Desinformation im Netz, mal wieder. Es gibt keinen Genozid in Gaza. Nicht einmal der von Katar erpresste und jetzt gefeuerte Chefankläger des ICC hat Beweise dafür gefunden.
„Habe heute Mathieu von Rohr (@mvonrohr) und das @derspiegel-Auslandsressort mit einem eklatanten Fall von Desinformation konfrontiert.
Es geht um das Interview mit Anthony Aguilar (01.09.2025). Die dort als Faktum verbreitete Geschichte vom Tod des Jungen ‚Amir‘ – der angeblich durch israelisches Feuer starb – ist eine nachweisbare Lüge. Das Kind lebt. Der Spiegel hat diese Erzählung verbreitet, ohne die einfachsten Sorgfaltspflichten (Verification) zu erfüllen.
Während das Auslandsressort für solche Storys alle Ressourcen mobilisiert, werden fundierte Hinweise auf die operative Hamas-Unterwanderung der eigenen Berichterstattung ignoriert.
Hier ist meine Aufforderung zur Richtigstellung an die Redaktion (siehe Screenshot). Ich erwarte eine Antwort. #Spiegel #Gaza #Journalismus #Medienkritik“
@JT_Voermann Akzeptanz muss verdient sein und Mann bleibt Mann.
Frauen haben nicht eingewilligt, dass eine Gruppe von "queeren" Männern sich ins gemachte Nest der Frauenräumen breit machen und sie mit ihrem sexistischen "Gendergedöns" belästigen.
Es bleibt mir unbegreiflich, wie gerade auch progressive Muslime in Deutschland, völlig desinteressiert an dem Leid von zig millionen Muslime (entrechtete Frauen und Mädchen) in islamistischen Diktaturen sind, aber Israel ständig vor das Weltengericht ziehen möchten. Das ist
ℹ️ Kein Palästina ohne Lügen
Der Account Muhammad Mazen bezeichnet sich als Journalisten aus Gaza.
Beiträge des Journalisten in anderen Medien sind nicht zu finden.
Am 03.06.2026 postet er ein Video mit folgender Beschreibung:
„Eine der brutalsten Szenen der Menschheitsgeschichte wurde geleakt.
Aufnahmen aus einem israelischen Flugzeug zeigen Tausende hungernde Palästinenser, die auf einen Hilfs-LKW zulaufen, bevor dieses sie bombardiert und alle tötet.
Ein Video, das die Welt niemals vergessen darf.“
▶️ Das Video wurde inzwischen ca. 7,5 Millionen Mal angezeigt, hat 80.000 Likes und über 12.000 Reposts. Obwohl die meisten der 2500 Kommentare Mazen als Lügner überführen.
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@Jacqkelly You can perform as many sexual services for men, like undressing with them, as you like. Many women earn a good living doing that!
However, all other women and girls have the right not to consent to unpaid sex work.
I am sure you know that.
Genau aus diesem Grund sollte es keinerlei finanzielle Unterstützung mehr für Palästinensische Gebiete geben. Ein Teil dieser Gelder wird seit Jahrzehnten zur Finanzierung von Terror genutzt!
Ich bin gespannt, wann diese Aufnahme im #Pallywood-Netzwerk als angeblicher Angriff der #IDF (#Israel) auf #Gaza oder den #Libanon verbreitet wird.
In Wahrheit ist es die Explosion einer Feuerwerk-Fabrik auf #Malta am heutigen morgen (01.06.26).
Wenn das Video in dem Kontext auftaucht, gerne unter diesem Tweet posten. Ich bin gespannt wie schnell es missbraucht wird.
3 skoler i Randaberg utenfor Stavanger nekter å heise Pride flagget under pride-markeringen.
De mener at skolen skal være et samlende fellesskap og ikke knyttes til bestemte ideologiske eller politiske bevegelser, slik som pride-markeringen jo faktisk er.
Det er virkelig på tide at rektorer over hele landet samler seg og i felleskap går ut og nekter å heise pride flagget, ideologisk programmering av barn bør være forbudt.
Shame on you, Guterres.
Palestinian terrorists livestreamed themselves murdering, raping, and kidnapping Jews.
The evidence was everywhere.
And still, your UN found room for doubt, hesitation, and “context.”
But when it comes to accusing Israel, the UN is the first to spread blood libels.
Shame, shame, shame, shame on you!
Man muss es so klar sagen, wie es ist: Die Person, um die es hier geht, hat offenbar Videos verbreitet, die in meinen Augen zu den widerlichsten antisemitischen Inhalten gehören. Dazu kommt ein Hass auf Israel, der nicht als „Kritik“ durchgeht, sondern als blanke Feindseligkeit. Und ja: Wer ernsthaft glaubt, ausgerechnet über Libyen irgendwie „weiter nach Gaza“ zu kommen, zeigt damit eine Naivität, die man kaum noch in Worte fassen kann.
Trotzdem ist der entscheidende Punkt ein anderer: Egal, wie abstoßend ihre Aussagen waren, egal, wie dumm und fanatisch das alles wirkt – sie ist ein Mensch. Und sie ist nicht „einfach irgendwo gestrandet“, sondern in die Hände einer libyschen Miliz geraten, besser gesagt einer Art Teilarmee, die von verschiedenen Staaten gestützt wird. Das ist kein diffuser Internet-Mythos, sondern ein Umfeld, in dem Macht, Geld und Einfluss aus mehreren Richtungen zusammenlaufen – unter anderem aus der Türkei, aus Russland und, zumindest finanziell, auch über die Emirate.
Wer sich auch nur kurz mit der Menschenrechtslage dort beschäftigt, stößt auf Berichte, die schwer zu ertragen sind: Gefangene werden vergewaltigt, mit Eisenstangen geschlagen, brutal gefoltert. Und das Schlimme ist: Es wirkt nicht einmal wie „gezielte“ Gewalt gegen bestimmte Gruppen, sondern wie Willkür. Wenn jemand einem Machthaber oder einem Kommandeur nicht passt, wird er zum Ziel – ob Zivilist, Migrant oder jemand aus dem Westen. Es ist egal.
Und genau hier liegt der Unterschied zu dem, was bei uns oft als aufgeheizte Debatte über „Israelkritik“ läuft: Diese Gewalt ist real. Sie ist dokumentiert. Sie existiert nicht nur in Parolen und Fantasien, sondern in belegten Fällen, mit identifizierbaren Opfern. Und wer diese Hölle überlebt, trägt sie am Körper. Das ist nicht „eingebildet“, nicht übertrieben, nicht nur ein Gefühl – es ist sichtbar, nachweisbar und zerstörerisch.
Deshalb muss alles unternommen werden, um diese junge Frau da rauszuholen. Nicht, weil ihre Ansichten plötzlich akzeptabel wären, nicht, weil man ihre Hetze verharmlosen sollte, sondern weil kein Mensch in die Hände solcher Täter gehört. Diese Gruppen kontrollieren zwar große Teile des Landes, aber sie haben keinen funktionierenden Staat aufgebaut. Stattdessen läuft das, was in manchen Regionen leider zum Muster geworden ist: Die Herrschaft eines Warlords, bis der nächste kommt, ihn stürzt, und alles von vorn beginnt. Ein Kreislauf aus Gewalt, Erpressung und Krieg.
Man kann später über Verantwortung sprechen. Man kann später über Dummheit, Antisemitismus und die Folgen von Radikalisierung reden. Fragen und Vorwürfe haben ihren Platz – aber nicht als Vorwand, wegzuschauen. Denn bei aller Abscheu über das, was jemand gesagt oder propagiert hat: Niemandem sollte man wünschen, in einem Gebiet zu landen, in dem Willkür herrscht und Folter zum Alltag gehört. Erst retten, dann reden.
PS: ich habe oft darüber nachgedacht und manchmal hier auch geschrieben, halb ernst, man hätte die Flotte nach Gaza durchkommen lassen sollen. Was dieser junge Frau zugestoßen ist ist der Grund warum die Israelis das nicht zulassen. Sicher auch weil man Ihnen die Folgen anhängen würde, aber sie wissen halt, wie solche Leute drauf sind. Und dann ist es besser, dafür beschimpft zu werden, dass man eine Flotte abgefangen hat. Und es ist ja auch ganz praktisch wenn man einen Typen wie Ben-Gvir als Minister hat, der gut als Blitzableiter funktioniert.
Dass jüdische LGBTI-Organisationen vom Pride March in Rom ausgeschlossen werden, zeigt wie kaputt Teile unserer Bewegung sind. Ein ideologisches Bekenntnis nur von Jüdinnen+Juden zu erzwingen, verhöhnt die Werte von Freiheit und Selbstbestimmung, für die LGBTI einstmals kämpften.
útero, vagina, seios, cromossomos XX e gravidez não definem uma mulher
ter pênis, usar peruca, vestir vestidos e tentar comportar-se com uma mulher sim 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Wer hielt am 7. Oktober wirklich die Kamera? Als die Bilderflut aus Gaza losbrach, hat Wolfgang angefangen zu graben. Das Ergebnis ist verstörend: Westliche Medien bezahlen "Journalisten", die Geiselverschleppungen filmten und den Hamas-Terror live bejubelten.
Er @WolfgangTietze3 hat drei Jahre Recherche über Kredite finanziert und stand vor dem Ruin.
Große Medien schauten weg, niemand wollte investieren. Er wollte alles vernichten. Euer Support auf X hat Wolfgang gerettet, doch die Schulden erdrücken ihn.
Ohne Finanzierung ist nach seinem Juni-Urlaub Schluss. Diese Woche packt er noch aus: Dossier 4 & 5 zeigen die Verschleppung der Geisel Ran Gvili ins Al-Shifa-Krankenhaus. Ein Zusatzartikel entlarvt die Hamas-Propaganda hinter dem World Press Photo 2024.
Dossier 6 zeigt den Kameramann, der den Terror feierte - und danach weiter Aufträge von westlichen Sendern bekam.
Wenn kein großes Medium einsteigt, stirbt diese Recherche.
@jreichelt@apollo_news_de@BILD@niusde_@BenWeinthal
Die Sprecherin des @AuswaertigesAmt verbreitet eine Lüge auf Arabisch und heizt so gewollt den Nahostkonflikt weiter an. Ich hoffe, dass @AussenMinDE@AussenMinDE Frau Clasen-Edris von diesem Posten sofort entfernt.
They are burning TVs because it’s haram and part of the modern world, while filming it on their phones and posting it online.
Stupidity knows no bounds.
Es ist ein Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten, wie diese Aktivistinnen und Aktivisten der "#Gaza-#Flottille" agieren.
Erst behaupten sie mal wieder Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, um dann später zu sagen, dass es sowas auf Schiffen nicht gäbe und man das als PR-Aktion machen würde, um die #IDF zu provozieren.
Dann wird man legal festgenommen und erfindet, vor dem Hintergrund der systematischen Massenvergewaltigungen am 7. Oktober und des Leides der Geiseln, die in Gaza sexuell missbraucht wurden, abenteuerliche Geschichten von sexuellem Missbrauch durch die IDF bei der kurzen Inhaftierung. Eine deutsche Aktivisten kommt natürlich mit der Albanese-Lüge von vergewaltigenden Hunden um die Ecke, um die Presse aufzugeilen.
Es ist eine kranke PR-Strategie a la #Hamas.
Man erfindet einen #Genozid, um den #Holocaust zu relativieren.
Man erfindet eine Hungersnot, um das Leid anderer zu relativieren - wichtig sei nur #Palästina.
Man erfindet sexuellen Missbrauch, um die Verbrechen am 7. Oktober zu relativieren.
Diese Aktivistinnen und Aktivisten sind unmenschliches Pack, die nur Verachtung verdient haben. Sie sind Mittäter der Hamas.