Grundgesetz 🇩🇪 Art 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. ... 👇🏻
Wer glaubt ausländische Fachkräfte würden in ein Bundesland ziehen, wo die #AfD die Zustimmung von 40 Prozent der Menschen erwarten kann und wo ihnen die Remigration angedroht wird, hat zu viel blauen Würger getrunken 🫵🏻
Hans-Thomas Tillschneider (AfD / SA) wurde von @MelAmann bösartig in einen Hinterhalt gelockt: dort wurde er mit etwas überrascht, was es in keinem Podcast gibt: Kritik, Nachfragen, Gegenwind. Unverschämt!
Nur: wer ist der Typ eigentlich?
https://t.co/gEerW2S6ho
Gerade ist ein Antrag von #Sven_Hüber auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung eingetroffen. "Die Täter sind unter uns", kann ich da nur sagen.
https://t.co/MxX1GDhK6m
Während die AfD die Bevölkerung mit Parolen zum Schutz deutscher Arbeitsplätze füttert, reiste eine AfD-Delegation unter der Leitung von Hans-Thomas Tillschneider nach Kaliningrad, um hinter dem Rücken der Öffentlichkeit mit Kreml-Beamten den Import russischer Arbeitskräfte nach Deutschland zu vereinbaren.
Dieselbe Partei, die Zuwanderung als Untergang inszeniert, rekrutiert also gezielt Arbeitskräfte in einem feindlichen Staat, der aktiv Spionage und Sabotage gegen uns betreibt.
In Russland stehen sie stramm und spielen brav Erfüllungsgehilfen für Putins Machtinteressen und beweisen damit wieder einmal, dass hinter der „Heimattreue“ der AfD nur eine hohle Fassade steckt.
Dieses ZDF-Interview mit Ulrich Siegmund wird im AfD-Umfeld nicht herumgereicht. Wohl, weil Siegmund ("Mut zur Wahrheit") keinerlei Antworten auf die sachlichen Fragen gibt, ob die AfD wieder einmal Steuermittel für Parteiarbeit einsetzt. via @liberal_dvh
5 bis 10 Landtagsabgeordnete könnten nach der Wahl von der AfD zur CDU (Ihr lest richtig!) wechseln!
Der MDR sprach mit "Insidern aus AfD und CDU ..., Mandatsträger, Menschen aus dem Umfeld des Landesvorstands und langjährige Parteimitglieder".
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https://t.co/1nvn3RHme5
Von wegen: Die Brandmauer muss weg! Der CDU-Bürgermeister, der Konservative in einem Brandbrief dazu aufgerufen hatte, am 6. Sept. die #AfD zu wählen, hatte ein privates Motiv, haben @AlishaMendgen u. ich recherchiert.
Kleiner Spoiler: Was mit Rache.
https://t.co/epu1i25rV9
Bundespolizist #Sven_Hüber hat einen Anwalt beauftragt, gegen meine Kritik an seinen Äußerungen in der Zeitschrift der @GdPPresse juristisch vorzugehen. Ich habe seine Forderungen zurückgewiesen. Hier meine Erklärung zum unverfrorenen Agieren des ehemaligen #DDR-Politoffiziers:
"Bei #AfD-Regierungsübernahme in Sachsen-Anhalt werden #Juden auswandern"
Die 93-jährige #Holocaust Überlebende Charlotte Knobloch hoffe, dass jüdische Familien dann anders als in der NS-Zeit alle ein aufnahmebereites Land fänden ➡️
Wie sehr es einige in der AfD nach Rache dürstet, zeigt der bay. AfD-MdL Baumann (btw: Polizist) hier ganz offen. "Nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln" würde er den anderen Parteien im Fall einer absoluten Mehrheit in LSA geben - meint: Verwehrung aller Posten.
Nach #AfD Veranstaltung in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt):
Uwe #Steimle hat sich in einer Unterlassungserklärung verpflichtet, Claus Schenk Graf von #Stauffenberg nicht mehr in Zusammenhang mit Gewaltaufrufen gegen Bundeskanzler Merz zu nennen ➡️
Die Spur des Geldes. 🔎
Ulrich Siegmunds Wahlkampf ist längst eine professionell produzierte Medienkampagne. Auftritte werden gefilmt, geschnitten und für Social Media aufbereitet. Mit dabei: Aktivisten des Filmkunstkollektivs e. V.
Das Filmkunstkollektiv bezeichnet sich selbst als ehrenamtlich, spendenfinanziert und finanziell unabhängig von Parteien. Der Verein erklärt sogar ausdrücklich, keine Aufträge anzunehmen.
Allerdings steht auf derselben Website auch: Die beteiligten Aktivisten seien selbstständige Medienaktivisten und arbeiteten „auf eigene Rechnung“.
Und genau hier wird die Geldspur interessant.
CORRECTIV berichtet unter Berufung auf AfD-Kreise und AfD-Beobachter, dass Geld aus der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt an das Filmkunstkollektiv bzw. dessen Aktivisten fließen soll. Ein anonymer AfD-Insider nennt dabei Beträge zwischen 5.000 und 30.000 Euro je nach Veranstaltung.
Wichtig: Für diese konkreten Zahlungen und Summen liegen bislang keine öffentlich einsehbaren Rechnungen oder Überweisungsbelege vor.
Doch die personellen Verbindungen sind real.
Simon Kaupert, Leiter des Filmkunstkollektivs, gehört zu den bekannten Köpfen dieses Mediennetzwerks. In Thüringen werden nach einer RND-Recherche sogar Mitglieder des Filmkunstkollektivs von der dortigen AfD-Landtagsfraktion beschäftigt.
Torsten Görke, ebenfalls aus der Vereinsstruktur des Filmkunstkollektivs, ist zugleich Geschäftsführer der Grauzone Medien GmbH, deren Unternehmenszweck „Medialeistungen aller Art“ umfasst. Über die Uudet Brandshipping UG betreibt Görke außerdem Siegmunds offiziellen Vision-2026-Wahlkampfshop.
Damit existieren nebeneinander ein angeblich ehrenamtliches Filmkunstkollektiv, selbstständig arbeitende Medienaktivisten und kommerzielle Unternehmen im personellen Umfeld der Kampagne.
Und dann gibt es noch die AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt.
Die erhält öffentliche Gelder. Das Fraktionsgesetz ist eindeutig: Diese Mittel dürfen nicht für Zwecke der Partei verwendet werden. Auch der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtags stellt klar, dass öffentlich finanzierte Fraktionsarbeit nicht auf Wahlwerbung ausgerichtet sein darf und nicht zugunsten eines Wahlbewerbers werbend wirken soll.
Ulrich Siegmund selbst hat im Landtag bestätigt, dass seine Fraktion Geld für Öffentlichkeitsarbeit ausgibt.
Damit bleiben Fragen, die endlich transparent beantwortet gehören:
Wer bezahlt die Kameraleute bei Siegmunds Auftritten?
Wer stellt Rechnungen – Verein, einzelne Medienaktivisten oder Unternehmen?
Welche Leistungen bezahlt die Partei und welche die Landtagsfraktion?
Wer finanziert Videos, Schnitt, Reisen, Technik und Social-Media-Produktion?
Und landen Produktionen, die möglicherweise aus öffentlichen Fraktionsmitteln finanziert wurden, anschließend in Siegmunds Wahlkampf?
Niemand muss daraus einen Rechtsverstoß konstruieren. Aber bei öffentlichen Geldern muss nachvollziehbar sein, wo Fraktionsarbeit endet und Wahlkampf beginnt.
Deshalb bleibt die entscheidende Frage:
Wer bezahlt wen – für welche Leistung und aus welchem Topf?
Die Spur des Geldes verdient Transparenz.
#UlrichSiegmund #AfD #SachsenAnhalt #Transparenz #Steuergeld
Vor 93 Jahren, 1933, musste das Bauhaus seine Türen schließen.
Walter Gropius sprach später darüber, wie die Nationalsozialisten glaubten, mit der Schließung auch die Idee des Bauhauses unterdrücken zu können.
Es kam anders.
Viele Bauhäusler verließen Deutschland. Sie gingen in andere Länder Europas und in die USA, arbeiteten dort als Architekten, Lehrer und Gestalter und nahmen ihre Ideen mit.
Was in Weimar begann und in Dessau weiterentwickelt wurde, verbreitete sich über die ganze Welt.
Vielleicht ist das eine der Geschichten des Bauhauses, an die man sich gerade heute wieder erinnern sollte.
Offenheit, kultureller Austausch und die Freiheit neuer Ideen waren nie selbstverständlich.
Gropius sagte es selbst:
„Aus den kleinen Zellen in Weimar und Dessau ist eine weltweite Bewegung geworden.“
Video source: Alpha | Retro 1969