Ich bin ein alter, weißer Mann. Weise - naja.
Habe den Wandel vom Öko-Spinner zu libertären Ideen erlebt
Ich lebe mein Leben selbst bestimmt und in Freiheit.
Das war ein guter Bundeskanzler, oder?
„Selbst wenn wir alle zusammen morgen am Tag klimaneutral wären in Deutschland, würde keine einzige Naturkatastrophe auf der Welt weniger geschehen, würde kein einziger Waldbrand weniger geschehen...“
Dein gerechter Anteil an dem, was ein anderer besitzt oder hervorgebracht hat?
Null. Nichts. Nicht ein Prozent, nicht „ein bisschen“, nicht „was die Gesellschaft dir schuldet“.
Was ein Mensch durch eigene Arbeit, Risiko, Zeit und Können geschaffen oder rechtmäßig erworben hat, gehört ihm!
Nicht dem Kollektiv. Nicht dem Staat. Nicht demjenigen, der am lautesten „Gerechtigkeit!“ ruft.
Wer „seinen fairen Anteil“ an fremdem Eigentum fordert, fordert in Wahrheit nichts anderes als Enteignung.
Der Kapitalist bietet an, handelt und zahlt. Der Sozialist stiehlt – und nennt es Moral.
Eigentum ist die Voraussetzung jeder freien Gesellschaft.
#SteuernsindRaub #FreiheitstattKnechtschaft #MisesstattMarx
@Velo_53x11@FraukePetry So weit ich verstanden Habe: Nicht abschaffen. Nur das staatliche Schlaraffenland abstellen. Selbst wenn es libertär anmuten würde - was ist falsch daran?
Gegenfinanzierung ist leicht.
Wir streichen die komplette NGO-Finanzierung, halbieren die Zahl der Ministerien, streichen alle Subventionen, ersetzen alle Sozialleistungen durch eine einzige, bauen die GKV um und streichen natürlich ALLE Anreize für Migration. EU-Beitrag wird eingefroren, bis Brüssel ein Moratorium für sämtliche! Regulierung bestätigt.
Das fürs erste.
Bei den Wahlerfolgen der AfD gilt: Die Schlauheit des Fuchses besteht aus der Dummheit der Gänse.
Die Gänse heißen CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke. Sie produzieren ständig neue ungeheuerliche Probleme, die den Menschen mittlerweile das Leben zur Hölle machen, weigern sich aber komplett das auch nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn wahrzunehmen, dass die Mehrheit all das nicht will und beschimpfen den Bürger als Nazi, wenn er Kurskorrektur verlangt bevor es zu spät ist.
Der Bürger hat also gar keine andere Wahl mehr als AfD zu wählen.
Sozialismus ist das perfekte Geschäftsmodell für Politiker: Er erzeugt Abhängigkeit, und Abhängigkeit erzeugt Wähler. Wer vom Staat lebt – durch Transferleistungen, Subventionen, „soziale“ Absicherung, planwirtschaftliche Privilegien – wählt denjenigen, der die Hähne aufdreht. Der Politiker wird zum Versorger, der Bürger zum Klienten. Je größer die Abhängigkeit, desto größer die Macht. Deshalb lieben sie ihn. Nicht aus Ideologie, sondern aus nacktem Eigeninteresse.
Kapitalismus hingegen ist für die politische Klasse eine existenzielle Bedrohung. Er belohnt Eigenverantwortung, Risiko, Innovation und private Initiative. Er macht Menschen unabhängig vom Staat – und damit unkontrollierbar. Wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient, seine Entscheidungen selbst trifft und seinen Wohlstand selbst schafft, braucht keine Gönner in Berlin, Brüssel oder sonstwo.
Jede Regulierung, die „den Markt zähmen“ soll, ist in Wahrheit ein Instrument, um Wettbewerb zu ersticken und etablierte Interessen zu schützen. Der freie Markt braucht keinen Politiker als Mittler. Der Politiker braucht den freien Markt als Feindbild.
Deshalb die ewige Rhetorik: Kapitalismus wird als „gierig“, „ungerecht“, „unsozial“ gebrandmarkt – während der Staat, der mit Gewalt monopolisiert, umverteilt und kontrolliert, als moralische Instanz auftritt. Es ist die älteste Strategie der Macht: die Abhängigkeit als Tugend verkaufen und die Unabhängigkeit als Gefahr.
Der Staat hat kein Interesse an freien Menschen. Er hat Interesse an Untertanen, die ihm dankbar sind. Sozialismus liefert die Untertanen. Kapitalismus liefert die Freien.
#FreiheitstattKnechtschaft #SteuernsindRaub #Eigentum #Freiheit #ParasitenwegmitEuremZwang
@SibelMedi Ich habe mir den Podcast auch angesehen. Wer da irgendwelche extremen Ansichten heraushört, der ist ideologisch so verpeilt, dass ihm nicht mehr zu helfen ist.
Politiker aller Couleur entdecken den Sozialismus nicht aus Nächstenliebe, sondern weil er die perfekte Maschinerie ist, um Macht und Prestige zu maximieren. Je mehr Umverteilung, Subventionen, Verbote und „Rettungspakete“, desto mehr Macht in ihren Händen. Der Bürger wird zum Bittsteller, der Politiker zum Wohltäter mit fremdem Geld.
Der Staat hat das Gewaltmonopol. Wer es kontrolliert, hat Anreiz, es auszuweiten. Sozialismus liefert dafür die ideologische Decke: „Gerechtigkeit“, „Schutz“, „Gemeinwohl“. In Wahrheit ist es die systematische Enteignung produktiver Menschen zugunsten von Klientel, Bürokratie und politischer Kaste.
#FreiheitstattKnechtschaft #SteuernsindRaub #Eigentum #Freiheit #MisesstattMarx #socialismkills #ParasitenwegmitEuremZwang
Nicklas Nilsson legt het verschil uit tussen rechtse en linkse mensen in een messcherpe tekst :
"Als een rechtse persoon homo is, dan is hij dat, en het kan hem geen donder schelen wat anderen daarvan vinden.
Als een links iemand homo is, dan eist hij wetswijzigingen, protesteert hij tegen alles en iedereen, en maakt hij er een politieke strijd van.
Als een rechtse veganist is, eet hij gewoon geen vlees.
Als een links iemand veganist is, wil hij vlees verbieden, de voedselproductie stoppen en protesteren voor boerderijen en pluimveehouderijen.
Als een rechtse geen wapens mag, koopt hij er gewoon geen.
Als een links iemand geen wapens mag, probeert hij ze te verbieden, verhindert hij dat anderen er een bezitten, en haat hij degenen die ze wel hebben.
Als een rechtse zich zorgen maakt over het klimaat, vliegt hij minder, rijdt hij een elektrische auto als het hem uitkomt en scheidt hij zijn afval.
Als een links iemand zich zorgen maakt over het klimaat, wil hij fossiele auto's, vliegreizen en vlees voor iedereen anders verbieden, protesteren voor fabrieken en eisen dat de staat de verandering afdwingt.
Als een rechtse zijn kinderen een goede schoolopleiding wil geven, verhuist hij naar een buurt met goede scholen, kiest hij een privéschool of zet hij zich zelf in.
Als een links iemand zijn kinderen een goede schoolopleiding wil geven, eist hij meer belastinggeld van iedereen, gelijke resultaten voor iedereen, een verbod op vrijescholen en protesteert hij tegen elke vorm van verschil.
Als een rechtse klaagt over zijn baan of werkplek.. dat doet hij niet. Hij verandert van baan of start zijn eigen bedrijf.
Als een links iemand klaagt over zijn baan – dan ligt het aan de baas, het bedrijf of de collega's. Hij eist een collectieve overeenkomst, staking, veranderingen voor de hele buurt en protesteert tegen het bedrijf zodat het hem past.
Als een rechtse ontevreden is met zijn huis of huur, verhuist hij, renoveert hij of koopt hij iets anders.
Als een links iemand ontevreden is met zijn huis of huur, eist hij een huurstop, meer subsidies, reguleringen voor iedereen en protesteert hij tegen verhuurders en politici.
Als een rechtse faalt in een zakendeal of een investering die mislukt, staat hij op, klopt het stof af en probeert hij het morgen opnieuw.
Als een links iemand op de 24e geen geld meer heeft, geeft hij de rijken de schuld dat ze te veel hebben en meer moeten bijdragen, geeft hij de loterijwinst de schuld die vorige week niet binnenkwam en moppert hij dat hij zo'n pech heeft.
#STOPWOKE
Leute, es ist vollkommen scheißegal, was die Altparteien, der Verfassungsschutz, irgendwelche linken Richter, NGOs, die Presse, der Staatsfunk und all ihre Claqueure und Helfershelfer sagen oder tun.
Wir werden uns unser Land zurückholen.
Wir werden die Illegalen remigrieren und zwar bis auf den Letzten, wir werden die Islamisierung rückgängig machen, das Stadtbild wieder herstellen, wir werden den Wahnsinn des Wokeismus beenden, wir werden den Staat aus unserem Privatleben und aus der Wirtschaft wieder vertreiben und den Sozialismus zerschlagen, wir werden die Coronatäter und diejenigen, die sich der Vorbereitung eines Angriffskrieges schuldig machen zur rechtlichen Verantwortung ziehen und wir werden Deutschland wieder aufrichten.
Aus Liebe zu Deutschland: Freiheit statt Sozialismus! Teilt dieses Video und sagt dem neuen, grün lackierten Sozialismus den Kampf an!
Der Sozialismus, diese erbarmungslose Tyrannei der Gleichmacherei, ist eine einzige Geschichte der ausgelöschten Lebensträume und der Leichenberge – und doch ist dieses linke Monstrum mit Macht zurück in Deutschland.
In der deutschen Hauptstadt Berlin, die vom Sozialismus einst tatsächlich ausgehungert und über Jahrzehnte geistig-moralisch ausgedörrt wurde, kommt die SED, heute bekannt als Linkspartei, in den Umfragen auf eines ihrer besten Ergebnisse seit 1989.
Auf Tiktok suchten sich unsere Kinder durch die verheißungsvollen Botschaften von Heidi Reichinnek.
Im Bundestag sind die herrschenden Parteien CDU und SPD den verheerenden Ideen von Planwirtschaft und totaler staatlicher Kontrolle, Oppositionsverbot und massiver Einschränkung der Meinungsfreiheit verfallen, beseelt vom utopischen Umbau der gesamten Gesellschaft, der sogenannten grünen Transformation, die mit sozialistischer Effizienz unsere Wirtschaft zerstört.
Wie schon immer kommen die Grausamkeiten des Sozialismus gekleidet in die anschmiegsamen, hypnotisierenden Worte von Brüderlichkeit, Vielfalt, Gerechtigkeit, Gleichheit und Befreiung. Die beiden großen Übel dieser Zeit, die wir zu fürchten haben und bekämpfen müssen und die sich auf unselige Weise vereinen, sind der Islamismus und der Sozialismus.
Über ein Jahrzehnt lang konnte die linke Ideologie in Deutschland ungestört ihr zerstörerisches Unwesen treiben, grün lackiert, extremistisch in all ihren zentralen Gedanken, skrupellos und rücksichtslos in der Durchsetzung, unantastbar dominant in Medien und Kultur, in Redaktionen und Theatern, gewaltbereit in ihrem Wahn, steuerfinanziert von uns allen, kleinmütig zugelassen oder gar suizidal unterstützt von der CDU, die unter dem Banner des sogenannten “Kampf gegen Rechts” mit in die linke Schlacht gegen sich selbst gezogen ist.
Es ist an der Zeit, dass die Bürgerlichen, die Konservativen, die Vernünftigen in diesem Land sich wieder klar und unüberhörbar gegen die Pest des rot-grünen Sozialismus stellen, dass wir unsere Kinder vor diesem Irrweg warnen, die Verführten aufwecken und uns den willigen Vollstreckern dieser Ideologie entgegen stellen.
Der Sozialismus war immer und ist auch heute eine Ideologie des Umsturzes, der Revolution und der Zerstörung. Er verlangt aus sich selbst heraus, all die zu unterwerfen und zu zwingen, die nicht beglückt werden wollen; ein Aufstand der Unfähigen gegen die Fähigen und Fleißigen. Der Sozialismus kann nur existieren, wenn aller Widerspruch, alles menschlich-individuelle Streben nach dem eigenen Glück unterdrückt wird, wenn das Ich dem großen Wir unterworfen wird, dem vorgeblichen Volkswillen, den eine kleine, allmächtig herrschende Elite bestimmt.
Der neue Sozialismus, der von der Grünen Partei erdacht und von allen herrschenden Parteien übernommen worden ist, ist eine Weltanschauung, die den Menschen bloß als Werkzeug zur Vollendung politischer Ziele betrachtet.
Der neue grüne Sozialismus hat die Kraftquellen unseres Landes in die Luft gesprengt wie die islamistischen Glaubenskrieger Statuen anderer Götter sprengen, die sie nicht dulden.
Er hat unserem Land seine Lebensgrundlagen entzogen und verboten, das Bauen von Motoren und Maschinen mit all seinen wertschöpfenden, innovativen Einzelteilen. Er hat die bitteren Lehren aus dem Sozialismus aus den Schulen und den Lehrplänen verbannt, um unsere Kinder in die historische Arglosigkeit zu stürzen und sie empfänglich zu machen für die Idee vom allmächtigen Umverteilungsstaat, der über ihr Leben und ihre Träume wacht und bestimmt.
Jahrtausendelang war Armut der Normalfall der Menschheit. Hungersnöte, Seuchen, kurze Lebensspannen, harte körperliche Plackerei vom Morgengrauen bis zur Dämmerung.
Der Wohlstand, den wir heute als selbstverständlich betrachten – fließendes Wasser, Strom, Smartphones, Medizin, globale Lieferketten, die selbst den Ärmsten ein Leben ermöglichen, das Könige früherer Epochen nicht kannten –, dieser Wohlstand ist die große Ausnahme. Er ist kein Zufall und kein Geschenk des Staates. Er ist das Ergebnis einer einzigen, radikalen Idee: der freiwilligen Zusammenarbeit freier Individuen.
Kapitalismus, Privateigentum, freie Märkte, Vertragsfreiheit und die Absage an gewaltsame Umverteilung haben in wenigen Generationen mehr Armut beseitigt als alle Wohlfahrtsprogramme zusammen. Der Schlüssel war nicht Mitgefühl von oben, sondern das brutale, ehrliche Prinzip der Freiwilligkeit: Niemand darf dich zwingen, mit dir zu handeln. Du musst andere überzeugen – mit besseren Produkten und niedrigeren Preisen. Der Markt bestraft Dummheit und belohnt Innovation. Genau deshalb funktioniert er.
Und genau deshalb hassen ihn die Feinde der Freiheit.
Heute stehen wir vor einer Generation Menschen, die in diesem historisch einmaligen Überfluss aufgewachsen sind und nun mit selbstgerechter Arroganz genau die Mechanismen zerstören wollen, die ihn hervorgebracht haben. Sie fordern mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr „soziale Gerechtigkeit“ – also mehr Zwang. Sie wollen den goldenen Gänserich schlachten, weil sie glauben, die Eier seien ein Menschenrecht.
Lernt, was Mises, Rothbard und die österreichische Schule uns gelehrt haben: Jede Form von Zwang – ob Steuer, Verbot oder „sozialer“ Eingriff – zerstört den friedlichen, freiwilligen Tausch, der allein Wohlstand schafft. Lernt, dass „Reichtum umverteilen“ nichts anderes bedeutet, als diejenigen zu bestrafen, die ihn erzeugen. Lernt, dass Armut kein „Marktversagen“ ist, sondern der Ausgangszustand der Menschheit – und dass nur Freiheit ihn überwinden kann.
Wer heute für mehr Staat will, will, dass eure Kinder wieder in dem Normalzustand der Geschichte leben: in Armut.
Der Kapitalismus ist das großartigste System der freiwilligen menschlichen Kooperation, das je existierte.
#MisesstattMarx #FreiheitstattKnechtschaft #socialismkills
Aus der Reihe "Alte Meister":
Politischer Zwang und totalitäre Herrschaft gehören zusammen, weil sie sich nur so behaupten können. Dem Wesen der politischen Freiheit entspricht es, dass sie sich in wirtschaftlicher und menschlicher Freiheit wiederfindet.
Fundstück, hat mir gut gefallen:
Wer von den Bürgern mehr Leistung, längere Arbeitszeiten und höhere Beiträge fordert, muss zuerst zeigen, dass mit ihrem Geld verantwortungsvoll umgegangen wird.
Vertrauen entsteht nicht durch neue Belastungen, Vertrauen entsteht aus Vertrauen
Ich mag den Martenstein:
"Ich will Demokratie, verdammt noch mal. Ich will nicht „unsere Demokratie“, ich möchte das Original aus meinen alten Schulbüchern."