viele der Pressing-Anforderungen von Kompany mit. In der ersten Halbzeit gewann er als Offensivspieler die meisten Defensivzweikämpfe (5/5 laut Wyscout) aller 22 Akteure auf dem Feld.
So ermöglichte er beispielsweise selbst seinen 1:0-Führungstreffer in der 5. Minute, als er rund 20 Sekunden zuvor mit aufmerksamem Gegenpressing dafür sorgte, dass die Münchner nach einem hohen Ballverlust sofort wieder in Ballbesitz kamen – Stichwort: Dominanz. Diese Intensität zeigte der 17-Jährige über weite Phasen der Partie hinweg und verzeichnete Ballgewinne in allen Dritteln des Spielfelds.
Auch im Anlaufen des gegnerischen Spielaufbaus war das aus meiner Sicht völlig in Ordnung, und der Youngster fiel keineswegs – wie es bei so manchem blutjungen Talent sonst oft zu sehen ist – im Spiel gegen den Ball ab. Beleg dafür: Der FC Brügge konnte aus dem eigenen Ballbesitzspiel keine einzige Torchance kreieren.
Dass er den Ball nach vier Minuten nach einem tollen Solo dermaßen unter die Latte nagelt und zum Man of the Match avancierte, macht sein Startelfdebüt in der Königsklasse natürlich zu einem Traum. Mit seinen Fähigkeiten im 1-gegen-1 und seiner Schusstechnik kann Lennart Karl dem FC Bayern künftig noch viel Freude bereiten – umso mehr, wenn die Grundlage, nämlich die Defensivarbeit, stimmt.
Für mehr Analysen gerne folgen!🙂
#FCBayern #ChampionsLeague #FCBBRU
Wie verblüffend gut Harry Kanes Leistung beim 2:1-Sieg des FC Bayern über Borussia Dortmund war, verdeutlichen auch noch einmal sämtliche Karriere-Topwerte, die er an diesem Samstagabend aufstellte.
Kane war an diesem Tag nicht nur nomineller Zehner hinter Nicolas Jackson, sondern gefühlt omnipräsent über das ganze Feld. Das zeigt sich schon daran, dass er nie zuvor in seiner Karriere so viele Pässe spielte (36) und zum Mitspieler brachte (44). Insbesondere seine Spielverlagerungen waren von phänomenaler Präzision – auch acht angekommene lange Pässe bei zehn Versuchen stellten einen Karrierebestwert dar. Dass der 32-Jährige diesmal sehr häufig aus der Tiefe das FCB-Spiel antrieb, zeigt auch die Tatsache, dass er nie zuvor so viele Pässe ins Angriffsdrittel spielte (10/12).
Sei es am eigenen Strafraum, im Mittelkreis oder im Angriffsdrittel – immer wieder behauptete er sich clever in Offensivzweikämpfen mit einer Erfolgsquote von 77% und konnte dabei sechsmal nur durch ein Foulspiel gestoppt werden – nur dreimal häufiger in seiner Karriere. Auch das ist ein Beleg dafür, wie sehr er sich einmal mehr für seine Mannschaft aufopferte.
Apropos aufopfern: Auch seine Gesamtzweikampfquote von 76 % war herausragend. Dabei scheute er es nicht, sich auch im Spiel gegen den Ball zu beteiligen, als er beispielsweise in der Schlussphase einen Dortmunder Schussversuch am eigenen Sechzehner abgrätschte. Auch seine neun abgefangenen gegnerischen Pässe erreichte er zuvor noch nie in seiner Karriere. Insgesamt spulte Kane mit 11,6 km die fünftmeisten in diesem Topspiel ab.
Als wäre das nicht schon genug, erzielte der Engländer nach Ecke das so wichtige 1:0 und leitete das 2:0 mit einem Traumpass auf Luis Díaz ein. In den knapp 20 Jahren Bundesliga, die ich inzwischen beobachte, kann ich mich an kaum eine dominantere Vorstellung eines gelernten Mittelstürmers erinnern.
Es wird zwar langsam langweilig, aber man muss es einfach immer wieder betonen: Harry Kane schafft es, Woche für Woche zu begeistern. Und ganz nebenbei steht er bei 26 Scorerpunkten nach 16 Einsätzen. Einfach nur Wahnsinn, dieser Mann!
Für mehr solcher Analysen gerne folgen!
#FCBayern
[Daten via Wyscout/ ab 2015]
Hannover 96s Passquote in den ersten 30 Minuten pro Spiel dieser Saison:
1️⃣ FCK: 88%
2️⃣ F95: 88%
3️⃣ FCM: 83%
4️⃣ KSV: 90%
5️⃣ BSC: 89%
6️⃣ SGD: 88%
7️⃣ DSC: 82%
8️⃣ SGF: 87%
9️⃣ S04: 75%
Nie hatte die Titz-Elf kürzere Ballbesitzphasen und anteilig mehr lange Pässe spielen müssen als in der Anfangsphase gegen Schalke 04.
⚒️ Muslic-Ball
#Schalke04 #S04
Minjae Kim is back!
Auch ich habe Minjae Kim für seine Leistungen in der vergangenen Saison oftmals kritisiert. Doch wie er sich gestern beim 3:1-Sieg des FC Bayern über Chelsea nach seiner Einwechslung zur Halbzeit zurückgemeldet hat, war beeindruckend.
Vielleicht hat es dem Innenverteidiger nach seinen langwierigen Achillessehnenproblemen sogar gutgetan, in den ersten Wochen der Bundesliga zunächst auf der Bank zu sitzen. So jedenfalls würde ich seine Leistung gestern Abend interpretieren. Es war sicher kein Zufall, dass der FCB seit seiner Hereinnahme nur noch drei gegnerische Abschlüsse zuließ.
In diesem etwas tieferen Verteidigen ragte Kim statistisch heraus. Obwohl er erst zur Pause kam, verzeichnete er die mit Abstand meisten Balleroberungen, die meisten Defensiv-Zweikämpfe sowie die meisten abgefangenen Bälle und Klärungsaktionen bei Bayern. Auch sein Timing im Herausverteidigen fand ich diesmal stark verbessert – sein jeweiliger Gegenspieler konnte so gut wie nie aufdrehen.
Grundsätzlich glaube ich, dass Kims Profil der bessere Fit neben Upamecano wäre. Für das Mann-gegen-Mann und das ständige Verfolgen des Gegenspielers bringt der Südkoreaner im Vergleich zu Jonathan Tah meiner Meinung nach mehr Dynamik mit, kann sich schneller drehen und ist antrittsstärker.
Wenn er künftig wieder konstanter die richtigen Entscheidungen trifft – wie bspw. gegen Chelsea –, seine in der Vorsaison sichtbaren Aussetzer abstellt und vor allem schmerzfrei spielen kann, dürfte er schon bald wieder häufiger den Vorzug gegenüber Tah in der Startformation erhalten.
#FCBayern #FCBCHE #ChampionsLeague
Foto: Marcel Engelbrecht
Ja, er ist längst nicht mehr in seiner Prime – und sein dicker Patzer hätte gestern gegen PSG beinahe zu einem Gegentor geführt. Und doch finde ich es weiterhin beeindruckend, was Manuel Neuer mit 39 Jahren auf diesem Niveau abliefert. Für mich steht außer Frage: Er ist nach wie vor absolut zurecht die Nummer 1 im Tor des #FCBayern.
Vor allem im Spiel mit dem Ball hat Neuer – abgesehen von der einen Szene – einmal mehr eine unglaubliche Ruhe ausgestrahlt. Immer wieder agierte er fast wie ein elfter Feldspieler, verteilte die Bälle mit präzisen, langen Pässen auf seine Mitspieler. Laut Wyscout spielte er seit 2015 nur ein einziges Mal mehr erfolgreiche lange Pässe als gestern – 19 an der Zahl bei einer Präzision von 90%.
Kurios: Exakt dieselbe Anzahl wie beim 1:0-Sieg gegen PSG in der Champions-League-Gruppenphase. Damit war er entscheidend daran beteiligt, dass Bayern wiederholt Lösungen gegen das Pariser Pressing fand – insbesondere durch seine präzisen One-Touch-Spielverlagerungen.
Gleichzeitig zeigte Neuer, dass er auch auf der Linie nichts verlernt hat: Einmal blieb er im 1-gegen-1 gegen Barcola ganz ruhig. Zuvor parierte er einen Abschluss aus kurzer Distanz von Kvaratskhelia und war auch im Nachfassen zur Stelle – eine Szene, die an das Champions-League-Finale 2020 erinnerte.
Für mich war das gestern wieder eine echte Manuel-Neuer-Masterclass – mit allem, was ihn auszeichnet: Präsenz, Spielintelligenz, Übersicht und Reaktionsschnelligkeit auf höchstem Niveau. Solche Auftritte vom „Lionel Messi des Torhüterspielers“ werden wir vielleicht nicht mehr allzu oft sehen, umso bewusster sollte man sie wahrnehmen und würdigen.
Aktuell spricht jedenfalls viel dafür, dass Manuel Neuer noch eine weitere Saison auf Top-Niveau im Tank hat – was nicht nur dem FC Bayern zugutekäme, sondern auch einem Jonas Urbig, der hinter Neuer wertvolle Impulse mitnehmen könnte – vorausgesetzt, Urbig bekommt auch seine Einsatzzeiten.
Auch wenn Deniz #Undav gegen Augsburg ohne Torbeteiligung blieb, hat er mir wieder richtig gut gefallen. Die zwischenzeitliche Pause hat ihm sichtbar gutgetan – seitdem wirkt er wieder deutlich frischer und auch spielfreudiger.
#VfB
👉 THREAD (1/6)
Ich habe mal wieder in die Statistikkiste gegriffen und eine bemerkenswerte Zahl entdeckt: Ganze sechs Tore, die kein Elfmeter waren, erzielte Harry Kane seit dem 12. Spieltag in 18 Einsätzen in der Bundesliga. Im gleichen Zeitraum erzielten 13 Bundesligaspieler mehr Nicht-Elfmeter-Tore, darunter die Mannschaftskollegen Jamal Musiala (6) und Leroy Sané (7), ganz vorne steht Patrik Schick (15).
Womit begründet sich diese verringerte Torquote, nachdem er an den ersten 11 Spieltagen neun Nicht-Elfmeter-Tore erzielte? Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Kane seiner Mannschaft auch unabhängig von Toren unheimlich viel gibt, auch wenn im angesprochenen Zeitraum nur zwei Vorlagen heraussprangen.
Zwar spricht man beim Engländer oftmals von einer klassischen Neun. Doch eigentlich spielte er mehr oder weniger die gleiche Rolle neben Jamal Musiala. Der eine übernimmt den linken, der andere den rechten Halbraum und füllt damit gleichzeitig die Neuner- und Zehnerposition mit seinen jeweiligen Stärken aus.
Was mir bei Kane in Folge seiner Spielstärke, die seit der Musiala-Verletzung phasenweise noch häufiger und tiefer gebraucht wird, abgeht, ist der Zug in den Strafraum. Manchmal dauert es meiner Meinung nach zu lange, bis die Neunerposition wieder besetzt wird. Die Daten deuten in eine ähnliche Richtung: So ging die Qualität seiner Torchancen um fast ein Viertel zurück.
Einerseits, weil er selbst nicht mehr so häufig in beste Abschlusspositionen kommt. Andererseits, weil seine Mannschaftskollegen ihn nicht mehr in diese Positionen bringen, was angesichts seiner überragenden Frühphase der Saison auch ein Stück weit normal ist.
Aber ich bleibe dabei: Kane kann noch so wenige Tore schießen, er wird der Mannschaft immer einen Mehrwert liefern können. Doch für das bayerische, aber vor allem sein Selbstverständnis darf er in Zukunft gerne wieder regelmäßiger aus dem Spiel heraus treffen, vielleicht auch mit etwas mehr Gier in den Strafraum eindringen, nachdem er zwischenzeitlich mal so wirkte, als wolle er es zu sehr.
Abschließend: Dass Harry Kane einen Elfmeter nach dem anderen derartig souverän verwandelt, ist alles andere als selbstverständlich und soll keinesfalls herabgewürdigt werden.
#FCBayern #RBLFCB
Michael Olise ist nicht nur der beste Spieler des FC Bayern in dieser Saison mit den meisten direkten Torschussbeteiligungen, kreierten Großchancen, Chancen, Torvorlagen und noch vielem mehr in der Bundesliga.
Er ist auch immer fit, fehlte in dieser Saison kein einziges mal verletzungsbedingt, kam in 47 von 48 Saisonspielen zum Einsatz, 39-mal davon von Beginn.
Er ist also nicht nur inhaltlich über jeden Zweifel erhaben, sondern auch physisch stabil und offensichtlich professionell, was diese auf enorm hohen Niveau konstante Saison überhaupt erst möglich macht.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Banger-Transfer! 🔥
#FCBayern #FCBM05
Die Diskussionen rund um den #VfB Stuttgart sind mir derzeit alle zu sehr schwarz und weiß. Dabei läuft in dieser Saison weder alles perfekt – noch ist man urplötzlich ein Abstiegskandidat.
👉 THREAD (1/13)
Mir ging dieses bedingungslose Fordern von „Müller in die Start11“ ja fast etwas zu weit, weil man in dieser Saison schon einen Leistungsabfall erkennen konnte. Aber nach seinem Auftritt vs. BVB muss ich feststellen: Er hat es halt immer noch drauf.
👉THREAD (1/7)
#FCBayern
Man ist es inzwischen gewohnt, dass Yann Sommer gegen den FC Bayern in der Allianz Arena eine Masterclass droppt. Und so auch diesmal.
Dass er unter allen Inter-Spielern die zweitmeisten Ballaktionen verzeichnete, lag nicht vordergründig daran, dass er einen Unhaltbaren nach dem anderen herausfischte – wenngleich seine sechs Paraden auch nicht so schlecht waren. Vielmehr war der Schweizer im Spiel mit dem Ball der Schlüssel dafür, dass Inter immer wieder das Mann-gegen-Mann-Pressing der Bayern aushebeln konnte. Gleich 46-mal wurde der 36-Jährige in diesem Viertelfinalhinspiel angespielt – zum Vergleich: sein Karriere-Schnitt liegt bei 22.
Eine 95%ige Passquote spricht in diesem Fall für sich. Mit sehr sauberem Ein-Kontakt-Spiel wusste Sommer den Spielaufbau schnell zu verlagern, glänzte dabei fast immer mit richtiger Schärfe, Präzision und Ruhe. Zudem scheute er sich nicht, auch immer wieder durch die Mitte in den bayerischen Druck reinzuspielen, wodurch der FCB gelockt und anschließend im Spielen und Gehen überspielt werden konnte. So ist es auch kein Zufall, dass über die Hälfte der italienischen Angriffe bei Sommer starteten, wie beispielsweise auch der alles entscheidende zum 2:1-Siegtreffer kurz vor Schluss.
Ich muss zugeben: Im Trikot des FC Bayern nahm ich ihn nie so sicher, teilweise sogar als Unsicherheitsfaktor wahr. Doch was er nun einmal mehr in der Allianz Arena gegen den FC Bayern zeigte, war nicht weniger als bockstark.
Chapeau Yann Sommer, der perfekt in diesen Inzaghi-Fußball hineinpasst.
Für mehr solcher Analysen gerne folgen! Und auf „BayernZoom“ vorbeischauen!
#FCBayern #FCBInter #FCBINT #Inter