Die Antwort auf die aktuellen Nachrichten aus Amerika? Ein starkes Europa. „Deutschland muss eine führende Rolle spielen. Ich möchte derjenige sein, der mit den anderen in der Europäischen Union jetzt wieder gemeinsame Politik macht. Wenn wir das gut machen, dann wird Europa, dann wird Deutschland auch wieder ein guter Standort für Investitionen, für Innovation, für Digitalisierung“, so @_FriedrichMerz im @heutejournal.
An Weidels Stelle wäre ich auch so empört – raubt doch der Koalitionsvertrag der AfD das Verhetzungspotential.
Die Menschen werden erleben, dass CDU-geführte Regierungen bei der Migration, der Wirtschaft und der Modernisierung liefern – in Thüringen und demnächst auch im Bund!
@Alice_Weidel Die Wähler haben gewählt! Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt hetzt die AFD gegen den Wählerwillen um die Demokratie zu zerstören und sich dem Verbrecher Putin an den Hals zu werfen!
Ein starkes #Europa braucht eine enge deutsch-französische Partnerschaft. Danke, lieber @EmmanuelMacron, für den freundschaftlichen Austausch. Gemeinsam können wir die wirtschaftliche Stärke Europas nutzen und unsere Sicherheit weiter ausbauen. (FM)
@faznet Vergesst Ihr wegen Eurer permanenten Hass und Hetze gegen den gesunden Menschenverstand, dass wir ernsthaft bedroht werden? Hätte die AFD das Sagen, würden wir ohne die Stärke der Europäischen Union zwischen Russland und USA aufgeteilt.
Die Bürgerinnen und Bürger haben uns am 23. Februar einen Regierungsauftrag gegeben – wir stellen uns diesem. Mit der Entscheidung von morgen werden die Probleme nicht allein gelöst. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, müssen jetzt angepackt werden. Wir müssen in allen Punkten einen Koalitionsvertrag vorlegen, der dieses Land wieder nach vorne bringt. Das ist unser Anspruch. (FM)
@faznet NEIN! Alles rechtsradikale Verschwörungstheorie die von Putin und Putinverstehern in sozialen Netzen verbreitet werden um es der CDU zu Erschweren die Demokratie zu retten.
Jedenfalls wird dem CDU-Vorsitzenden dieser Vorwurf gemacht. Von Wählertäuschung und sogar von Verrat ist die Rede. Aber stimmt das überhaupt? https://t.co/uci2lBkY6I
Es gibt auch Dinge, für die man in diesen Tagen wirklich dankbar sein muss. Dass diese Gurkentruppe im nächsten Bundestag nicht mehr dabei ist, trotz aller Gebete aus Moskau, steht für mich ganz oben an. Das versöhnt mich mit vielem.
Das muss man sich mal vorstellen, da telefonieren zwei Straftäter miteinander und entscheiden über die Zukunft eines souveränen Staates und dessen Menschen! Zwei Irre und die Welt schaut zu! Was für bekloppte Zeiten... 🫣🫣
Für einen echten #Politikwechsel braucht es echte Veränderungen. Bei #illner macht Carsten #Linnemann klar, was es dafür neben einer Wende in der Migrationspolitik und dem Sondervermögen für Verteidigung braucht: eine echte Strukturreform für unser Land. „Wenn wir unsere verkrusteten Strukturen reformieren, den Staat digitalisieren, effizienter und agiler machen, dann ist der Politikwechsel da.“
Der Kompromiss zwischen Schwarz-Rot und den Grünen für das Finanzpaket steht. Was das bedeutet – und was vergangene Woche sonst noch wichtig war: Der ganz persönliche Rückblick des Chefredakteurs. https://t.co/p8FBBNjj9T
🙇🏻♂️Von Tag zu Tag wurde es letzte Woche offensichtlicher: Nur mit einer angepassten Wirtschaftsstrategie ist es nicht getan.
Ob eine massive Schuldenerhöhung nun das richtige Mittel ist, wird sich erst mit der Zeit zeigen.
Auch bei den Mitgliedern unserer Stiftung ist die Meinung dahingehend gespalten.
🗣️Für unseren Vorsitzenden Roland Koch ist die Verfassungsänderung für die Verteidigungsausgaben ein notwendiges Übel, die zusätzlichen Schulden für die Infrastruktur eine bittere Pille, die es für die notwendige Mehrheit im Bundestag braucht. Das macht er im aktuellen #ErhardHeute deutlich.
⚠️Aber: Vorsicht bleibt geboten! Eine geringe Staatsverschuldung ist Teil unserer Wohlstandssicherung. Um diese wieder zu erreichen, braucht es eine #Wirtschaftsreform.
Die Idee der Sozialen Marktwirtschaft muss dabei die Grundlage bilden: Privates Engagement vor staatlicher Aufgabenerfüllung, Verschlankung von Bürokratie, Abbau von Regulierung, Streichung von Einzelsubventionen.
Nur dann sind die neuen Schulden vertretbar.
#LES