Geschlechter-Apartheid 🧕ist Diskriminierung von uns Frauen aufgrund unseres Geschlechts, der Inbegriff von SEXISMUS. Gleichberechtigung ist ein Menschenrecht.
1-“The Muslims said: (Will she be) one of the Mothers of the Believers, or a FEMALE SLAVE whom is right hand possesses?
...and if she does not have a Hijab 🧕 than she will be a female SLAVE whom his right hand possesses.”
#BLACK_LIVES_MATTER#Slavery#RacismMustFall
„Das Kopftuch an Kindern ist kein einfaches religiöses Symbol, es ist auch kein harmloses Stück Stoff, es ist ein Zechen der Unterdrückung und dagegen wehren wir uns.“
Deutschland sollte Österreich folgen und das Kopftuch für Mädchen verbieten.
Frau in Afghanistan wird von verheiratetem Mann vergewaltigt. Nicht er wird verurteilt, sondern sie - wegen Ehebruchs und Verführung eines verheirateten Mannes. Im Gefängnis wird festgestellt, dass sie von der Vergewaltigung schwanger geworden ist. Sie wird vor die Wahl gestellt: Will sie das Leben des Kindes retten - und auch ihr eigenes -, muss sie den Vergewaltiger heiraten. Sie heiratet ihren Vergewaltiger.
Die Kopftuch-Pflicht, der Kopftuch- Zwang ist „islamistisch“, nicht aufgeklärt sondern rückständig, sexistisch. Jede Muslima die in Deutschland ein #Kopftuch trägt, reproduziert Islamismus, Konservatismus und Sexismus. #feministischeAussenpolitik
@aryeshalicar Diese Denkweise wird auf der ganzen Welt im Zusammenhang mit dem Hijab 🧕 vertreten - auch in Deutschland - und wird von Musliminnen / Müttern unterstützt, sie nennen es sogar Feminismus
Wir tragen KT um uns zu schützen, um nicht sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden.
Um das Frauenbild im Islam aufzuzeigen, werde ich nachfolgend aus dem Nasihat al Muluk, dem Ratgeber für Könige, des “grossen” islamischen Denkers al-Ghazali zitieren, der dem sog. “Goldenen Zeitalter” des Islam zugerechnet wird.
In Anbetracht der Bedeutung dieses Philosophen in der islamischen Welt stellt dieses Werk etwas Ähnliches dar wie Il Principe von Machiavelli im Westen. In diesem Buch, in dem die perfekte Beschaffenheit von Königen und ihren Ratgebern anhand von Aphorismen und Anekdoten dargelegt wird, gibt es auch ein Kapitel über die Frauen.
Das Kapitel heisst „Frauen und ihre guten und schlechten Seiten“ und fasst mit wesentlichen Aussagen hauptsächlich aus dem Koran den Stellenwert der Frauen im Islam zusammen:
„Was die unterschiedlichen Charakteristika anbelangt, mit denen Gott im Himmel Frauen bestraft hat, verhält sich die Angelegenheit folgendermassen:
Als Eva dem allmächtigen Gott nicht gehorchte und die Frucht vom Baum im Paradiese ass, die er ihr verboten hatte, hat der Herr, sei er gepriesen, Frauen mit 18 Dingen bestraft: (i) Menstruation; (ii) (die Strapazen) der Geburt; (iii) die Trennung von Mutter und Vater und Verheiratung mit einem Fremden; (iv) die Schwangerschaft (durch diesen Mann); (v) die Unfähigkeit, über sich selbst zu bestimmen (d.h. Bevormundung durch den Mann); (vi) einen kleineren Erbteil zu haben (als Männer); (vii) die Einklagbarkeit wegen Scheidung, aber die Unfähigkeit, selbst eine Scheidungsklage einzureichen; (viii) die Tatsache, dass es rechtlich zulässig ist, dass ein Mann vier Frauen haben kann, wohingegen Frauen nur einen Mann haben können; (ix) die Tatsache, dass sie im Haus eingesperrt wird; (x) das Gebot, im Haus den Kopf zu bedecken (damit meint al-Ghazali, dass Frauen selbst im eigenen Haus den Kopf bedecken müssen, wenn Fremde im Haus sind); (xi) die Tatsache, dass vor Gericht den Zeugenaussagen von zwei Frauen gegen die Zeugenaussage eines Mannes entgegengebracht werden können; (xii) die Tatsache, dass die Frau das Haus nicht verlassen darf, ohne dabei von einem nahen Verwandten begleitet zu werden; (xiii) die Tatsache, dass Männer an Freitags- und Feiertagsgebeten teilnehmen, wohingegen Frauen dies nicht tun; (xiv) der Ausschluss von Regierungsämtern und vom Richteramt; (xv) die Tatsache, dass von 1000 verdienstvollen Dingen, nur 1 Frauen zugerechnet werden kann, während Männern 999 verdienstvolle Dinge zugerechnet werden können; (xvi) die Tatsache, dass wenn Frauen verschwenderisch sind, ihnen am Tag der Auferstehung nur halb so viel Peinigung gegeben wird als dem Rest der muslimischen Gemeinschaft (mit anderen Worten werden Frauen pauschal bestraft); (xvii) die Tatsache, dass sie beim Versterben des Ehemannes eine Wartefrist von vier Monaten und zehn Tagen abwarten müssen, bevor sie sich wieder verheiraten; (xviii) die Tatsache, dass sie eine Wartefrist von drei Monaten und drei Menstruationsperioden abwarten müssen, bevor sie wieder heiraten dürfen.“
A young Yazidi girl, kidnapped, repeatedly raped, tortured, and burned by ISIS monsters.
Her scarred face exposes the demonic savagery of ISIS against innocent Yazidi women.
The world must stop ignoring this genocide.
Kinderspiel oder Indoktrination?
Diese Aufnahmen stammen aus einem aktuellen Video der #DITIB-Moschee in Garbsen. Vor wenigen Tagen fand dort anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Çanakkale (Gallipoli) eine Aufführung von Kindern statt. Was dort zu sehen ist, muss uns als Gesellschaft zutiefst beunruhigen.
Der Kontext:
Kleine Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter stellen Kriegsszenen nach. Unter dem Slogan „Çanakkale Geçilmez“ (Çanakkale ist unpassierbar) werden Szenen von Kampf, Verwundung und Tod inszeniert.
Die Schlacht von Çanakkale (im Westen als Schlacht von Gallipoli bekannt) war eine verlustreiche militärische Auseinandersetzung im Ersten Weltkrieg (1915–1916), bei der das Osmanische Reich den Versuch der Alliierten abwehrte, die Dardanellen zu erobern und den Weg nach Istanbul freizumachen.
Warum das hochproblematisch ist:
• Extremer Militarismus: Kinder werden mit Holzgewehren in „Schützengräben“ positioniert. Sie spielen den Abtransport von Gefallenen in Leichentüchern nach. Krieg wird hier nicht als Katastrophe, sondern als heldenhaftes Abenteuer dargestellt.
• Nationalismus im Gebetsraum: Dass eine solche rein militärisch-nationale Inszenierung in einer Moschee in Deutschland stattfindet, zeigt eine gefährliche Vermischung von Religion und staatlicher Ideologie. Anstatt religiöser Werte stehen Opferbereitschaft für das Vaterland und militärischer Sieg im Vordergrund.
• Pädagogische Grenzüberschreitung: Kinder in diesem Alter können die Grausamkeit des Krieges nicht reflektieren. Sie werden instrumentalisiert, um nationalistische Mythen zu reproduzieren. Das steht im krassen Gegensatz zu einer Erziehung, die auf Frieden, Empathie und zivile Konfliktlösung setzen sollte.
Wenn Institutionen wie die DITIB in Garbsen Kinder in Deutschland so einseitig auf die militärische Geschichte eines anderen Staates fixieren, stellt sich die Frage: Welches Bild von Zugehörigkeit wird hier vermittelt?
Es ist völlig in Ordnung, Geschichte zu vermitteln. Aber Kleinkinder Krieg spielen zu lassen und den "Märtyrertod" auf dem Schlachtfeld als religiöses Ideal darzustellen, hat in einer Bildungseinrichtung oder einem Gebetsraum nichts zu suchen.
Verherrlichung von Kindersoldaten kein Einzelfall bei #DITIB Garbsen
Die DITIB-Gemeinde Garbsen hat auf meine Kritik an der Çanakkale-Aufführung reagiert und mir eine Stellungnahme geschickt (sieje Screenshots). Die Gemeinde verteidigt die Szenen als "Dramapädagogik" und "identitätsstiftende Erinnerungskultur". Doch diese Erklärung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Echte Dramapädagogik dient der Förderung von Empathie und ziviler Konfliktlösung. Wenn Kleinkinder jedoch in Uniformen mit Holzgewehren "Krieg spielen", Verletzungen mit Kunstblut inszenieren und den Transport von Leichen nachstellen (siehe mein Ausgangstweet), ist das keine pädagogische Reflexion. Es ist die Heroisierung von Kindersoldaten. Ein Kind im Kindergartenalter kann die Grausamkeit des Krieges nicht abstrahieren – es lernt hier lediglich, dass der militärische Opfertod ein erstrebenswertes Ideal ist.
Die Gemeinde argumentiert, die deutsche Kritik sei nur durch die NS-Vergangenheit geprägt und nicht auf die türkische Geschichte übertragbar. Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Der Schutz von Kindern vor politischer Indoktrination und die Ablehnung von Militarismus in der Erziehung sind universelle pädagogische Standards in einer modernen Demokratie. Sie gelten unabhängig von der Nationalität.
Die Behauptung, es liege kein Nationalismus vor, weil keine andere Nation abgewertet wurde, greift zu kurz. Nationalismus beginnt bei der unkritischen Verherrlichung des "Märtyrertums" für den Staat. Dass solche militär. Inszenierungen in einem Gebetsraum stattfinden, zementiert bei den Kindern die Vorstellung, dass Glaube und militärische Opferbereitschaft untrennbar zusammengehören.
Eine Einladung zum "persönlichen Gespräch" heilt nicht den Schaden, den solche Bilder anrichten. Wer Kinder als Statisten für kriegerische Mythen instrumentalisiert, handelt gegen das Kindeswohl und gegen den gesellschaftlichen Konsens einer friedensorientierten Erziehung. Über diese Themen müssen wir öffentlich diskutieren und nicht in einem "persönlichen Gespräch".
Dass die DITIB Garbsen diese Praxis als "Dramapädagogik" verharmlost, wird durch einen Blick in die Vergangenheit der Gemeinde als reine Schutzbehauptung entlarvt.
Ein Facebook-Post der Gemeinde zum Jahrestag von Çanakkale aus dem Jahr 2017 (siehe Screenshot) zeigt: Die Verherrlichung von Kindersoldaten ist kein Einzelfall.
Ein Bild zeigt einen osmanischen Kindersoldaten mit einem Text, der Schaudern lässt. Das Kind wird darin zur "Opfergabe für das VATERLAND" und zum "Geschenk an Allah" erklärt. Es wird sogar eine theologische Parallele zur Opferung Ismails gezogen.
Hier ist die Übersetzung ins Deutsche:
"Meine Mutter hat (mir) das Henna aufgetragen, als wäre ich ein Gelübde (eine Opfergabe), denn auch ich wurde als Opfer für das VATERLAND geboren. Ein letztes Geschenk von meiner Mutter an Allah, mein Kommandant, ich wurde als Ismail geboren."
Zum Verständnis der Symbole:
• Henna (Kına): In der anatolischen Tradition wird Henna bei drei Gelegenheiten aufgetragen: bei Tieren, die geopfert werden sollen; bei Bräuten, die ihre Familie verlassen; und bei jungen Männern, die in den Krieg ziehen. Es symbolisiert die Weihe für eine höhere Sache.
• Ismail: Dies ist eine Anspielung auf die religiöse Überlieferung (bekannt aus der Geschichte von Abraham/Ibrahim und seinem Sohn Ismail), in der Ismail bereit war, sich als Opfer für Gott hinzugeben. Der Name im Text unterstreicht die Bereitschaft des Jungen, sein Leben zu geben.
Das beweist:
Die Gemeinde pflegt ein Narrativ, das Kindern die Opferung ihres Lebens für den Staat als religiöses Ideal predigt.
Es handelt sich nicht um eine einmalige, unbedachte "dramapädagogische" Übung, sondern um die konsequente Weitergabe einer zutiefst militaristischen und nationalistischen Ideologie an Kinder in Deutschland.
Diese Kontinuität der Gewaltverherrlichung im Gewand der Religion unterstreicht: Hier geht es nicht um Dialog, sondern um Indoktrination.
5,6 Mio. Muslime; das ist die Gesamtzahl der muslimischen Bevölkerung in Deutschland.
Dazu gehören Kalifatsbefürworter, Salafisten, IS-Anhänger, AKP-Islamofaschisten, Anhänger des Mullah Regimes, der Hamas und der Hisbollah, aber auch solche, die beispielsweise gemäss türkischem Personalausweis muslimisch sind aber dennoch nie in die Moschee gehen, Alkohol trinken, ausserehelichen Geschlechtsverkehr haben und sich nicht für den Islam interessieren.
Die Grüne Partei meint nicht nur, dass alle zu Deutschland gehören. Sie wirft auch alle in den gleichen Topf.
Jeder glaubwürdige Kampf gegen die Islamisierung und den Islamismus fängt mit der Abwahl der Sozialisten und der Grünen an!
Studie:
Mio Männer aus Syrien, Afghanistan etc. sind u.a in Hoffnung nach Europa gekommen um hiesige Frauen zu heiraten. Europäerinnen sind aber kaum interessiert; wenig Bildung & kulturelle Inkompatibilität.
Dieses Frustrationspotenzial radikalisiert & führt zu sexueller Gewalt.
Ja, Muslime müssen sich mit ihrem Frauenbild auseinandersetzen, aber das bedeutet eben nicht, dass alle anderen Männer sich nicht mit ihren Frauenbild auseinandersetzen müssen. Das war jetzt nicht so schwer, Herr Merz.
Der zentrale Denkfehler im Westen besteht darin, den heutigen Islam primär als Religion zu betrachten.
Der Islam war von Anfang an und ist bis heute keine reine Religion im westlichen Sinne, sondern vor allem eine politische Bewegung, und das wird er auch bleiben. Mohammed führte Kriege, ließ Gegner enthaupten, organisierte Räuberbanden, billigte Sklaverei, führte polygame Ehen auch unter Zwang ein und verfolgte eine klare politische Agenda: die Errichtung der uneingeschränkten Herrschaft des Islam über die gesamte Welt.
Seit 46 Jahren beschreiben wir aus erster Hand, was der Islam in seiner realen Ausprägung bedeutet und welche Ziele er verfolgt.
Leider finden die Warnungen von uns Exil-Iranern kaum Gehör. @GrueneBundestag@Die_Gruenen
@SaschaAdamek@SigridHerrmann Wenn Muslime nur als Opfer aber NICHT als Täter ( bei Sexualverbrechen,
Kriminalität im Allgemeinen) erfasst werden, ist das verfassungswidrig!, weil diese Gruppe dadurch bevorzugt wird.
»Aufschlussreich ist, dass es für solche Strassengebete kaum ein Pendant in muslimischen Ländern gibt. In Riad, Doha oder Dubai würden wiederkehrende Massengebete an touristischen oder politischen Hotspots nicht als selbstverständliche religiöse Praxis, sondern als Störung der öffentlichen Ordnung behandelt. Ahmed Karima, Professor für vergleichende Rechtswissenschaft an der Al-Azhar-Universität, hat unmissverständlich erklärt, dass das Blockieren von Strassen unter dem Vorwand des Gebets religiös unzulässig sei und sogar zur Ungültigkeit des Gebets führen könne.«
https://t.co/sCBNP6BXQD via @NZZ
Am 15. März 2026 veranstalteten wir am Breitscheidplatz in Berlin die Kundgebung
„Freiheit für unsere Mädchen – Null Toleranz für Frauenfeinde“
in Kritik zum erstmals in Berlin begangenen „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit“.
Hier ist unser Bericht:
https://t.co/nk1l0Llxfo
Wenn israelische Siedler im Westjordanland palästinensische Dörfer angreifen und Menschen terrorisieren, dann ist das kein „Ausnahmefall“ und kein „Randphänomen“ mehr. Es ist das, was es ist: Terror.
Und gefährlicher noch als die Taten selbst ist das politische Klima, in dem sie stattfinden. Teile der Regierung von Benjamin Netanyahu verharmlosen, relativieren oder schauen weg.
Das ist nicht nur inakzeptabel. Es ist unmoralisch – und es untergräbt Israels eigene demokratische und rechtsstaatliche Grundlagen.
Die Warnungen sind längst da: aus der Armee, aus den Sicherheitsdiensten, aus den Medien, aus der Opposition. Die Frage ist nicht, ob das Problem existiert. Die Frage ist, ob der Staat den Willen hat, es konsequent zu bekämpfen – mit der ganzen Härte des Gesetzes.
Man kann nur hoffen, dass die nächsten Parlamentswahlen dazu führen, diese radikalen Kräfte abzuwählen.
Bundeskanzler Friedrich Merz wirft den Grünen vor, beim Thema Frauenrechte einen entscheidenden Aspekt auszublenden: Geht es um das Frauenbild im Islam, wird geschwiegen. https://t.co/fYTBcXH6ru
„Der Hauptfeind des Islam ist der Islamismus,“ sagt Religionspädagoge Mouhanad Khorchide unter Applaus. Islamistischen Extremismus zu bekämpfen, müsse im eigenen Interesse der Muslime liegen: https://t.co/wCxUu5gLfY