“Hope” and “optimism” are not the same thing. The optimist looks at the world and feels good about the way it’s going. Things are looking up! Everything is going to be all right! But hope, at least as conceived within the Jewish and then the early Christian world, was quite different. Hope could be, and often was, a dogged and deliberate choice when the world seemed dark. It depended not on a feeling about the way things were or the way they were moving, but on faith, faith in the One God. This God had made the world. This God had called Israel to be his people. The scriptures, not least the Psalms, had made it clear that this God could be trusted to sort things out in the end, to be true to his promises, to vindicate his people at last, even if it had to be on the other side of terrible suffering.
“Hope” in this sense is not a feeling. It is a virtue. You have to practice it, like a difficult piece on the violin or a tricky shot at tennis. You practice the virtue of hope through worship and prayer, through invoking the One God, through reading and reimagining the scriptural story, and through consciously holding the unknown future within the unshakable divine promises.
-Paul: A Biography
Inspiriert von einem Buchtitel von @PageauMatthieu habe ich in dieser schönen Festschrift für @BillTArnold einen Aufsatz geschrieben über die Bedeutung der Gottesnamen und der Namensgebungen in Genesis 1-11.
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@Nethanel_Ben_Av@Buurmann Wie das Buch von Schäfer zeigt, gab es eben auch im Judentum in den ersten Jahrhunderten n. Chr. eine sehr rege Diskussion darüber, was Göttlichkeit bedeutet und ob es eine zweite göttliche Person wie z.B. Metatron geben kann.
@Nethanel_Ben_Av@Buurmann Die These von Schäfers Buch bezieht sich auf die Entwicklung vor dem Islam. Das rabbinische Judentum und das Christentum haben sich in Auseinandersetzung und Abgrenzung ab dem 1. Jh. aus dem antiken Judentum entwickelt.
Dieses vor kurzem erschienene Lehrbuch enthält 44 kurze (ca. 7 Seiten), einführende Aufsätze zur Pentateuchforschung. Drei stammen aus meiner Feder.
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Ich bin auf einer 10-tägigen Studienreise in Israel. Auf Youtube poste ich Shorts zu biblisch bedeutsamen Orten, hier zum Fundort des ältesten Bibeltextes:
Hinnomtal Jerusalem - ältester Bibeltext #hinnomtal#jerusalem#priester... https://t.co/IaOkyMyP00 via @YouTube
@LukiFrieden Weihnachten ist wie der Sabbat: Es geht nicht von Mitternacht zu Mitternacht, sondern von Abend zu Abend, orientiert sich also nicht am Kalendertag sondern an der biblischen Logik, dass der Tag auf die Nacht folgt, das Licht auf die Finsternis und das Leben auf den Tod.
In seinem Buch "Das Alte Testament vom Glaubensbekenntnis her verstehen" beleuchtet Benjamin Kilchör das Alte Testament aus der Perspektive des Apostolischen Glaubensbekenntnisses.
Lesen: https://t.co/17xEAdieiz
Hararis Hirngespinst: Im Gespräch mit "Glaube und Gesellschaft" haben wir über die Frage gesprochen, ob wir durch das Denken herausfinden können, dass wir nicht denken können:
Entlarvt! Selbstwidersprüche der Hirnforschung https://t.co/kyGschckWI via @YouTube
Abdulbaqi Abdo sitzt in Ägypten im Gefängnis, weil er Christ ist – warum sein Schicksal uns alle angeht.
Ein eindringlicher Essay von @Ayaan: https://t.co/TSer6sKzA3 @ADFIntl