There is a movie from 1994 called "Reality Bites" starring Winona Ryder, Ethan Hawke and Ben Stiller that was a giant hit and a cultural touchstone for that era. It has fallen into obscurity, because today it is like a relic from the distant past or a strange foreign country.
Winona is a brilliant documentary filmmaker, who has a will-they-or-won't they with struggling musician Ethan who is adamantly against selling out or compromising his creative integrity. Then, she meets Ben, who is a corporate suit with an MTV style network. Ben says he can sell Winona's documentary to his company, and Ben and Winona start dating, but all of Winona's friends think Ben is a stuck-up douchebag. Then Winona discovers that Ben has edited her documentary into the style of early 1990s MTV and she dumps him and goes back to Ethan, who was right all along about how Ben was a soulless sellout.
These values are nonexistent today. There are no musicians like Ethan anymore. There is no path to success for them. Every aspiring creative Winona or Ethan is on YouTube or Instagram chasing sponsorships. There is absolutely no compunction about shaping content to suit the audience. Today's Winona would watch hourlong videos about how to make video thumbnails that get better engagement. There is no Ethan Hawke type today who would refuse to shill socks by mail during ad breaks in his podcast.
The movie's one very modern touch is that it has a mid-credits scene like a Marvel movie, which shows a clip of an extremely early-90s laugh-track sitcom about characters based on Winona and Ethan, and then it ends with a reveal that this show was created by Ben Stiller.
Ethan gets the girl, but Ben is the real winner.
Navy friend: "The best and worst idea in the history of the US Navy. Imagine being 20 years old, having 9 months salary cash and pulling into Thailand...I might fly out there and join them."
@OkBoomerberg@schieritz dass die university of arsch der welt melbourne besser rankt als praktisch alle universitäten kontinentaleuropas sagt einem alles was man über diese rankings wissen muss
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@LowRhoUfo i wonder how easy it would be to blast more power through a starlink terminal's phased array without going to GaN or other big modifications
Seit Januar dürfen Elektroautos in Deutschland Strom ins Netz zurückspeisen, ohne dass dafür zweimal Netzentgelte fällig werden. Die Autoindustrie hat nach eigenen Angaben Milliarden in diese Technik gesteckt, über zwanzig hier verfügbare Modelle sind laut Verband der Automobilindustrie vorbereitet, im Oktober will die Bundesnetzagentur die letzten Regeln scharf schalten.
Jetzt warnt derselbe Verband, ein Gesetzentwurf aus dem Wirtschaftsministerium blockiere genau dieses Rückspeisen wieder.
Zwischen Erlaubnis und Deckel liegen neun Monate.
**Falls du gerade keine Zeit für den ganzen Post hast, ganz unten steht die Entwicklung in einem Absatz zusammengefasst.**
Der Entwurf hat am 29. Juli das Kabinett passiert und liegt seit dem 14. August dem Bundesrat vor. Neue Solaranlagen auf Gebäuden unter 100 Kilowatt sollen dauerhaft nur noch die Hälfte ihrer Leistung einspeisen dürfen. Die feste Vergütung für Neuanlagen entfällt ab 2027 ohnehin.
Brenzlig wird es an der Stelle, an der gemessen wird. Die Grenze soll am Hausanschluss gelten, dort läuft alles zusammen, was aus dem Gebäude ins Netz geht. Der VDA warnt, damit werde auch das gezielte Entladen einer Autobatterie in Stunden hoher Preise mitgedrosselt. Dieselbe Kritik kommt vom Branchenverband BDEW und von Netzbetreibern wie Eon und Netze BW.
Was dabei liegen bleibt, hat das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft im Juli beziffert. Zwanzig Gigawatt zusätzliche kurzfristige Flexibilität hätten zwischen Januar 2025 und Ende Mai 2026 rund 5,6 Milliarden Euro gespart, gut 3,9 Milliarden pro Jahr. Allein in deutschen Kellern zählt die RWTH Aachen rund 20 Gigawattstunden Heimspeicher, die kaum genutzt werden.
Parallel bereitet dieselbe Regierung Ausschreibungen für 20 Gigawatt neue Gaskraftwerke vor, deren Kosten am Ende über die Netzentgelte bei allen Stromkunden landen.
Begründet wird das Bremsen damit, dass das Netz mit dem Zubau nicht mitkomme. Das Engpassmanagement kostete 2025 rund 3,1 Milliarden Euro, davon 1,18 Milliarden für hochgefahrene konventionelle Kraftwerke und 433 Millionen als Entschädigung für abgeregelte Wind- und Solaranlagen. Über 96% des erneuerbaren Stroms kamen im Netz an.
Weltweit ist steuerbare Leistung gerade zum Engpassgut geworden, weil Rechenzentren und Elektrifizierung die Nachfrage schneller anheben, als Netze wachsen. Deutschland hat diese Kapazität längst privat finanziert in Kellern und Einfahrten stehen.
Neun Monate lang lautete die Regel, dass sich Flexibilität lohnen soll. Ab September entscheidet der Bundestag, ob die Hälfte davon am Zähler hängen bleibt.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Die kurze Fassung:
Seit Anfang 2026 ist das Zurückspeisen von Strom aus Elektroautos möglich, im Oktober sollten die letzten Regeln greifen. Der EEG-Entwurf im Bundesrat deckelt die Einspeisung neuer Gebäudesolaranlagen dauerhaft auf 50% am Hausanschluss. Autoindustrie, BDEW und Netzbetreiber warnen, dass damit auch das marktdienliche Entladen von Autobatterien blockiert wird. Fraunhofer beziffert die fehlende Flexibilität auf rund 3,9 Milliarden Euro im Jahr, während dieselbe Regierung 20 Gigawatt neue Gaskraftwerke ausschreibt, die alle Stromkunden mitfinanzieren.
Lotte Laserstein “Im Gasthaus” (In the Restaurant), 1927
As well as having the coolest name ever, Laserstein was a prominent artist in the Weimar Republic, known for her capturing the essence of the “New Woman” in her portraits.