26.09.1980 Angedenkens
Gabriele Deutsch
Robert Gmeinwieser
Axel Hirsch
Markus Hölzl
Paul Lux
Ignatz Platzer
Ilona Platzer
Franz Schiele
Angela Schüttrigkeit
Errol Vere-Hodge
Ernst Vestner
Beate Werner
und den vielen weiteren verwundeten Opfern
„Können Sie mir Roaccutan verschreiben? Ich habe gehört, das verbessert die Haut!“
Bis auf ein paar kleine Hautunreinheiten im Gesicht war die Haut der Patientin völlig in Ordnung.
Ich habe sie gefragt, woher sie die Information hatte: Von einer Freundin und aus Instagram.
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„Zusendung einer Leserin: Ein von Jan Assmann übersetzter altägyptischer Text, den er zu einem seiner Vorträge auf die Stühle legen ließ — was für ein Dokument für die ‚Einheit des Menschengeistes’) Thomas Mann) über 3800 Jahre hinweg!“
Courtesy of Gustav Seibt (FB-Post)
„Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Information, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten.“
Roger Willemsen,
gestorben am 7. Februar 2016.
Das ist schon historisch: Niedrigwasser 2026 in Deutschland an Rhein, Donau, Weser, Elbe und an vielen kleinen Gewässern. Das NNW von 2019 mit 45 cm am Elbpegel Strombrücke wurde unterschritten und es geht noch weiter nach unten.../1
Diese Woche gehts bei viroLOGISCH wieder um ein Sommer-Mückenvirus, nämlich das West-Nil Virus, dass mittlerweile auch in Österreich und Deutschland vorkommt.
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Seit 2007 arbeiten Österreich & Italien am Brenner-Tunnel. Heute Morgen wurde der Haupttunnel zw. beiden Staaten durchbrochen. Insgesamt sind nun 220 km des 230 km langen Tunnelsystems ausgebrochen.
Auf deutscher Seite sind vom Brenner-Nordzulauf bislang fertiggestellt: 0 km
Hervorragende Recherche. Abdul B. war nicht irgendein Mitglied der „islamistischen Szene“. Als Verwandter von Omar Bakri gehörte er quasi zum „Hochadel“ des europ. Dschihadismus. Was vielleicht erklärt, warum er im Libanon so schnell ins Visier der Sicherheitsbehörden geriet. 👇
Politische Transparenzpflicht: Ich wurde in den letzten Tagen öfters gefragt, was ich von @ArminNassehi's und @IrmhildSaake's Beitrag bei @zeitonline halte. Nun, ich finde ihn vollumfänglich begrüßenswert. Es ist aber auch schade, dass wir die Debatte erst jetzt bekommen. Denn das Problem hat uns viele Polarisierungsdynamiken eingebrockt, die sich nicht schnell werden korrigieren lassen.
Epistemische Probleme, die aus der sozialen Zusammensetzung gesellschaftlicher Teilbereiche folgen, sind zentral sowohl in meiner Perspektive auf Polarisierung als auch in meiner politisch-theoretischen Arbeit. Unter anderem spreche ich das Problem im aktuellen NZZ-Interview an, zu dem ich mich noch gesondert äußern werde. Daraus wird jedenfalls auch klar, dass ich dieses Problem nicht den Sozialwissenschaften vorbehalten sehe. Es betrifft – mehr oder weniger – einen Komplex von gesellschaftlichen Teilbereichen, darunter auch Medien und die politische Zivilgesellschaft: also die Bereiche, wo die neolinken Milieus konzentriert sind.
Das ist Teil des Problems der Repräsentationskrise. Im »sozialrepublikanischen Panorama« habe ich das mit meinem Kollegen Felix Zimmermann von 2021 bis 2025 ausführlicher behandelt. Das lässt sich übrigens sehr gut klassenanalytisch aufdröseln, also mit typisch linken Analyseinstrumentarien. Die bildungsbürgerliche Neolinke macht aber davon nicht Gebrauch, weil sie damit ihre eigene Positionalität in den Herrschaftsverhältnissen hinterfragen müsste.
Hinter dem starken Bias in Medien, Sozialwissenschaften und NGOs steckt jedenfalls keine Verschwörung, wie man es rechterseits gerne ausdeutet. Das ergibt sich aus den Allokationsmechanismen des soziopolitischen Gefüges. Zugespitzt gesagt: Dass kaum Linke bei der Polizei sind, folgt auch keinem Steuerungsplan, sondern einer Art Selbstsortierung der sozialen und psychologischen Typen. So schnell wird man das Problem auch nicht ändern. Man kann es aber bewusst reflektieren. Und als Wissenschaftler kann man sich der wissenschaftlichen Methoden annehmen, die eine kritische Distanz ermöglichen. Außerdem lässt sich das transparent machen, so dass die Öffentlichkeit besser damit arbeiten kann.
Oder anders gesagt: Wenn wir diese Schlagseite in den Sozialwissenschaften (und anderen gesellschaftspolitischen Bereichen) nicht vermeiden können, so können wir doch zumindest mit offenen Karten spielen. Ich halte daher auch eine politische Transparenzpflicht für erwägenswert: Sozialwissenschaftler sollten bei ihren Arbeiten offenlegen müssen, ob, wo und wie sie politisch involviert sind.
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Amartya Sen hat 1994 im New York Review of Books einen bemerkenswerten kleinen Beitrag geschrieben. Es ging um die Angst vor Überbevölkerung, um Vorschläge, die Weltbevölkerung mit aufgezwungener Geburtenkontrolle zu steuern, um apokalyptische Visionen.
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@rdk_bxl Wissen Sie eigentlich warum die teuersten Studiengänge? Weil die Uni-Patientenversorgung teils auf die Studienkosten umgelegt wird, da ja für die Lehre erforderlich, jeder € dort spart bei den Kassen.