@BachmannRudi@JoschiLiberty@ronzheimer Herr @BachmannRudi. Würden Sie denn sagen, dass @ulfposh mit seiner Kritik der linken Diskurshegemonie in Medien, Kultur, Universitäten und Schulen Unrecht hat? @Yascha_Mounk legt in "Identity Trap" die Irrungen der linken Diskursführung der letzten Jahrzehnte dar.
@Ruud_Koop_mans@ChrisAalberts Noch deutlicher ist sind die blinden Flecken und aktivistischen Tendenzen bei den Materialien und Projekten zur Demokratiebildung in der Schule.
Hasan Piker, der Posterboy der amerikanischen Woke-Linken, sagte unter anderem:
„Amerika hat den 11. September verdient.“
„Es spielt keine Rolle, ob am 7. Oktober verdammte Vergewaltigungen stattgefunden haben.“
„Hassan Nasrallah ist eine ziemlich brillante Person.“
„Ich würde jedes Mal die Hamas vor Israel wählen.“
„Let’s kill property owners… murder those motherfuckers…let the streets soak in their red capitalist blood..“
„Der Untergang der Sowjetunion war eine der grössten Katastrophen im 20. Jahrhundert.“ (Aussage wortgleich mit einem berühmten Putin-Zitat aus dem Jahr 2005).
Hasan Piker, der sich als "Democratic Socialist" bezeichnet, wurde neulich mit entsprechendem Baseball-Käppi in der ersten Klasse eines Delta-Airlines-Fluges gesichtet.
Sein Vater war jahrelang Mitglied des Verwaltungsrates von Sabancı Holding. Es handelt sich um eine der grössten Unternehmensgruppen der Türkei. Auch seine Mutter stammt von einer vermögenden Familie.
Hasan Piker wurde in den Vereinigten Staaten geboren, damit er automatisch amerikanischer Staatsbürger wurde. Er verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend in der Türkei.
Mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen, millionenschwer, fliegt erste Klasse aber er ist "democratic socialist", liebt die Sowjetunion sowie das politische System von China und sympathisiert mit dschihadistischen Terrororganisationen.
Und die amerikanischen Woke-Linken fliegen auf ihn!
Eigentlich wäre die Ulmen-Debatte eine Chance für beide Seiten (Links-Grüne und Liberal-Konservative), ihre blinden Flecken anzuerkennen und der Sache wegen Probleme anzuerkennen und Frauenrechte als Menschenrechte universell zu verteidigen. Ein 🧵
Eigentlich wäre die Ulmen-Debatte eine Chance für beide Seiten (Links-Grüne und Liberal-Konservative), ihre blinden Flecken anzuerkennen und der Sache wegen Probleme anzuerkennen und Frauenrechte als Menschenrechte universell zu verteidigen. Ein 🧵