🚹🚺 Aus aktuellem Anlass möchten wir nochmals auf unser Interview mit dem Biologen Colin Wright aka @SwipeWright verweisen. Es geht um das biologische #Geschlecht:
Warum eine einfache biologische Tatsache zu einem der umstrittensten Themen unserer Zeit geworden ist – auch unter Skeptikern. 👇
https://t.co/eo9T5OvTb2
📰 Der neue #Skeptiker 1/2026 ist erschienen!
Unserer Mitglieder und Abonnenten haben ihn bereits als Print oder PDF im Postfach. Alle anderen können ihn hier bestellen: https://t.co/XJTmQEtc1g Und dann u.a. diesen spannenden Artikel von @SebTillmann lesen. 👇
Jetzt hat auch @joergscheller1 die Aktion der Kochtopfaktivisten an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg für die Stuttgarter Nachrichten unter die Lupe genommen: "So führten die Aktivisten letztlich genau das auf, was Hübl kritisiert – ein Moralspektakel."
❌ "Nach Protest und Druck verlor der linke @club_volantaire seinen Veranstaltungsort in Hamburg. Nun findet die Debatte über #Feminismus, #Transaktivismus und biologische Geschlechtskategorien ohne Publikum statt – ein Fall, der zeigt, wie umkämpft öffentliche Räume geworden sind."
👉 Und darüber sollten wir sprechen, damit #CancelCulture sich nicht lohnt.
https://t.co/dtraZA2JOA
Die #SkepKon 2026 war die erste, die teilweise unter Polizeischutz stattfinden musste. 🛡️ Für viele Besucher war diese Erfahrung neu, teils auch bedrückend. Für unseren Gast @AhmadMansour__ ist es leider Alltag: Er wird von Extremisten bedroht.
Auch Prof. Tilmann Betsch von der Universität Erfurt war auf der SkepKon. Er hat seine Eindrücke für den @hpdticker aufgeschrieben: ein Plädoyer für die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, für den kontroversen Dialog – und nicht zuletzt für die #GWUP, die solche Debattenräume schafft:
👉 "Bevor auch nur ein Argument ausgetauscht wurde, zeigen die Umstände der Veranstaltung sehr eindrücklich, worum es heute geht. Es geht um die freie Debatte, um den Preis, den diejenigen zahlen, die sie verteidigen – und um eine Organisation, die prinzipientreu genug ist, genau dafür einen Raum zu schaffen."
👉 "Wir brauchen keine Dogmen und Tabus, sondern den Mut, sie zu hinterfragen. Genau dafür wirbt Mansour – und genau darin liegt die skeptische Haltung, die eine Organisation wie die GWUP verteidigen muss, auch wenn man in allen Sachfragen, die man mit dieser Haltung diskutiert, beherzt streiten darf."
👉 "Das ist die Linie, mit der sich die GWUP zu ihren Ursprüngen zurückbewegt: freie Debatte statt Lagerdisziplin. Früher standen klassische Parawissenschaften im Zentrum: Homöopathie, Astrologie, Wünschelruten, Spuk, Kryptozoologie. Heute kommen neue, eminent wichtige Konfliktfelder hinzu, in denen dieselbe skeptische Haltung gebraucht wird. Im Panel waren das: Islamismus, Migration, Frauenrechte, Wissenschaft und offene Gesellschaft. Die Methode bleibt dieselbe: Behauptungen prüfen, Personen respektieren, ideologische Vereinnahmung abwehren – und: die Dinge beim Namen nennen."
🎁 Du möchtest die GWUP mit einer Mitgliedschaft unterstützen? Wir freuen uns! Wer jetzt eintritt, zahlt 2026 keinen Mitgliedsbeitrag: https://t.co/RD3FZ2fdnD
📰 Tilmann Betsch: "Aufklärung unter Polizeischutz. Ahmad Mansour auf der SkepKon-Bühne war ein Meilenstein in der GWUP-Geschichte." https://t.co/fn3oJGRy73
💡 Übrigens: Wir sind als gemeinnützig anerkannt. Spenden an die GWUP sowie der Mitgliedsbeitrag sind in Deutschland steuerlich absetzbar.
@jk_rowling If anyone would like an easy-to-read but scientifically precise scholarly article about what the sexes are and why there are only two of them, check out my article below.
🔗https://t.co/mwJrt5sPXp
Unser Mitglied Michael Scholz aka @OnkelBlogs wurde von der Österreichischen Albert-Schweitzer-Gesellschaft mit der Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! 🧠🏅👏
https://t.co/LEMZdOl80R
Lieber Herr Stöcker,
Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?).
Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).
Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.
Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.
Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern.
Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um.
In Skandinavien dominiert eine wissenschaftliche Sichtweise den Blick auf Kernenergie, in Deutschland eine pseudowissenschaftliche, die im Wesentlichen die Profitinteressen der Industrie der EEG-Profiteure bedient.
Streit ums "Potsdamer Geheimtreffen": Desinformation gibt es nicht nur von rechts. 🎙️
"Gerade, wo Milieus sehr homogen sind, Bedrohungsdenken dominiert und dichotomisiert wird ('auf welcher Seite stehst du!?'), sind identitätsstützende #Denkfehler wahrscheinlich. Anders gesagt: Es ist erwartbar, dass auch im Kampf gegen Rechts viel #Postfaktizität am Wirken ist. Wer danach sucht, wird in den vielen affektiven Empörungswellen fündig, die ihn prägen. Und bei manchen Faktencheckern, die wie Missionare auftreten."
Ein Kommentar unserer Mitglieds @holger_marcks zur Berichterstattung über ein rechtes Netzwerktreffen, frisch erschienen in @DLF. /cc @correctiv_org 👇
Toleranz, vom lateinischen tolerare, heißt nichts Sanfteres als: ertragen. Sie beginnt dort, wo das Einverständnis endet – beim Andersdenkenden, nicht beim Gleichgesinnten. Wer unter ihrem Banner Bühnen baut, auf denen sich Vertraute ihre Überzeugungen wechselseitig zunicken, betreibt keine Toleranz, sondern ihre Karikatur: eine Echokammer. #toleranz
Debatten unter Polizeischutz? 🛡️ Wenn Extremisten die Bühnen abriegeln wollen, müssen wir freie, sichere Diskursräume schaffen. 🎙️
Am verlängerten Wochenende hatten wir erneut zur #SkepKon nach Regensburg geladen. Zur größten Skeptiker-Konferenz im deutschsprachigen Raum kamen rund 300 Besucher, mehr als 30 Referenten standen an drei Tagen auf der Bühne. "Fakten. Mythen. Kontroversen." war erneut das Motto. Nicht alle Besucher teilten alle Meinungen, die auf der Bühne vertreten waren. Und trotzdem fanden sie es gut, auch diese Meinungen zu hören. Denn kritisches Denken funktioniert nicht ohne Reibung, Meinungsbildung nicht ohne Pro und Contra, #Wissenschaft nicht ohne Prüfung, #Demokratie nicht ohne Diskurs. Skeptiker zu sein ist oft anstrengend, aber ebenso bereichernd: Zwischen überraschenden Themen und kuriosen Behauptungen stößt man auch auf ärgerliche Fakten und interessante Menschen, mit denen man sowohl streiten als auch lange an der Hotelbar sitzen kann.
Extremisten hingegen, die sich durch eine Ideologie, Religion oder Haltung im Vollbesitz der einzig wahren Meinung wähnen, verachten die Gegenrede, fürchten die Prüfung – und bedrohen den Herausforderer, sogar mit dem Tod. Unser Gast Ahmad Mansour kam mit Polizeischutz zur SkepKon, um über genau diesen Extremismus zu sprechen – in einem gemeinsamen Panel mit Rebecca Schönenbach, Prof. Dr. Frank Urbaniok und Judith Faessler. Saal räumen, Taschen abgeben, Beamte am Eingang – das war neu für die SkepKon, für manche Besucher auch beklemmend, denn plötzlich spürte jeder, wie ernst es um die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit stehen kann, wenn sie Extremisten im Weg ist. Wir danken unseren Referenten für ihre Entschlossenheit sowie den Personenschützern für ihre Präsenz. 🙏
Die SkepKon konnte stattfinden: sicher, ungestört und ohne Bedrohungen. Dann erreichte uns noch während der Konferenz eine Nachricht aus Hamburg: Das linksliberale Debattenformat "Club Volantaire", das auch von Mitgliedern der #GWUP mitgetragen wird, soll dort nicht stattfinden dürfen, weil Extremisten keine Gegenrede ertragen wollen. "Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band" wäre der Titel der Veranstaltung. Till Randolf Amelung, Inge Bell, Prof. Dr. Ilse D. Jacobsen und Marie-Luise Vollbrecht wollen sich der Frage widmen, was queerpolitische Einflüsse im Feminismus bewirkt haben. Ihren Antworten muss man nicht zustimmen. Aber es muss doch möglich sein, dass sie auf einer sicheren Bühne sprechen können, ohne dass Extremisten die Veranstaltung bedrohen!
👉 Mehr dazu beim @club_volantaire: https://t.co/ipKPQ5lqkw
Im Namen der so seriös und modern wirkenden Neurowissenschaften sind schon zu viele falsche Kausalitäten erschlossen worden, diese dürfte den vorläufigen Tiefpunkt darstellen.
Einladung zu unserem nächsten Vortrag! Am Mi, 20.5., nimmt uns der Referent mit auf eine Tour durchs Land der Künstlichen Intelligenz und der Künstlichen Neuronalen Netze. Um 19:30h geht's los im Lokal Aera. Bis dahin!
https://t.co/CZi3eL2aZB
❌ "Die Veranstalter sehen in der Absage ein Beispiel für eine zunehmende Verengung des Debattenraums innerhalb linker und progressiver Milieus. Kritik an queerpolitischen Positionen werde vielerorts nicht mehr argumentativ beantwortet, sondern durch sozialen Druck oder Ausgrenzung unterbunden."
https://t.co/zuKI2mjdKX
@ruhrbarone
❌ Cancel Culture trifft drei Frauen und eine Transperson: Sie wollten im linksliberalen Debattenformat @club_volantaire über die Folgen queerpolitischer Einflüsse im #Feminismus sprechen. Doch dem Club fehlt jetzt der Raum, weil Gegner der Debatte mit Konsequenzen drohen. 👇
"Wer Begriffe jedoch bloß instrumentell gebraucht, achtlos gegen sachliche Korrektheit und Folgerichtigkeit, dessen #Sprache taugt vielleicht als Waffe im metapolitischen Machtkampf, nicht jedoch als Mittel der #Erkenntnis und der Emanzipation."
https://t.co/4S45xdPQM0
@Jungle_World