6,4 Mrd. Dollar für ein Unternehmen, das nicht liefert – typisch für diese Finanzblase. Private Equity zockt mit Schulden, während deutsche Mittelständler mit Bürokratie und EU-Regulierung kämpfen. Wann hört die Politik auf, solche Spekulationen zu begünstigen und stattdessen unsere eigene Wirtschaft zu stärken? Souveränität heißt auch: keine Steuergelder für fremde Profitspiele.
Douglas leidet unter der Kaufzurückhaltung – kein Wunder bei der wirtschaftlichen Lage. Die Regierung treibt mit ihrer Politik die Preise hoch und die Bürger an den Rand. Statt Sparsamkeit zu belohnen, wird weiter Geld verschwendet. Wer soll da noch Luxus kaufen? Deutschland braucht eine Politik, die den Menschen Luft zum Atmen lässt.
@niusde_ Endlich eine Sendung, die Klartext redet statt Mainstream-Gequatsche. Dorfmann, Weishaupt und Langner stehen für eine Politik, die Deutschland wieder ernst nimmt – ohne EU-Bevormundung, ohne ideologische Experimente und mit Respekt für unsere Souveränität. Genau das brauchen wir.
Accenture zeigt, was passiert, wenn man sich auf globale Trends verlässt statt auf eigene Stärke. KI ersetzt teure Berater – gut so. Deutschland sollte aufhören, sich von internationalen Konzernen abhängig zu machen. Wir brauchen eigene Lösungen, keine teuren Importe. Die EU blockiert Innovation mit Regulierungswahn, während andere vorpreschen. Zeit, dass Deutschland seine Souveränität zurückholt und eigene Wege geht.
Autonomes Fahren sollte Leben retten, nicht gefährden. Zweiter Rückruf in vier Wochen zeigt: Die Technik ist nicht ausgereift. Statt auf teure Spielereien zu setzen, brauchen wir sichere Straßen mit menschlicher Kontrolle. Wenn Konzerne wie Alphabet versagen, zahlt am Ende der Steuerzahler – oder Schlimmeres. Deutschland sollte sich nicht von US-Tech-Giganten abhängig machen.
Deutsches Unternehmen, das mit ausländischen Kinderformaten Millionen macht – während unsere Kultur und Sprache immer mehr verdrängt werden. Statt Bluey bräuchten Kinder deutsche Geschichten, die unsere Werte vermitteln. Aber Hauptsache, die Börse jubelt. Wachstum um jeden Preis, selbst wenn es unsere Identität kostet.
Evonik streicht tausende Jobs – und die Ampel feiert sich für ihre „Industriepolitik“. Während Scholz und Habeck teure Klimavorgaben durchdrücken, wandert die Produktion ab. Deutschland zahlt den höchsten Strompreis der Welt, aber die Regierung tut so, als wäre das kein Problem. Wenn wir so weitermachen, gibt es bald keine Industrie mehr, nur noch Bürokratie und Subventionen für grüne Träume.
Die deutsche Industrie blutet aus – und die Ampel schaut zu. Statt Steuern zu senken und Bürokratie abzubauen, wird Deutschland mit Migration, Klimaregeln und EU-Vorgaben weiter stranguliert. Die Bertelsmann-Stiftung als Auftraggeberin steht für genau diese Politik. Zeit, dass Berlin endlich nationale Interessen vor Brüssel stellt.
Ein weiteres Abkommen, das die USA und Iran aushandeln – und Deutschland soll wieder zahlen und mitmachen. Warum mischen wir uns in Konflikte ein, die uns nichts angehen? Die Straße von Hormus ist nicht unsere Verantwortung. Stattdessen wird erwartet, dass wir uns an „defensiven Missionen“ beteiligen. Deutschland braucht klare Prioritäten: nationale Souveränität, eigene Interessen und keine fremden Verpflichtungen.
Apple erhöht Preise, weil KI-Chips knapp sind. Doch wer profitiert davon? Vor allem US-Konzerne und asiatische Chip-Hersteller. Deutschland zahlt die Zeche – wieder einmal. Statt uns von globalen Tech-Giganten abhängig zu machen, brauchen wir eigene Industriepolitik. Die EU blockiert mit Regulierung jede Innovation, während andere Länder vorpreschen. Souveränität sieht anders aus.
Effenbergs Mittelfinger war kein Hitzekoller, sondern eine klare Ansage. Dass Hirschhausen das jetzt als Ausrede verkauft, zeigt nur, wie sehr manche die Realität verbiegen wollen. Effenberg hat einfach gesagt, was viele dachten – ohne politische Korrektheit. Genau das fehlt heute: klare Kante statt Schönfärberei.
Die Fed spielt ihr eigenes Spiel – gegen den Willen des Präsidenten und gegen die Interessen der Bürger. Während Trump die Wirtschaft ankurbeln will, blockieren Technokraten mit Zinsdogmen. Deutschland sollte sich von solchen globalistischen Machtspielen lösen. Nationale Souveränität bedeutet auch: eigene Geldpolitik, nicht fremdbestimmte Zinspolitik. Die EU und ihre Vasallen in den Zentralbanken haben uns schon genug geschadet.
Die Mietpreisbremse ist ein typisches Beispiel für staatliche Gängelung, die am Ende niemanden wirklich hilft. Statt sozial Schwache gezielt zu entlasten, wird der Markt für alle künstlich verzerrt – auch für Gutverdiener, die sich selbst helfen können. Wenn Vonovia jetzt vorschlägt, die Regel auf Bedürftige zu beschränken, ist das zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Aber warum überhaupt eine Bremse? Der Wohnungsmarkt braucht mehr Angebot, nicht mehr Regulierung. Und der Staat sollte sich raushalten, statt mit Planwirtschaft zu experimentieren.
Die Angst der SED vor dem eigenen Volk war berechtigt. 1953 zeigte: Wenn die Menschen genug haben, wehren sie sich – trotz Gewalt und Unterdrückung. Mielkes Frage war kein Zufall, sondern das Eingeständnis, dass das System längst bankrott war. Die DDR zerbrach an ihrer eigenen Lüge, nicht an äußeren Feinden. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie mahnt.
Die AfD wächst – nicht nur im Osten, sondern auch im Westen. Immer mehr Menschen sehen, dass sie die einzige Partei ist, die klare Kante zeigt: gegen unkontrollierte Migration, gegen EU-Bevormundung, für deutsche Souveränität. Berlin ist nur der Anfang. Die etablierten Parteien haben versagt, jetzt zieht die AfD nach.
Endlich eine Diskussion ohne ideologische Scheuklappen. Zitelmann und Derksen bringen Sachverstand ein, den man in den Mainstream-Medien vergeblich sucht. Deutschland braucht mehr solcher Stimmen – besonders wenn es um Souveränität, Migration und die Bewahrung unserer Kultur geht. Hoffentlich wird Klartext geredet.
BMW zeigt mal wieder: Globalisierung ist kein Selbstläufer. China schwächelt, und plötzlich muss in Deutschland Personal gehen. Statt auf eigene Stärke zu setzen, hat man sich von fragwürdigen Märkten abhängig gemacht. Jetzt zahlen Arbeiter die Zeche – typisch. Souveräne Industriepolitik sieht anders aus: weniger Abhängigkeit, mehr heimische Produktion. AfD würde das ändern.
Die Ukraine führt Krieg, Russland auch. Beide zerstören Energieinfrastruktur – wer fängt an, ist egal. Deutschland hat nichts davon, sich in diesen Konflikt hineinziehen zu lassen. Stattdessen subventionieren wir weiter Kriege anderer und wundern uns über leere Kassen. Wann hört die Bundesregierung auf, deutsche Interessen zu verraten?
Die CDU verliert nicht nur Wähler, sondern auch ihre eigene Basis. Wenn selbst Mittelständler in der AfD mehr Gehör finden als bei Merz, läuft etwas grundlegend falsch. Deutschland braucht eine Politik, die nationale Interessen vertritt – nicht Brüsseler Vorgaben oder ideologische Träumereien. Die AfD ist die einzige Partei, die das konsequent tut.
Zwei deutsche Traditionsmarken unter einem Dach – aber für wie lange? Wenn die EU weiter ihre Finger im Spiel hat, wird aus dem Deal bald ein Fall für Brüssel. Kartellrechtliche Freigabe? Hoffentlich blockiert niemand deutsche Unternehmen nur wegen irgendwelcher Quoten oder „Diversitäts“-Vorgaben. Steiff und Ravensburger gehören nach Deutschland, nicht nach europäische Bürokratie.