In der durch die SPD neu belebten Debatte um eine soziale Pflichtzeit spricht sich der Paritätische Wohlfahrtsverband gegen ein Pflichtjahr aus und regt stattdessen eine Reform der Lehrpläne in Schulen an💡
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#Pflichtdienst
@Maximilian49420@ZDFheute Die aktuelle Jugend muss so viel ausbaden. Von Klimawandel zu Pandemie und jetzt zu fordern, dass sie für wenig Geld einen Job machen, den sie nicht machen wollen, ist einfach nicht sehr respektvoll oder anerkennend.
@BimboBeau@ZDFheute Und warum?
Warum nicht freiwilliges Engagement besser fördern? Nicht nur für junge Menschen. Der Bundesfreiwilligendienst ist ja auch für jedes Alter und es machen nur wenige, weil kaum Vorteile dabei rausspringen.
@JmRename@ZDFheute Ganz deiner Meinung!
Statt 3 Monate zu verpflichten, lieber die aktuellen Freiwilligendienste von mind. 6 Monaten stärken und attraktiver machen!
Hinzukommt, dass #Freiwilligendienste in den letzten Jahren massiv die Mittel gekürzt wurden. Auch der Vorschlag, dass jede Person das Recht auf einen Freiwilligendienst haben soll, wurde abgelehnt. Wir wollen einen sozialgerechten Freiwilligendienste und kein Zwang.
Wie respektvoll ist es junge Menschen zu einer gering vergüteten Arbeit zu verpflichten? Unsere Generation hat aus #Solidarität zwei Jahre ihrer Jugend in online Konferenzen verbracht, wir werden unter der Klimakrise leiden und später als jede andere Generation in Rente gehen.
@13jy6fl233vsw@tagesschau Über 40.000 Menschen "dienen" heute immer noch, aber eben freiwillig.
Warum verpflichten, wenn man das freiwillige Engagement stärken kann?
Echt jetzt? Ihr wollt #Freiwilligendienste um 78 Mio. Euro kürzen, streicht im sozialen Sektor und wollt jetzt einen #Pflichtdienst, der ca. 15. Mrd. Euro kostet?
Falls das ein #Sommerloch-Gag ist, das findet niemand witzig.
@spdbt@GrueneBundestag
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@tagesschau Super respektvoll Menschen zu Arbeit zu verpflichten, die sie nicht tun wollen, anstatt endlich die aktuellen Freiwilligendienste zu verbessern. Ohne gesellschaftliche Anerkennung, günstigeren ÖPNV und mehr Taschengeld leisten natürlich wenige einen Dienst.
- Marodes Bildungssystem aus dem letzten Jhrhdt.
- Pandemie, in der wir zu Hause blieben, um Ältere zu schützen
- Billionenschulden
- Rente der Boomer-Generation
Wir werden damit leben müssen, was ältere Generationen dem Klima angetan haben.
WO ist der ,,#RESPEKT"? 🖕
@DLF Kein Geld für die aktuellen Freiwilligendienste (20% des Haushalts sollen gestrichen werden), aber ein viel teurerer Pflichtdienst ist machbar?
Vielleicht sollte man das Konzept um die Freiwilligendienste mal so verbessern, dass mehr Menschen einen machen wollen.
Anstatt junge Menschen zu verpflichten Arbeit zu leisten, die sie nicht leisten wollen, sollten die aktuell bestehenden #Freiwilligendienste verbessert, ausgebaut und anerkennender gestaltet werden.
Leider arbeitet die Regierung aktuell dagegen und will den Haushalt kürzen.
Anfang des Monats wurde bekanntgegeben, dass 20% des Geldes für Freiwilligendienste gekürzt wird und jetzt das.
Kein Mensch sollte dazu verpflichtet sein für egal eine Arbeit zu leisten, die er nicht möchte und dazu auch noch kaum zu verdienen.
Stärkt die bestehenden Strukturen.
Zu den Gründen "Wieso beginne ich einen Freiwilligendienst?" gehört sicher nicht der Wunsch, über diesen Zeitraum Geld du sparen, dennoch gibt es Möglichkeiten um Freiwilligen Annerkennung zu schenken https://t.co/QrsLgQm5oq
Gemeinsam mit den Bundessprecher*innen von FÖJ und ÖBFD positionieren wir uns entschieden gegen den "Freiwilligen Wehrdienst im
Heimatschutz" https://t.co/6yEwv9k1FN