Europa taumelt blind in eine Zukunft, die es nicht versteht.
Das Problem ist nicht allein die Unwissenheit, sondern eine gefährliche Ignoranz gegenüber der tief verwurzelten Dualität des Islam, jener unerbittlichen Spaltung der Welt, die klare Grenzen zieht.
In seiner jahrzehntelangen, fast schon schläfrigen Freiheit hat der Kontinent verlernt, was es bedeutet, wenn Ideologien absolute Forderungen stellen.
Europa begreift nicht, was es symbolisiert, wenn die Verschleierung der Frau zur moralischen Pflicht erhoben wird.
Man hat die Freiheit so lange als gottgegeben hingenommen, dass man die Zeichen ihrer schleichenden Erosion nicht mehr deuten kann.
»Wer in der Sonne aufwächst, vergisst, dass es Schatten gibt, die keine Kompromisse kennen.«
@victorfyt Scheinbar hat der Papst vergessen, warum die ersten und prägendsten Mauern den Vatikan schützen.
Die Leoninische Mauer, sie wurden zwischen 848 n.Chr. und 852 n.Chr. unter Papst Leo IV. zum Schutz vor muslimischen Angriffen errichtet...
Der Papst ist irgendwo falsch abgebogen.
ERLEBNISSE aus dem Iran
Als sie mir mit sechs Jahren bei der Einschulung ein Kopftuch angezogen hatten, hatten sie mich gleichzeitig über die Bedeutung und meine Aufgaben aufgeklärt.
„Ab jetzt musst du viel lernen. Du muss lernen wie du zu einer Frau wirst, die ein Mann gnädigerweise heiraten möchte. Lerne kochen und nähen, lerne wie man den Haushalt führt. Mach dass dein Mann immer glücklich ist. Gebäre ihm viele Söhne.
Sei gläubig. Fürchte dich vor dem Zorn Allahs, bete Tag für Tag damit du in den Himmel kommst. Sprich nicht laut, sprich am Besten überhaupt nicht, es sei denn du betest. Verhülle dich und werde unsichtbar“
Ich weiß nicht wann genau, aber irgendwann während dieses Briefings bin ich innerlich gestorben.
Ich nahm eine devote Haltung ein und verteidigte mein Kopftuch so gut ich nur konnte. Denn auch für den Verlust des Hidjabs habe ich vorsorglich eine Mahnung bekommen:
„Wenn dir dein Kopftuch im laufe deines Lebens jemals abrutscht und ein Mann der nicht dein Vater, Bruder, Ehemann oder dein Sohn ist, deine Haare sieht, verwandelt sich nach deinem Tode jedes einzelne Haar in eine Schlange.
Sie werden dich tausende von Jahren an einem Seil fest halten. Du wirst über dem lodernden Feuer der Hölle hin und her schaukeln, ohne zu wissen, ob du je in den Himmel kommst oder die Schlagen das Seil eines Tages los- und dich damit in die Hölle fallen lassen.
Mich hat damals als Stadtkind sogar eine Ameise in die Flucht getrieben. Schlangen statt Haare auf meinem Kopf, haben mich zur Hüterin meines Kopftuches werden lassen.
Im Religionsunterricht der so ziemlich alle anderen Fächer vertrieben hatte, hatte ich so einiges über den heiligen Mohamad gelernt.
Er soll arm aber sehr hübsch gewesen sein und mit 20 Jahren, eine 40 jährige Frau geheiratet haben, die eine Karawane besaß.
Wäre ich frech hätte ich solch einen Mann als Gigolo bezeichnen.
Was ich aber nicht getan hatte, da ich ja nicht wusste ob die Schlangen nach meinem Ableben nicht auch noch andere Pläne mit mir hatten, statt sich als meine Haarbedeckung zu engagieren.
Der Prophet hat viele Kriege geführt und wie es sich für einen Führer gehört, hat er seine Macht durch Angst und Schrecken etabliert. Er hat den Menschen die sich ihm nicht unterwerfen wollten die Köpfe abgeschlagen, ihre Frauen vergewaltigt, die Söhne versklavt und die Mädchen zu seinen vielen Ehefrauen gemacht.
Dass auch fünf jährige Mädchen darunter waren lag nur daran, dass er gerecht wie es sich für einen Führer gehört, alle gleich behandelt hat.
Nein nein, das hatte nichts mit Pädophilie, sondern mit Gerechtigkeit zu tun.
Er war sogar so human, dass er sich zu den Leichen der Frauen gelegt hat, um ihnen die Bürde des Grabes zu nehmen. Allerdings nur bis zu 6 Stunden nach ihrem Tod. Danach sollten die Verstorbenen, kalt wie sie mittlerweile waren, schauen wie sie zurecht kommen. Die Männer sowieso!
Mit diesem Wissen wurde mein Leben nun immer reicher. Reich an Aberglaube, Angst, Zweifel und der Sicherheit, der Tot sei die Erlösung und so betete ich in jeder freien Minute.: “ Mein Leben möge bald aus- und gelebt sein“.
Trotzdem wollte ich die Anerkennung meiner Lehrerinnen, wollte im Leben was erreichen und lernte so viel es ging. In der dritten Klasse war es dann soweit:
Auf dem Schulhof, auf dem sich noch alle Schülerinnen nach dem allmorgendlichem Gebet für Imam Khomeyni und der iranischen Revolution aufhielten, wurden die besten des Schuljahres bekannt geben.
Es wurde ihnen noch vor der Verkündung eine große Überraschung, eine große Würdigung ihrer Leistungen versprochen.
Halleluja!!!!!!
Ich war die dritt Beste!!!
Mein einziger Gedanke: Ich bekomme GANZ BESTIMMT ein Fahrrad. Hundert pro!
Die Überraschung kann nur ein Fahrrad sein.
Weit gefehlt.
Am nächsten Tag gab es für die Besten der Schule eine Überraschungsfahrt. Unterwegs dachte ich nur an mein neues Rad und wie ich damit bei den Nachbarskinder angeben könnte. Ich dachte an all die coolen Manöver die ich vorführen und,
1/2
Während im Iran das Blut unschuldiger Menschen die Straßen tränkt, schüttelt der Vatikan die Hand ihrer Henker.
Es ist ein unerträglicher Schlag ins Gesicht für jedes einzelne Opfer des brutalen Regimes.
Papst Leo XIV. hat Dr. Mohammad-Hossein Mokhtari, dem Botschafter der Islamischen Republik Iran, den höchsten diplomatischen Ehrenorden, den "Ordine Piano", des Vatikans verliehen.
Diese Auszeichnung geht an den offiziellen Vertreter einer islamischen Tyrannei, die seit Jahrzehnten die eigene, wehrlose Bevölkerung systematisch abschlachtet, foltert und unterdrückt.
Während mutige Frauen und Männer im Iran für die Freiheit ihr Leben lassen, unter Schüssen der Revolutionsgarden auf den Straßen verbluten oder in den Folterkellern des Regimes verschwinden, wird ihr Peiniger in Rom mit höchsten Ehren überhäuft.
Ein Akt tiefster Ignoranz gegenüber dem unendlichen Leid der iranischen Bevölkerung.
#fkcregime #fckbasiji #FckHisbollah #fckhamas #FreeIranNow #RegimeChange #zanzendegiazadi #FreeIran #javidshah #IranMassacre2026 #IranMassacre
Mit seinem Orden für den iranischen Botschafter beim Heiligen Stuhl verpasst der Papst den Menschen im Iran symbolisch einen Tritt in die Magengrube. Ein Kommentar von Michael Thaidigsmann. https://t.co/AUzrgk7K38
Während im Iran das Blut unschuldiger Menschen die Straßen tränkt, schüttelt der Vatikan die Hand ihrer Henker.
Es ist ein unerträglicher Schlag ins Gesicht für jedes einzelne Opfer des brutalen Regimes.
Papst Leo XIV. hat Dr. Mohammad-Hossein Mokhtari, dem Botschafter der Islamischen Republik Iran, den höchsten diplomatischen Ehrenorden, den "Ordine Piano", des Vatikans verliehen.
Diese Auszeichnung geht an den offiziellen Vertreter einer islamischen Tyrannei, die seit Jahrzehnten die eigene, wehrlose Bevölkerung systematisch abschlachtet, foltert und unterdrückt.
Während mutige Frauen und Männer im Iran für die Freiheit ihr Leben lassen, unter Schüssen der Revolutionsgarden auf den Straßen verbluten oder in den Folterkellern des Regimes verschwinden, wird ihr Peiniger in Rom mit höchsten Ehren überhäuft.
Ein Akt tiefster Ignoranz gegenüber dem unendlichen Leid der iranischen Bevölkerung.
#fkcregime #fckbasiji #FckHisbollah #fckhamas #FreeIranNow #RegimeChange #zanzendegiazadi #FreeIran #javidshah #IranMassacre2026 #IranMassacre
🚨 Hört nicht auf, über den Iran zu sprechen! Der 10. Mai ist Muttertag.
Doch im Iran durften manche Mütter nie einfach nur Mütter sein.
Sie wurden traurig.
Sie leisteten Widerstand.
Sie wurden zum gebrochenen Herzen einer ganzen Nation.
Manche begruben ihre Söhne und Töchter, nachdem die Islamische Republik die Straßen mit Kugeln durchsiebt hatte. Manche Mütter wurden selbst ermordet, weil sie zu ihren Angehörigen standen und sich weigerten, sich zu beugen.
Verstehen die Menschen außerhalb des Irans diesen Schmerz?
Mütter im Iran küssen ihre Kinder zum Abschied und leben mit der Angst, dass sie vielleicht nie wieder nach Hause kommen. Manche bekamen statt eines Kindes nur ein blutbeflecktes Hemd zurück. Manche bekamen ein Grab. Manche bekamen nicht einmal einen Leichnam.
Und dennoch blieben diese Frauen standhaft.
Die Islamische Republik versuchte, sie mit Angst, Gefängnis, Folter, Hinrichtungen und Kugeln zu brechen.
Doch iranische Mütter schrien weiter nach Freiheit, Tränen brannten über ihre Gesichter.
Ihre Namen werden niemals vergessen werden.
Sie sind für immer in die Seele Irans eingebrannt.
Alles Gute zum Muttertag an die tapferen Frauen Irans.
Die Mütter, die ihre Kinder begraben mussten.
Die Mütter, die zu Symbolen des Mutes wurden.
Die Mütter, die dieses Regime nicht brechen konnte.
#Muttertag2026
🚨Don’t stop talking about Iran
May 10 is Mother’s Day.
But in Iran some mothers were never allowed to just be mothers.
They became grief.
They became resistance.
They became the broken heart of an entire nation.
Some buried their sons and daughters after the Islamic Republic filled the streets with bullets.
Some mothers were murdered themselves for standing beside their people and refusing to bow.
Do people outside Iran understand this pain?
Mothers in Iran kiss their children goodbye and live with the terror that they may never come home again.
Some got a blood stained shirt back instead of a child.
Some got a grave.
Some did not even get a body.
And still these women stood tall.
The Islamic Republic tried to crush them with fear, prison, torture, executions, and bullets.
But Iranian mothers kept screaming for freedom with tears burning down their faces.
Their names will never disappear.
They are carved into the soul of Iran forever.
Happy Mother’s Day to the brave women of Iran.
The mothers who buried their children.
The mothers who became symbols of courage.
The mothers this regime could not break.
#MothersDay2026
ISLAMRAT für die Bundesrepublik Deutschland...?
Warum..?
Weshalb..?
Meine Meinung:
Wieso lässt man überhaut einen Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland zu..?
Die Existenzberechtigung einer Institution wie des #Islamrates auf Bundesebene ist unter Berücksichtigung der hiesigen soziokulturellen Gegebenheiten als höchst diskussionswürdig, wenn nicht gar als ordnungspolitisches Paradoxon einzustufen.
Es ist dezidiert festzustellen, dass die Relevanz des Islam innerhalb des religiös-gesellschaftlichen Gefüges der Bundesrepublik Deutschland lediglich eine marginale Nachrangigkeit beanspruchet.
Unter Bezugnahme auf die aktuelle Konfessionsstatistik wird evident, dass die muslimische Bevölkerungsanteilsquote mit ca. 3,8 % bis 3,9 % keine hinreichende Signifikanz aufweist, um eine institutionelle Sonderstellung zu rechtfertigen.
Demgegenüber bilden die Gruppe der Konfessionsfreien (ca. 46,8 %) sowie die christlichen Amtskirchen (kumuliert ca. 44 % bis 45 %) die normativ prägenden Majoritäten des Staatsgefüges.
Des Weiteren ist auf eine fundamentale Inkompatibilität islamischer Glaubensdogmen im Hinblick auf den verfassungsrechtlich verankerten Gleichheitsgrundsatz hinzuweisen.
Die im islamischen Wertekanon immanenten dualistischen Strukturen stehen in einem unauflösbaren Antagonismus zur universellen Gleichstellung sämtlicher Bürgerinnen und Bürger, einer unverzichtbaren Prämissen der hiesigen Rechts- und Werteordnung.