@mehdirhasan In Germany young voters tend to vote for extremist parties. Young men vote “AFD”, which is far right and young women vote “die Linke” which is left wing. Sadly both are deeply antisemitic and antidemocratic parties.
@trustednerd@babybeginner Same here. Got a call from my son, inquiring about my whereabouts during the day of the heist. Was not in Italy, have an alibi. Otherwise I would be a suspect in the #KitKat theft 👀. Lmao.
@F13Helmenstein @Markus_Wojahn Bin da ganz bei Ihnen. Der salongfähige massive Antisemitismus ist zum Verzweifeln. Die Berlinale hätte sich vehementer gegen die Vereinnahmung wehren sollen.
Habe dennoch Sorge um die Wahrung von Meinungsfreiheit, als hohem Gut.
@F13Helmenstein @Markus_Wojahn Können wir die Debatte versachlichen? Abwarten, was die Strafanzeige bringt.
Lackmustest: die AFD ist an der Macht und versucht, Meinungsfreiheit einzuschränken. Wie reagieren wir?
Finde es auch schwer zu ertragen, werden wir aber wohl müssen.
@JohannesHano@Leseerlaubnis Wir haben mit der DS-GVO eine Regulierung. Sie muss umgesetzt werden.
Das ist wenig vergleichbar mit Teslas Wächterkameras. Hier werden auch Kinder in privaten Räumen unerlaubt gefilmt.
@PreislerKa@tobiasbauschke@fdp_berlin Wünsche Ihnen und uns so sehr, dass Sie aufgestellt werden. Respekt, dass Sie sich unermüdlich zur Wahl stellen 🫶💯🍀
@Ottilie_Klein Was in der Debatte dauernd untergeht: Es gibt zahlreiche Strömungen im Islam, in denen Frauen kein Kopftuch tragen. Es geht also nicht gegen Musliminnen per se. Ich würde das auch im Schuldienst wieder verbieten. Es hat dort genau so wenig zu suchen, wie Kreuze.
@F13Helmenstein Es braucht Orte ohne Fake-Bilder-Realitäten, ohne KI-generierte Wirklichkeiten. So @JuliusBetschka. Das sollte Kernaufgabe des #ÖRR sein.
Das ist treffend formuliert.
In schwierigen Zeiten wäre ein glaubwürdiger und glaubhafter #ÖRR für die Information nötiger denn je. 🤷🏼♀️
In diesem Video erzähle ich aus meiner Perspektive, warum ich vor Gericht gegen eine Filmproduktion stehe. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um vertragliche Zusagen und Rechte und um die Frage, ob politische Haltung in einem Filmprojekt, das auf meinem eigenen Stoff basiert, faktisch zum Ausschlusskriterium werden kann.
Es geht nicht darum, wer ich bin, sondern was ich öffentlich sage und wofür ich mich seit dem 7. Oktober einsetze und ob Verträge in der deutschen Filmbranche davon unabhängig gelten.
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