Artemisia tridentata, Cirsium helenioides und Eremogone gypsophiloides. Bei einem Rundgang durch das Basler Alpinum im November finden Sie noch immer, auch blühende, botanische Raritäten.
Kauliflorie. Die Stammblütigkeit. Ein passendes Wort für diese Blütenerscheinung. Theobroma mariae lautet der botanische Name dieses Baumes aus Südamerika. Wächst im Basler Tropenhaus.
Notfällung: Tetradium daniellii. Gemäss Festigkeitsmessung mit dem Risograph hat der Stamm (90cm) nur noch 7-10cm festes Splintholz. Die Fäule ist durch den Flachen Lackporling hervorgerufen. Die Standfestigkeit war nicht mehr gegeben und der Baum musste heute gefällt werden.
Amorphophallus titanum. Unsere Nachzucht gedeiht prächtig. Der grösste Titanbabyblattstiel misst stolze 60cm, Aussaat vor 5 Monaten. Das wachsende Blatt der Mutterknolle im Tropenhaus misst heute 80cm, wir sind auf seine Endgrösse in einem Jahr gespannt.
Colletia paradoxa. Rhamnaceae. Heimat S-Brasilien bis Uruguay. Bei uns in Basel steht sie im Sukkulentenhaus. Sie wächst gut versteckt zwischen den beiden Vasconcellea parviflora. Der süsse Blütenduft begrüsst alle im Gewächshaus.
Heute Morgen erwartete uns eine Blütenüberraschung im Viktoriahaus. Aristolochia gigantea. Aus der Familie der Osterluzei. Vier offene Blüten und vier weitere für morgen.
Ein bisschen vesteckt, bei der Zeder, hinter dem Ginkgo, findet ihr Stauden die den Schatten lieben. Das Beet ist drei Meter lang und breit, sauber umrandet mit dem neuen Abstandseil für mehr Respekt gegenüber Pflanzen und Gartenarbeit.
Heute startet die Ausstellung rund um Caspar Bauhin. Ein Besuch im Botanischen Garten und in der Universitätsbibliothek lohnen sich.
Vom 20.09.2024 bis 8.01.2025
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Jetzt, im Spätsommer, wird unsere mediterrane Geophytensammlung umgetopft. Als Beispiel Helicodiceros muscivorus, deutscher Name ist Fliegenfangendes Drachenmaul oder Totes-Pferd-Aronstab. Bild 4 zeigt die Blüte Frühjahr 2020.
Wir sind bereit für 60 Gäste aus 15 Botanischen Gärten der Schweiz. Der Verein Hortus Botanicus Helveticus ist heute zu Besuch im Botanischen Garten der Universität Basel und morgen in den Merian Gärten. Wir fühlen uns geehrt.
Victoria cruziana. Unsere RiesenSeerose aus Paraguya. Dieses Jahr zählen wir zum erstenmal die Blüten: Nummer 18. jede Blüte öffnet sich für 2 Nächte, dann taucht sie unter. Diese Seerose ist einjährig. Sie wird von uns jeweils im Januar ausgesät, aus Samen von der Letztjährigen.