@Isterwiederda@Musician1980 Die Schüler zur Demokratie im Sinn der FDGO im Sinne des GG zu bilden, finde ich schon durchaus hoheitlich: Polizei und Justiz Intervention, Schule Prävention…
Here’s the 10 point peace plan found “acceptable” by Trump now circulating. Huge strategic defeat for the US, biggest loss since Vietnam. Shows the surge of Iran as the emerging 4th center of world power.
@GrimmVeronika@Storch_i Weil es der Mutter, die va Kurzstrecke fährt, um zwei Kinder zu Kindergarten, Sport und Klavier bringt, und Oma zur Physiotherapie und Opa zum Arzt fährt, Nix bringt. So wenig wie die Pendlerpauschale.
Der High-Speed-Politiker Donald Trump setzt auf Tempo. Das kommt einem bekannt vor. Was man aus der nationalsozialistischen Raserei für die Gegenwart lernen könnte, erklärt der Historiker Götz Aly
https://t.co/KCjqya8W9P
Interessante These aus dem angelsächsischen Raum gelesen: Der Verlust des Latein-Unterrichtes an den Universitäten ist nicht das Ende der Geisteswissenschaften. Es ist das Ende der Universitäten.
Viele behaupten, Sprachwissenschaftler brauche kein Mensch. Germanisten, Anglisten, Linguisten – brotlose Kunst. Was will man mit denen?
Nun ja.
Am Samstag hat der US-Außenminister in München eine Rede gehalten, in der er 500 Jahre Kolonialismus als zivilisatorische Glanzleistung feierte, anti-koloniale Befreiung als Anfang vom Untergang beklagte und das US-Außenministerium anschließend ein Sharepic mit dem Satz veröffentlichte: „We do not want allies to be shackled by guilt and shame.”
Der Saal gab Standing Ovations. Deutschlands Außenminister nannte den Mann danach „a true partner”. Der Verteidigungsminister fand den Ton „beruhigend”.
Ich bin Germanistin. Ich habe die Rede beim ersten Hören verstanden. Nicht weil ich klüger bin als ein Minister. Sondern weil es mein Beruf ist, Sprache zu lesen – nicht nur die Worte, sondern was dahinter steht. Subtext. Konnotation. Framing. Das, was zwischen den Zeilen passiert, während man noch das Wort „Zivilisation” verdaut.
Sprachwissenschaftler werden darauf trainiert, genau das zu hören, was der Sprecher sagen will, ohne es auszusprechen. Wir hören, wenn jemand „Erbe” sagt und „Überlegenheit” meint. Wir hören, wenn jemand „Erneuerung” sagt und „Revision” meint. Wir hören, wenn jemand „Schuld und Scham” sagt und damit die Erinnerungskultur eines ganzen Kontinents zur Disposition stellt.
Es gibt Dolmetscher in diesen Delegationen. Es gibt Redenschreiber. Es gibt sicherheitspolitische Berater, wirtschaftspolitische Berater, militärische Berater.
Aber gibt es jemanden, der im Saal sitzt und in Echtzeit sagt: „Achtung. Der hat gerade den westlichen Kolonialismus als goldenes Zeitalter verkauft. Nicht klatschen”?
Offenbar nicht.
Ich frage mich manchmal, ob nicht der ein oder andere Konflikt in der Geschichte hätte anders verlaufen können, wären Sprachprofis an den richtigen Stellen gesessen. Nicht als Übersetzer. Als Versteher.
Brotlose Kunst, sagen sie.
Am Samstag in München wäre sie unbezahlbar gewesen.
Die geheime Gästeliste des VIP-Gipfels, an dem Katherina Reiche angeblich nur „privat“ teilgenommen haben will, liegt nun vor. Der neue SPIEGEL-Artikel macht die Geschichte noch brisanter.
Und sie wirft eine zentrale Frage auf: Was war das – wenn kein Lobbytreffen?
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Wozu hat #Habeck eigentlich unsere Gasspeicher von Russland zurückgekauft, wenn jetzt der nächste #CDU-Kanzler unsere kritische Infrastruktur in die andere Himmelsrichtung verschachert?! 🙄
Spürt die #CDU-Wählerschaft ihre Dummheit echt nicht langsam? Was muss noch passieren? 🤷🏼♂️
@PhilosophyMttrs Is there any reason why all posts are marked as sensitive? Without a further registration on X you can‘t see the content, which is a Great pity