25 Regeln, um unausstehlich erfolgreich zu werden
1. Nach dem Aufstehen: Hydrieren und Sonnenlicht
2. Iss jeden Tag das Gleiche
3. Bewege dich – führe nie ein Telefonat im Sitzen
4. Es gibt kein Halten. Wer eine Aktie besitzt, sollte bereit sein, sie wieder zu kaufen
5. Sag öfter Nein
6. Entferne Menschen aus deinem Leben, die dich kleinreden
7. “Fu** you Money” ist die Basis für Freiheit: 6 bis 12 Netto-Monatsgehälter sind Pflicht
8. Das Depot absichern ist der größte Vermögensvernichter
9. Leg dein Handy bei der Arbeit in ein anderes Zimmer
10. Nimm keinen Rat an von den Menschen, die nicht da sind, wo du hin willst
11. Man kann NICHT nicht investieren. Alles im Leben ist ein Investment. Achte auf deine Zeit und Dein Geld
12. Tu niemals Dinge, nur um es anderen recht zu machen
13. Dein Depotauszug sollte auf eine Seite passen
14. Eine Core-Satellite-Strategie ist eine geniale Strategie
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15. Rede über Ideen statt über Menschen
16. Kauf nur, wenn du es dir fünfmal leisten kannst
17. Hab immer Respekt
18. Hüte dich vor Menschen, die Personal schlecht behandeln
19. Wenn du ein Problem mit Geld lösen kannst, dann tu es
20. Bau dir ein Leben für das du kein Wochenende brauchst
21. Spare niemals bei Büchern und Reisen
22. Rede nicht darüber, sondern mach es vor und zeig es mir
23. Es gibt viele tolle Ideen da draußen – aber die meisten sind nicht für uns
24. Vergleiche dich nur mit dem, der du gestern warst
25. Alpha durch Ablenkung: Die besten Ideen kommen dir, wenn dein Gehirn abgelenkt
🛢️🤯 Ölkrise? Diese Zahl sollten Anleger kennen: 98%
Laut JP Morgan liegen die Rohölexporte aus Nahost wieder fast auf Vorkriegsniveau.
Was, wenn der Ölpreis nicht explodiert, sondern bald fällt wie ein Stein?
Das könnte die Inflation drücken – und Aktien im letzten Quartal antreiben.
Einziger Wermutstropfen: Bei Diesel und Co. liegen wir leider erst bei 58% des Vorkriegsniveaus…
Das sind die Gewinner und Verlierer der Woche
Welche Aktien hast Du im Depot?
🆘 Der Absturz von $NKE geht weiter: Die Aktie ist nun 81% vom Hoch gefallen
Das ist die Conviction Buy List von Goldman Sachs für Oktober
🧩 Neu auf der Liste
Burlington Stores
Huntington Ingalls
Johnson Controls
Occidental Petroleum
Amazon
🔻Von der Liste geflogen
Tyson Foods
Air Products & Chemicals
Loar Holdings
Golar LNG
Conocophillips
📈 Warum steigen die Zinsen rasant?
💡 Eine Antwort darauf wollen viele offenbar nicht sehen: Wir sehen brutales Wachstum in den USA und die Zinsen erscheinen angemessen, wenn das BIP nominal um 6,6% wächst
🇺🇸 Die Einkaufsmanagerindizes in den USA schießen ebenfalls nach oben, die Firmen wollen Leute einstellen und KI beflügelt das Ganze immer weiter
Warum werden steigende Zinsen immer zu 100% negativ interpretiert?
🔻 Anleger sind bärisch wie lange nicht!
🐻 53,3% Bären in der AAII-Umfrage. Mehr als jeder zweite Befragte ist pessimistisch
War so ein schlechtes Sentiment in der Vergangenheit an Warnsignal?
Seit 1990 gab es bei dieser Auswertung 85 Wochen, in denen der Bärenanteil über 50% lag
Nehmen wir eine zweite Bedingung hinzu, die gerade erfüllt ist: Der VIX muss gleichzeitig unter 20 liegen.
Von den 85 Wochen bleiben nur noch 10 Wochen übrig.
Jetzt der entscheidende dritte Filter: Der S&P 500 muss oberhalb seiner 50-Wochen-Linie notieren. Und diese Linie muss steigen.
Übrig bleiben 9 Wochen.
Diese Kombination gab es in gerade einmal 0,48% aller untersuchten Wochen.
Und was kam danach?
Der S&P 500 stand in dieser Auswertung im Durchschnitt:
→ Nach 3 Monaten: 5,2% höher
→ Nach 6 Monaten: 8,9% höher
→ Nach 12 Monaten: 13,5% höher
Bereiten die Probleme der letzten Wochen den perfekten Nährboden für die Jahresendrally?
🚨 Öl über 100 Dollar: Das übersehen gerade die meisten Anleger
Der Ölpreis steigt und notiert deutlich über 100 Dollar. Die Straße von Hormus bleibt ein massiver Unsicherheitsfaktor. Und die Angst vor dem nächsten Inflationsschock wächst.
Der Irankrieg ist lange nicht vorbei, die Kämpfe gehen weiter – und jetzt haben auch noch die Huthi eine wichtige Hafenstadt im Jemen eingenommen und es droht noch mehr Ungemach bei der Meerenge von Bab al-Mandab.
Doch ausgerechnet jetzt passiert am Ölmarkt etwas, das kaum jemand auf dem Schirm hat…
Die Krise könnte kurzfristig noch einmal eskalieren – und gleichzeitig langfristig die Macht von Hormus über den Ölpreis brechen.
Warum? 👇
🎯 Der Markt ist weniger naiv, als viele denken
Ein Teil des Risikos ist längst eingepreist.
Der Optionsmarkt weist aktuell eine Wahrscheinlichkeit von rund 25% für einen Brent-Preis von 100 Dollar oder mehr im März 2027 aus.
Das ist für Anleger entscheidend: Nicht jeder weitere Ölpreisanstieg wäre automatisch ein neuer Schock für Aktien.
Richtig gefährlich wird es erst, wenn die Krise schlimmer oder länger dauert, als der Markt heute bereits erwartet.
🤯 Die Versorgungslücke schrumpft dramatisch
Hier wird es spannend.
Laut Goldman Sachs ist die globale Versorgungslücke geschrumpft von rund: 7 Mio. Barrel pro Tag → auf nur noch etwa 1 Mio. Barrel pro Tag
Wie kann das sein?
Seit der Schließung der Straße von Hormus liegt der weltweite Ölverbrauch im Schnitt rund 5 Mio. Barrel pro Tag unter dem Vorjahresniveau.
Hohe Preise bremsen also die Nachfrage.
Hinzu kommt ein struktureller Effekt: schnellere Elektrifizierung und Dekarbonisierung – besonders in China.
🛢️ Aber das Problem ist lange nicht gelöst
Vor dem Krieg exportierten die Golfstaaten etwa 24–25 Mio. Barrel Öl pro Tag.
Heute erreichen trotz Blockade und Umgehungsrouten den Weltmarkt wieder ungefähr: 15–16 Mio. Barrel pro Tag.
Das ist eine enorme Verbesserung. Aber gegenüber dem Vorkriegsniveau fehlen weiterhin: 9–10 Mio. Barrel pro Tag.
Und genau deshalb bleibt der Ölmarkt extrem fragil.
🌎 Die Welt baut gerade einen “Plan B”
Das könnte der langfristig wichtigste Punkt der gesamten Krise sein.
Die Welt versucht, sich strukturell unabhängiger von der Straße von Hormus zu machen.
Die IEA erwartet allein aus Nord- und Südamerika 2026 rund: +1,4 Mio. Barrel pro Tag zusätzliches Angebot.
Noch wichtiger: Goldman Sachs erwartet bis Ende 2027 rund +3,8 Mio. Barrel pro Tag zusätzliche Pipeline- und Umgehungskapazitäten rund um Hormus.
Das verändert die geopolitische Gleichung.
Je länger die Krise dauert, desto stärker baut die Welt Infrastruktur auf, die Hormus langfristig weniger wichtig macht.
🇮🇷 Der Druck auf den Iran steigt
Der wirtschaftliche Druck steigt massiv.
Der Rial ist auf mehr als 2 Millionen je US-Dollar gefallen.
Die Inflation lag im Juli bei rund: 66%
Gleichzeitig finanziert Öl normalerweise ungefähr ein Drittel des iranischen Staatshaushalts.
Das schafft einen zunehmenden Anreiz, eine Lösung zu finden.
Aber genau hier liegt auch das größte kurzfristige Risiko: Steigender wirtschaftlicher Druck muss nicht sofort zu Deeskalation führen. Er kann vorher noch einmal eine Eskalation provozieren.
🔮 Drei Szenarien für 2027
🟡 Basisszenario – 55%
75–85 % des Vorkriegsangebots verfügbar
→ Brent: 80–90 Dollar
🟢 Positives Szenario – 25%
90 % bis nahezu 100 % verfügbar
→ Brent: 65–80 Dollar
🔴 Negatives Szenario – 20%
nur 35–45 % verfügbar
→ Brent: über 120 Dollar
⚠️ Das Entscheidende für Anleger
Die größte Gefahr ist nicht einfach „Öl steigt“.
Die entscheidende Frage lautet: Steigt Öl stärker und bleibt es länger hoch, als der Markt bereits eingepreist hat?
Wie schätzt Du die Lage ein?
🇺🇸📈 Kommende Woche steigen die Zinsen in den USA!
🔮 Damit rechnen die Märkte jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 87%
🧐 Muss das schlecht sein für Aktien? Nein... vor allem mittelfristig kommen die Märkte oft sehr gut zurecht mit steigenden Zinsen
💡 Generell sollten Anleger sich nie von einer Variablen beeinflussen lassen, es geht immer um das große Ganze. Und momentan wird durch höhere Zinsen auch massives Wachstum durch KI eingepreist
Womit rechnest Du?
Was geht noch bei Aktien?
🪢 Schauen wir uns den S&P 500 und seine Bewertungsbänder an
🧮 Setzen wir bei den aktuellen Gewinnschätzungen nur ein KGV von 18 an – dann landen wir schon bei 8.500 Punkten
📈 Das wären beim aktuellen Niveau von gut 7.700 Punkten bereits: 10% Luft nach oben
Was hältst Du für möglich?
Börse lernen und Mega-Preise abräumen!
Das Börsenspiel Trader 2026 der Société Générale startet: Vom 7. September bis 30. Oktober kannst Du die Realität am Aktienmarkt erleben – Strategien testen, Erfahrungen sammeln – ohne Risiko, aber mit tollen Preisen!
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„ICH WILL VERKAUFEN“ – genau das höre ich gerade immer öfters von Anlegern…
Aber bevor du auf den Knopf drückst, beantworte mir diese 7 Fragen:
1️⃣ 📉 Du willst jetzt verkaufen, obwohl das Forward-KGV der Mag 7 auf 23,7 gefallen ist – eine Bewertung, wie man sie sonst nur aus Korrekturen und Bärenmärkten kennt?
2️⃣ 🧮 Du willst jetzt verkaufen, obwohl die PEG-Ratio des S&P 500 so tief notiert wie praktisch nie seit den 1980ern?
3️⃣ 🌍 Du willst jetzt verkaufen, obwohl der Anteil der Länder mit sinkenden Gewinnschätzungen fast auf null gefallen ist?
4️⃣ 🤖 Du willst jetzt verkaufen, obwohl Unternehmen, die KI einsetzen, ihre Margen rund 2,5-mal stärker verbessern als der Rest?
5️⃣ 🏗️ Du willst jetzt verkaufen, obwohl Rechenzentren in Nordamerika bei nur 1% Leerstand praktisch ausverkauft sind?
6️⃣ 🏙️ Du willst jetzt verkaufen, obwohl in Quincy (Washington) durch den Boom der Rechenzentren die Armutsquote von 29,4% auf 6,2% gesunken ist – und KI die Steuern sprudeln lässt?
7️⃣ ⚡ Du willst jetzt verkaufen, obwohl Rechenzentren Strom sogar verbilligen können? PG&E hat die Kosten um 11% gesenkt seit 2024. Indiana & Michigan Power plant 79 Mio. Dollar Entlastung pro Jahr, rund 100 Dollar Ersparnis je Haushalt und drei Jahre Preisstopp.
🇺🇸📈 Und du willst jetzt verkaufen, wo die S&P-500-Gewinnprognosen seit Januar rund +23% zulegen – der Index aber nur etwa +12%?
Was ist Deine Meinung?
Muss man etwas Verrücktes tun, um den Markt zu schlagen?
💡 Nein, das machen die besten Investoren immer wieder vor!
Keine Geheimtipps. Keine Zockerei. Keine exotischen Nebenwerte.
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📈 Auch in diesem Jahr haben sie den Markt wieder deutlich geschlagen
✅ Top-Holding: 20%
📊 S&P 500: 12%
🔍 Wie haben sie das geschafft? Mit diesen Aktien, die jeder kennt…
・Alphabet
・Canadian Natural Resources
・Eli Lilly
・Madison Square Garden
・Mastercard
・TSMC
・ASML
・Apple
Wir haben die neuen 13F-Meldungen ausgewertet. Im Report zeigen wir:
→ Wer neu eingestiegen ist
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Keine Anlageberatung
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🐻 Den Bären fliegen ihre Prognosen gerade um die Ohren…
Seit Jahren heißt es: KI ist eine Blase und das Wachstum auf Pump finanziert. Doch die Realität erzählt bislang eine andere Geschichte…
📜 Märchen 1: „KI-Chips verlieren nach wenigen Jahren ihren Wert"
Die Realität: CoreWeave hat Nvidias A100 aus dem Jahr 2020 bis 2029 vermietet. Neun Jahre wirtschaftliche Nutzung – während selbst ältere GPU-Generationen weiter zu starken Preisen nachgefragt werden.
📜Märchen 2: „NeoClouds gehen an ihren Schulden zugrunde"
Die Realität: Nebius wuchs im zweiten Quartal um 454 %. Das Management könnte nach eigener Aussage schon heute die gesamte Kapazität für 2027 verkaufen – hält aber bewusst Leistung zurück, weil kurzfristige Kunden noch höhere Preise zahlen.
📜 Märchen 3: „Der KI-Winter kommt – der Speicherzyklus ist vorbei"
Die Realität: Der Chef von SK Hynix erwartet ausgerechnet 2027 die größte Speicherknappheit der Geschichte. TrendForce sieht KI auch 2027 als wichtigsten Treiber der DRAM-Nachfrage. Das Problem ist nicht zu wenig Nachfrage – sondern zu wenig Angebot.
Natürlich werden die Preise nicht ewig steigen und das Geschäft zyklisch bleiben, aber eben nicht so zyklisch wie früher offenbar.
📜 Märchen 4: „Die Hyperscaler verbrennen Milliarden ohne Ertrag"
Die Realität: Google soll laut SemiAnalysis bereits auf einem TPU-Auftragsbestand von mehr als 150 Milliarden Dollar sitzen. Die Analysten prognostizieren deshalb für 2027 ein Google-Cloud-Wachstum im mittleren dreistelligen Prozentbereich – viel höher als der Marktkonsens.
Siehst Du noch Potenzial bei KI? Oder rechnest Du damit, dass die Blase bald platzt? Wie es die Bären schon seit 3 Jahren ankündigen ;)
Deutschland in der Wachstumskrise
Was wir jetzt bräuchten:
✅ Die größte Einkommensteuerreform seit 1949
✅ Einen 40-Prozent-Deckel für Sozialabgaben
✅ Super-Abschreibungen von 150 Prozent, um attraktiv für Unternehmen zu werden
✅ Stromsteuer senken
✅ Bürokratie mindestens 20 Jahre zurückdrehen
✅ Einen politisch unabhängigen Staatsfonds
✅ Neue Schulden ausschließlich für Investitionen in Schienen, Stromnetze, Schulen, Digitalisierung und Forschung
✅ Massive Förderung von Unternehmertum und Aktionärskultur
Was wir bekommen:
❌ Schnitzelrabatt mit 7% Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie
❌ Einen ewig dauernden Rentenstreit
❌ “Entlastungen”, die den Namen nicht verdienen (und selbst an dieser Stelle bremst Klingbeil nun nochmal)
❌ Immer neue Steuern und Belastungen (nun sollen Freibeträge für Vereine gekürzt werden)
Ist der Momentum-Crash durch?
💡 Was wir wissen: Momentum ist so heftig gecrasht wie lange nicht und in Grün siehst Du den aktuellen Verlauf – also ein stärkerer Drawdown als im Durchschnitt (Dunkelblau)
🔻 Und ein wichtiger Faktor: Das Deleveraging bei gehebelten ETFs ist deutlich schneller vorangeschritten als erwartet
📉 Rund 85 % der im April und Mai aufgebauten Positionen wurden mittlerweile wieder abgebaut, berichtet JP Morgan
Ich habe diese Woche gekauft bei meinen KI-Satelliten. Wie schätzt Du die Lage ein?
Viele machen sich Sorgen, dass die Gewinne der Unternehmen enttäuschen werden.
Aber bislang deutet sich genau das Gegenteil an: Mehr Unternehmen aus dem S&P-500 heben ihre Prognosen an, als sie zu halten oder senken.
Das Momentum der Gewinnprognosen steht gerade sogar auf Rekordhoch!
🚨 Google hat etwas gemeldet, das seit dem Börsengang noch nie passiert ist – müssen sich Anleger Sorgen machen?
🔻 Der freie Cashflow war negativ: –5,9 Milliarden Dollar! Auf den ersten Blick liest sich das wie ein Alarmsignal
🐻 Für die Bären ist die Geschichte damit klar: Die einstige Gelddruckmaschine Google wird zum Geldverbrenner. Der KI-Boom verschlingt immer mehr Kapital, die Investitionen explodieren – und am Ende bleibt immer weniger Geld übrig
👉🏼 Aber wer nur auf diese eine Zahl starrt, verpasst die eigentliche Geschichte
✅ Fangen wir vorne an: Operativ war Alphabet wieder eine Bank…
Umsatz +24%
Google Suche +17%
Google Cloud +82%
📦 Der Haken steckt im Detail: Rund 6,7 Milliarden Dollar wurden zusätzlich in Vorräten gebunden. Für Alphabet ungewöhnlich – normalerweise landen Rechenzentren und Server in den Sachanlagen
💡 Der Grund: Google baut inzwischen vollständige TPU-Systeme für seine Kunden. Das ist neues Geschäft, kein Alarmsignal
💾 Alphabet war früher Asset-light, nun baut man am größten Infrastruktur-Boom seit langem mit – und verkauft sogar Hardware…
🔎 Und hier wird es spannend: Der Großteil der Umsätze aus den bereits unterschriebenen TPU-Verträgen fällt erst 2027 an. Rechnet man diesen Effekt heraus, dreht sich der Free Cashflow von minus 5,9 auf plus 0,8 Milliarden Dollar
🏦 Nun kommen wir zur Capex-Angst… Alphabet will bis zu 205 Milliarden in diesem Jahr investieren! Lohnt sich das? Und kann Alphabet das über Jahre durchhalten?
Die Antwort. Operativer Cashflow der letzten 12 Monate: 185,7 Milliarden Dollar. Cash-Bestand: 242,5 Milliarden Dollar. Cloud-Auftragsbestand: 514 Milliarden Dollar
🐻 Aber dann kommt schon die nächste Bären-These: Offene Modelle preschen nach vorne, Kimi und DeepSeek lassen grüßen. Sie drücken die Preise, weniger Chips und Rechenzentren werden gebraucht
🔄 Wir bei Beating Beta sehen das genau andersherum. Wechselt ein Kunde zu einem offenen Modell, verdienen Modellentwickler wie OpenAI oder Anthropic weniger – aber der Hyperscaler verdient mehr. Der Mittelsmann fliegt sozusagen raus!
Setzt sich also Gemini von Alphabet durch, kassiert Alphabet die Modellprämie. Setzen sich offene Modelle durch, verdient Alphabet an Rechenleistung, Datenplattformen, Cybersecurity und Unternehmenssoftware. Alphabet kann in beiden Szenarien gewinnen
🧩 Fazit: Alphabet entwickelt sich nicht von der Cash Cow zum Cashburner. Das Unternehmen nutzt die Cashflows seines alten Geschäfts, um die Mautstationen der nächsten technologischen Ära zu bauen �� und das Wachstum bei der Cloud zeigt, wie sich damit Geld verdienen lässt...
🤖 Und für die KI-Story an der Börse sind Alphabets Zahlen natürlich beste Nachrichten, auch Intel kündigte mehr Capex an – die Lieferkette könnte also weiter profitieren von den irren Milliarden-Summen.
Wie siehst Du das?
"KI-Blase kurz vor dem Platzen?” Das ist diese Woche alles passiert – und spricht eine ganz andere Sprache…
🇨🇦 Meta investiert 10 Mrd. Dollar: In Kanada entsteht ein neues Mega-Rechenzentrum. Sehen so Überkapazitäten aus?
💸 Die Aktie von Nvidia ist so günstig wie vor dem KI-Hype (Forward-KGV: 21,2)
🤝 30-Milliarden-Deal: Apple sichert sich in einer gewaltigen Partnerschaft mit Broadcom extrem wichtige Halbleiter für die Zukunft.
💻 H100-Mietpreise weiter ohne Abkühlung: Die Terminkurven zeigen, dass die Mietraten für Nvidia-Chips weiter steigen und am 8. Juli einen neuen Höchststand markierten (für 12 Monate).
💾 SK Hynix debütiert an der Nasdaq und sammelt 26,5 Mrd. Dollar ein – der größte US-Börsengang eines ausländischen Unternehmens aller Zeiten.
🇨🇳 Nvidia liefert wieder KI-Chips nach China: Nach einer Lockerung der Sanktionen dürfen begehrte Hochleistungs-Chips wie der H200 wieder an chinesische Tech-Giganten verkauft werden.