Diese 40% der FDP wollen neben CDU, SPD, Grüne eine weitere links-grüne Partei. Die haben immer noch nicht verstanden, worum es eigentlich geht - Deutschland muss wirtschaftlich leistungsfähig werden, dann kann man sich die diversen Wohltaten erlauben.
Deine Partei fliegt aus dem deutschen Bundestag. Alle Abgeordneten & Mitarbeiter werden arbeitslos.
Viele sagen, das ist das Ende. Keine Chance auf Wiederbelebung.
Der prominenteste Politiker der Partei lässt sich schließlich überreden doch nochmal einen Rettungsversuch zu starten.
Und soll auf dem Parteitag als neuer Vorsitzender bestätigt werden.
Anstatt in diesen schwierigen Zeiten Geschlossenheit auszustrahlen, planst du hinter den Kulissen eine Kampfkandidatur, greifst den auserkorenen neuen Parteivorsitzenden frontal an und gehst in der Abstimmung mit 60 zu 40 baden.
Charakterlich unterste Schublade.
Was geschieht, wenn ein großer Teil der Bevölkerung die gesamte finanzielle Last trägt. Der Rest - Parteien , NGOs, Beamte, ÖRR, EU - verlangt immer mehr Geld für die eigene Agenda. Irgendwann wird der Druck zu hoch. 1789 gab es diese Situation schon einmal.
Vous ne connaissez pas ce mec. Pourtant il vient de détruire les dernières entreprises françaises.
Il s'appelle David Amiel. Il est ministre des Comptes publics.
Vendredi dernier sur TF1, il a annoncé une décision qui va coûter des milliards aux employeurs français, sans que personne ne s'en émeuve.
Le raisonnement est simple.
Le SMIC augmente de 2,41% le 1er juin. Mécaniquement, les charges patronales augmentent avec lui. Depuis des décennies, quand le SMIC monte, l'État compense en augmentant les allègements de charges pour que les entreprises ne soient pas étranglées. C'est la règle du jeu.
David Amiel vient de supprimer cette règle. L'enveloppe des allègements est gelée. Les entreprises absorbent seules 2 milliards d'euros de charges supplémentaires.
Sans compensation. Sans discussion.
Sa justification : l'État n'a pas les moyens. Il préfère ne pas tailler dans ses 5,7 millions de fonctionnaires, ses 1 200 agences publiques, ou ses dépenses sociales. Il préfère faire payer les entreprises.
Parce que les entreprises ne votent pas.
Pour un patron de PME avec 10 salariés au SMIC, c'est plusieurs milliers d'euros de charges supplémentaires par an, du jour au lendemain, sans préavis.
Résultat prévisible : moins d'embauches, plus de licenciements, plus de faillites.
Le chômage augmente déjà depuis 5 trimestres consécutifs.
Vous ne connaissiez pas David Amiel. Maintenant vous savez ce qu'il a fait.
Ralf Schuler nimmt Bärbel Bas beim Wort: Wenn Migration nicht mehr vor allem mit Fachkräftebedarf begründet wird, sondern mit „Vielfalt“ gegen deutsches „Einheitsgrau“, ist der ideologische Kern offen sichtbar.
➡ Schuler erinnert an den alten linken Stoßseufzer „Lasst mich mit den Deutschen nicht allein“: Die Deutschen gelten dort als zu bieder, kleinbürgerlich und spießig.
➡ Schon Katrin Göring-Eckardt sagte: „Unser Land wird sich ändern – und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Für Schuler zeigt Bas nun, dass diese Veränderung ausdrücklich gewollt ist.
➡ Bas sprach von „Einheitsgrau“ und sogar „Einheitsbraun“, gegen das man sich wehren müsse. Vielfalt müsse im Alltag gelebt werden.
➡ Den Fachkräftemangel nannte sie zwar als wirtschaftlichen Aspekt, sagte aber ausdrücklich, darauf dürfe man Migration nicht reduzieren.
➡ Für Schuler entlarvt genau das den Kern: Migration wird nicht primär als ökonomische Notwendigkeit verstanden, sondern als Projekt, die Bevölkerung „bunter und vielfältiger“ zu machen.
➡ Was früher als rechte Verschwörungstheorie über „Bevölkerungsaustausch“ oder „Umvolkung“ abgetan wurde, füttere Bas damit auf offener Bühne selbst.
➡ Dahinter sieht Schuler im Kern eine Form von Rassismus gegen das eigene Staatsvolk: Wer die eigene Bevölkerung für nicht akzeptabel genug hält und durch Zuwanderung „aufwerten“ will, blickt nicht tolerant, sondern verächtlich auf die eigenen Bürger.
➡ Mit dem Begriff „Einheitsbraun“ stelle Bas für ihn infrage, was Deutschland seit 1945 an Aufarbeitung geleistet hat – als seien die Deutschen lernresistente Gefährder der Weltgeschichte. Damit disqualifiziere sie sich für jedes Amt in einer Bundesregierung.
☑️ Wer die eigenen Bürger rhetorisch in Richtung „Einheitsbraun“ stellt und Migration als gesellschaftliche Korrektur versteht, betreibt keinen Zusammenhalt – sondern ideologische Entfremdungspolitik.
Wall Street Journal: „Der langsame Industrie-Selbstmord Deutschlands - die Klima-Linke erreicht ihr Ziel einer Deindustrialisierung“
Jeder sieht es, jeder erkennt es, nur nicht die, die in politischer Verantwortung sind. Seit Jahren.
Der neue Beitrag beschäftigt sich mit dem Umstand, dass man kaum noch etwas von Gentrifizierung hört. Weil: Der Trend in den Städten dreht sich gerade. Die Reichen gehen, die Folgen von 2015 kommen.
https://t.co/Yyhr8Topmg
Wirtschaftspolitischer Geniestreich aus Brüssel:
Während die heimische Industrie unter dem Joch des Klimawahns erstickt und deutsche Brücken im Zeitraffer verrotten, überweist die EU 320 Millionen Euro Steuergeld in den Senegal.
Das Ziel? 380 neue Erdgasbusse für Dakar.
Der Clou:
Den Zuschlag erhält der chinesische Staatskonzern CRRC. Europäische Bieter wie Scania sind dank Brüsseler Deindustrialisierungspolitik und explodierender Energiekosten schlicht nicht mehr wettbewerbsfähig.
Wir finanzieren also mit dem Geld unserer Bürger den geopolitischen Siegeszug Pekings in Afrika.
Man muss es den Eurokraten lassen:
Es gehört eine besondere Form von intellektueller Akrobatik dazu, den eigenen Standort zu ruinieren und gleichzeitig die Konkurrenz im Fernen Osten zu subventionieren.
Geopolitisches Harakiri mit Ansage – aber Hauptsache, die grüne Bilanz in den Tropen stimmt.
#EU #China #Senegal
Heute, 26.4.26, 14 Uhr: Obwohl etliche Gigawatt an nutzlosem Sonnen- und Windstrom bereits abgeregelt sind, ist der Strompreis negativ (-48 Cent/kWh), d. h., wir bezahlen unsere Nachbarn dafür, dass sie uns den Flatterstrom abnehmen. Heute Nacht bezahlen wir sie dafür, dass sie uns Atom- und Kohlestrom liefern.
Die deutsche Energiepolitik ist die dümmste der Welt!
Die Ausbildungsplatzabgabe in Berlin zeigt wieder wie praxisfern Politiker sind: Wir bilden seit 3 Jahren aus und suchen gerade neu (Kaufmann/-frau für Büromanagement) - komfortable Arbeitsbedingungen, der scheidende Azubi ist total happy. Über 100 Bewerbungen, 90% wegen fehlender Deutschkenntnisse, Noten von 4-5 bei Mathe/Deutsch oder/und fehlendem Anschreiben von vorneherein ausgeschlossen. Von den anderen stellen sich einige im Gespräch als komplett ungeeignet heraus oder kommen erst gar nicht zum vereinbarten Gespräch oder ghosten einen danach. Absolute Katastrophe. Wir würden auch ein Duales Studium (Training on the job und wir finanzieren privates Studium) machen, wird aber nicht als Ausbildung im Sinne des Berliner Gesetzes anerkannt und wir müssen trotzdem die Abgabe in Höhe von 2.700 Euro/Jahr zahlen (obwohl uns ein solcher Student teurer kommt als ein Azubi). Wir suchen weiter, aber es ist zum Verzweifeln. Ich kann nur jedem Unternehmer/Startup empfehlen: KOMMT NICHT NACH BERLIN!
Siemens: Europa droht bei KI-Investitionen leer auszugehen
Wegen überbordender Regulierungen (EU AI Act & Data Act) will Siemens den Großteil seiner 1-Milliarden-Euro-KI-Investitionen in die USA leiten statt nach Europa. CEO Roland Busch: Die Regeln verfehlen ihr Ziel und behandeln industrielle KI wie Verbraucher-Apps https://t.co/bVHZfxpMfr
Deutschland hat überhaupt keinen Zukunftsplan mehr. Selbst der oberste Industrievertreter rechnet jetzt öffentlich mit dem Kanzler ab.
#Deutschland#Industrie#BDI#WELT
Alarm aus der Industrie: BDI Präsident Peter Leibinger spricht aus, was viele Unternehmer längst denken. Er sieht keinen politischen Gesamtentwurf mehr, keine erkennbaren Strukturreformen und vor allem kein entschlossenes Handeln. Wenn selbst die Industrie von einer existenziellen Bedrohung für den Standort spricht, ist das ein Alarmsignal.
Führungsversagen in Berlin: Leibinger kritisiert nicht nur fehlende Reformen, sondern direkt den Führungsstil an der Spitze. Genau dort liegt das Problem. Während Unternehmen ins Ausland ausweichen, Investitionen ausbleiben und Wohlstand schwindet, verliert sich die Bundesregierung in Stückwerk statt endlich einen klaren Kurs für Deutschland zu setzen.
Wenn selbst der BDI dem Kanzler öffentlich die Führung abspricht, ist die Krise des Standorts nicht mehr zu übersehen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (WELT)
https://t.co/e3qSezS2n9
Der Staat: WIR sparen, indem wir die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzlich Versicherten um 300€ und die Zuzahlung für Arzneimittel erhöhen.
Der Staat: WIR entlasten die Arbeitnehmer, indem die Arbeitgeber den Arbeitnehmern einmalig 1.000€ zahlen.
Der Staat: UNSERE Beamten müssen so gut verdienen, dass sie die gesamte Familie aus dem Einkommen ernähren können, indem wir den Rest der Bevölkerung zu Arbeit der Ehepartner durch Streichung des Ehegattensplittings und der Familienversicherung "motivieren".
Der Staat: Wir zahlen pro gesetzlich Versichertem Leistungsbezieher 100€, was angemessen ist. Gutverdiener zahlen für die gleiche Leistung 1.300€; das 13fache - das ist solidarisch und gerecht.
Ich war in Thailand, das 72 Millionen Einwohner hat.
Die scheren sich einen Dreck um den Klimawandel oder Emissionen.
Genauso wenig wie die Philippinen mit ihren 110 Millionen Einwohnern.
Und auch Indonesien mit seinen 265 Millionen Einwohnern.
Oder die Türkei mit 85 Millionen.
Warum ist das so? Weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, zu überleben.
Deutschland mit seinen 82 Millionen Einwohnern wird den Planeten ganz allein retten, indem es seine Wirtschaft ruiniert.
Wenn du das glaubst, brauchst du Hilfe.
Récemment j'étais à un dîner à Paris. Table mixte. Entrepreneurs, cadres, investisseurs, quelques profils tech. Des gens intelligents. Des gens qui ont réussi selon les standards français. Et j'ai eu une révélation assez violente.
Personne dans cette pièce ne pratique le pay it forward.
Le pay it forward, c'est un concept simple. Tu aides quelqu'un. Pas parce que tu attends un retour. Pas parce que tu calcules ce que ça va te rapporter. Tu aides parce que tu crois que la valeur que tu injectes dans le réseau finira par revenir, sous une forme ou une autre, à un moment ou un autre. C'est le fondement de l'écosystème de la Silicon Valley. C'est pour ça qu'un mec qui a vendu sa boîte 500 millions prend deux heures pour conseiller un fondateur de 22 ans qu'il ne reverra peut-être jamais. Pas par charité. Par conviction que le réseau est un jeu à somme infinie.
À ce dîner, c'était l'inverse exact. Chaque conversation était un calcul. Chaque information partagée était dosée. Chaque contact donné était une monnaie d'échange. Tu sentais physiquement que chaque personne évaluait en temps réel ce qu'elle pouvait extraire de l'autre. Pas créer ensemble. Extraire.
Et c'est là que j'ai compris quelque chose de profond sur la France.
Ce n'est pas un problème de personnes. C'est un problème de système. Quand tu vis dans une économie où l'état capture 57% du PIB, où chaque euro de valeur créée est immédiatement ponctionné, redistribué, fléché, administré, tu crées mécaniquement un jeu à somme nulle. Le gâteau ne grandit plus. Ou si peu que ça revient au même. Et quand le gâteau ne grandit plus, les humains cessent de coopérer et commencent à se battre pour les parts.
C'est Girard en version macroéconomique. La rivalité mimétique à l'échelle d'un pays entier. Quand il n'y a plus de croissance, quand il n'y a plus d'espoir que demain soit plus grand qu'aujourd'hui, chaque interaction sociale devient un combat de territoire. Mon bout de gâteau ou le tien. Mon poste ou le tien. Mon deal ou le tien.
Hayek avait formalisé ça en 1945. L'information dans une économie est dispersée entre des millions d'individus. Personne, aucun planificateur central, ne peut l'agréger. Quand tu laisses les individus échanger librement, l'information circule, les prix se forment, les ressources s'allouent efficacement. Quand tu mets un état hypertrophié au milieu, tu bloques les signaux. Tu crées du bruit. Tu empêches les humains de se coordonner naturellement.
Et le résultat, c'est ce dîner. Des gens brillants, capables, ambitieux, qui ne savent plus coopérer. Pas parce qu'ils sont mauvais. Parce que le système dans lequel ils évoluent a tué la possibilité même de la coopération généreuse. Quand chaque euro est une bataille, tu ne donnes plus rien gratuitement. Quand l'administration te prend la moitié de ce que tu crées, tu protèges le reste comme un territoire. Quand la croissance est à 0.7%, le pay it forward devient un luxe que personne ne peut se permettre.
Mises appelait ça le problème du calcul économique. Dans un système centralisé, les signaux de prix sont détruits. Les individus ne peuvent plus évaluer la valeur réelle des choses. Ils ne peuvent plus faire de paris rationnels sur l'avenir. Alors ils se replient. Ils protègent. Ils accumulent. Ils cessent de prendre des risques.
Résultat concret : la France n'a pas de Google. Pas de Apple. Pas de SpaceX. Pas de Stripe. Pas un seul géant technologique mondial. Pas parce qu'il manque du talent. Il y a plus de médaillés Fields par habitant en France que partout ailleurs. Les ingénieurs français sont recrutés par toute la Silicon Valley. Le talent est là. La créativité est là. L'intelligence est là.
Ce qui manque, c'est l'oxygène. L'espace pour que le jeu à somme infinie puisse exister.
À Y Combinator, la première chose qu'on apprend, c'est : aide les autres fondateurs du batch. Sans calculer. Sans compter. Parce que le réseau YC est un jeu à somme infinie. Chaque boîte qui réussit rend le réseau plus fort, ce qui rend ta boîte plus forte, ce qui rend le réseau encore plus fort. Boucle vertueuse. Feedback positif. Croissance composée de la confiance.
À Paris, la première chose qu'on apprend, c'est : protège ton deal. Ne partage pas trop. Méfie-toi. L'autre fondateur est un concurrent potentiel. L'investisseur a un agenda caché. Le mentor veut quelque chose. Boucle négative. Feedback négatif. Érosion composée de la confiance.
Ce n'est pas culturel. C'est structurel. Mettez les mêmes Français dans un écosystème où le gâteau grandit, où la fiscalité laisse respirer, où la croissance crée de l'espoir, et regardez ce qui se passe. Les Français de San Francisco pay it forward autant que les Américains. Parce que le système le permet. Parce que quand tu sais que le gâteau va grossir, donner un morceau aujourd'hui n'est pas une perte. C'est un investissement.
Voilà pourquoi le débat n'est pas culturel. Il est économique. Il est systémique. Si vous voulez que la France produise des géants, ne changez pas les gens. Changez les règles du jeu. Créez des espaces où la croissance est possible. Où l'espoir est rationnel. Où donner sans compter n'est pas de la naïveté mais de la stratégie.
Le pay it forward n'est pas une vertu morale. C'est un signal économique. Quand les gens le pratiquent, ça veut dire qu'ils croient au futur. Quand ils ne le pratiquent plus, c'est que le système a tué l'espoir.
Ce dîner à Paris m'a appris une chose. Le problème de la France, ce n'est pas le talent. Ce n'est pas l'ambition. Ce n'est pas l'intelligence. C'est que le système a transformé 67 millions de joueurs d'un jeu à somme infinie en gladiateurs d'un jeu à somme nulle.
Et le jeu à somme nulle finit toujours de la même manière. Tout le monde perd.
Europa ist ein selbstsüchtiger und alternder Kontinent. Er trauert seiner verlorenen Weltgeltung nach, ist aber ausserstande, eine zeitgemässe Rolle zu definieren.
Wer den Iran-Krieg gewonnen hat, ist offen. Ein Verlierer steht schon fest: Es ist Europa https://t.co/8GxtZHBmTP
Uni wird zur Volkshochschule
„Wir mussten ein ganzes Buch lesen!!!“, beschwert sich der Student
https://t.co/qVlfwZMHFi
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