Was würdest Du tun, wenn jemand gewaltsam in Dein Haus eindringt?
Was würdest Du tun, wenn jemand Deine Familie bedroht?
Was würdest Du tun, wenn jemand versucht, Dich zu töten?
Würdest Du Dich verteidigen?
Oder würdest Du Deine Nachbarn entscheiden lassen, ob Du Dein Zuhause, Deine Freiheit oder sogar Dein Leben aufgeben musst?
Genau das tut die Ukraine.
Sie verteidigt ihr Land, ihre Familien und ihr Recht, in Freiheit zu leben.
Menschen sind keine Verhandlungsmasse!
We #StandWithUkraine
#NAFO please RT @UA_Demos_DACH
Der SPIEGEL hat inzwischen mit einigen jungen Marokkanern gesprochen.
Sie erzählen unabhängig voneinander dieselbe Geschichte: Über Facebook, TikTok oder Freunde erfuhren sie, die Grenze sei offen.
Schlepper? Fehlanzeige.
Stattdessen verdichten sich die Hinweise auf ein gezieltes Vorgehen: Wie bereits auf Videos zu sehen war, sollen marokkanische Polizisten ihnen den Weg zum Strand gewiesen, weggeschaut oder sie sogar weiter Richtung Spanien gedrängt haben.
Damit sind wir wieder bei der seit Tagen diskutierten Frage: Wer sorgte dafür, dass sich das Gerücht von der offenen Grenze so explosionsartig verbreitete? Warum griffen die marokkanischen Behörden offenbar nicht ein?
Und vor allem: Warum sind in Europa so viele darauf fixiert, den „linken“ Sánchez abzustrafen, statt angesichts solcher Vorgänge europäische Geschlossenheit zu demonstrieren?
Die Antworten darauf werden mitentscheiden, wie sicher Europa künftig ist.
#KitchenTalk – Russlands Krieg verstehen | Folge 1
Warum begann dieser Krieg wirklich? War der 24. Februar 2022 wirklich der Anfang?
Oder begann Russlands Krieg gegen die Ukraine bereits 2014 – oder sogar viel früher?
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die historischen, politischen und ideologischen Hintergründe des russischen Angriffskrieges. Wir sprechen über russischen Imperialismus, Putins Geschichtsbild, die Annexion der Krim, den Krieg im Donbas, hybride Kriegsführung und die Frage, warum die Existenz einer unabhängigen Ukraine für den Kreml eine Herausforderung darstellt.
Unser Ziel ist keine politische Polemik, sondern ein besseres Verständnis der Ursachen dieses Krieges und der Narrative, die ihn bis heute begleiten.
Kommt dazu, diskutiert mit und bringt eure Perspektiven ein.
Denn wer die Ursachen eines Krieges verstehen will, muss weiter zurückblicken als bis zum 24. Februar 2022.
#RusslandsKriegVerstehen #Ukraine #Russland #Europa #Geschichte #Hybridkrieg #KitchenTalk
https://t.co/4hsBgS4pgV
Und hier noch ein Beitrag von @GrafZahlvBremen über ach so „friedlichen“ Friedensforum Bremen, der @PreislerKa in Berlin so heftig bedrängt hat, bis die Polizei sich anschalten musste! #PsyOP
Huthis blockieren alle Schiffe, die Fracht aus Saudi-Arabien transportieren - außer sie haben Öl für China geladen. Die haben freie Fahrt. China ist die Hand hinter den beiden Kriegen in ME und Ukraine, denn weder Russland noch Iran können diese Kriege ohne Chinas Hilfe führen.
@BernhardSt34659@AnnaDeMilanese Weder noch - zudem wissen Sie nichts über meinen Hintergrund. Wer von „Amis“ spricht und „Ukr……“ schreibt, schiesst sich selbst ins Aus. Gehen Sie mit Gott …
@BernhardSt34659@AnnaDeMilanese Ich übersah: ihr Profil weist als Standort Moskau aus. Dann ist wohl Essig mit journalistischen Standards. Armer Troll …
@BernhardSt34659@AnnaDeMilanese Es ging nicht um Waffenlieferungen, sondern um Ausbildung. Zudem würde eine schlichte Recherche nach journalistischen Mindeststandards inklusive Internet schon reichen. Dann üben Sie mal tüchtig. Schönes Leben noch …
Mit diesen 5 Prinzipien will der neue Oberbefehlshaber General Drapatyj die Streitkräfte der Ukraine führen:
1. Dezentrale Entscheidungsfindung: Bataillons- und Brigadekommandeure sollen umfassendere Befugnisse erhalten, um operative Entscheidungen vor Ort zu treffen, ohne langwierige Genehmigungsverfahren durch höhere Kommandostellen durchlaufen zu müssen.
2. Vorrang für den Erhalt des Personals: Die Doktrin des „Um jeden Preis-Haltens von Stellungen“ soll durch eine Manöververteidigung ersetzt werden. Keine Einheit soll verpflichtet sein, eine Stellung zu halten, wenn dadurch die Gefahr einer Einkesselung oder ungerechtfertigter Verluste besteht.
3. Technologie an erster Stelle: Der Einsatz von Drohnen, elektronischen Kampfsystemen und Roboterplattformen soll bis auf Kompanie- und Bataillonsniveau ausgeweitet werden. Wann immer möglich, soll die Technologie den Auftrag erfüllen, bevor Infanterie eingesetzt wird.
4. Prüfungen und Rotation: Es wird ein transparenter Bewertungsprozess für Kommandeure eingeführt. Offiziere, die keine Anpassungsfähigkeit und keine Sorge um ihre Truppen zeigen, werden aus Führungspositionen entfernt.
5. Bürokratische Erleichterungen: Der Papierkram und die Verfahren zur Abschreibung beschädigter oder verlorener Ausrüstung werden für Einheiten, die an der Front im Einsatz sind, erheblich vereinfacht.
@BernhardSt34659@AnnaDeMilanese Sie schreiben wirres Zeug. Das deutsche Verteidigungsministerium hat entsprechende Details selbst veröffentlicht. Die „Komplexität“ ist der Ukraine bekannt. Sie betreiben stumpfe Fehlinformationen auf der Basis von Halbwissen.
Bei Patriot-Lizenz gibt es eine echte Neuigkeit: Lockheed Martin hat der Lizenzübertragung jetzt zugestimmt, Selenskyj will die eigene Fertigung bis Jahresende starten – das ist die nächste Stufe nach Évian (Juni, Bitte) und Ankara (Juli, Trumps mündliche Zusage).
🇺🇦🇺🇸 Selenskyj nennt Treffen mit Trump im Oval Office „gut" – über eine Stunde hinter verschlossenen Türen
Die Unterredung fand im Oval Office statt und war für die Presse geschlossen. Zu Beginn sprach Selenskyj Trump sein Beileid zum Tod von Senator Lindsey Graham aus, den er als „echten Freund der Ukraine" bezeichnete. Besprochen wurden laut Selenskyj unter anderem Lizenzen zur Produktion von Abfangraketen für Patriot-Systeme, weitere Verteidigungsinitiativen und eine Intensivierung des diplomatischen Prozesses. Details zu weiteren Kontakten sollen später vereinbart werden.
Bei der Patriot-Lizenz gibt es inzwischen Substanz: Hersteller Lockheed Martin hat der Übertragung zugestimmt, die Ukraine will die eigene Fertigung noch in diesem Jahr aufnehmen. Selenskyj nimmt heute zudem an der nationalen Trauerfeier für Graham teil und trifft anschließend die Senatoren, die gemeinsam mit Graham das Sanktionsgesetz gegen Russland vorangetrieben hatten.
Wie bereits berichtet wurde, hatte das Wall Street Journal heute im Vorfeld gemeldet, Trump sehe Selenskyj inzwischen als „Gewinner" – ein Bruch mit seiner Haltung vor einem Jahr. Der Kontrast zum selben Raum im Februar 2025, als Trump und Vance Selenskyj vor laufenden Kameras düpierten, könnte kaum größer sein. Aus der Demütigung ist eine einstündige, freundliche Unterredung geworden – aus der nun eine konkrete Fertigungslizenz hervorgeht.
Was aus der neuen Tonlage wird, bleibt abzuwarten – schreibt's gern in die Kommentare 👇
Quellen: Wolodymyr Selenskyj (via UNIAN), UNN, RBC-Ukraine
@BernhardSt34659@AnnaDeMilanese Was für ein Unsinn - die Ausbildung am Patriot-System wurde im Februar 2023 durch die BW abgeschlossen - seitdem sind 8 Systeme u.a. aus Israel und Deutschland in der Ukraine im Einsatz, es fehlt lediglich die ausreichende Bestückung.
@AnnaDeMilanese Der Vorgang ist seit Evian also konsistent. Bei aller Vorsicht: Das erhöht die Chance erheblich, dass Trump bis zu den Midterms seine Meinung nicht ändern wird.
On this day, July 28, four years ago, russia killed over 50 Ukrainian prisoners of war in Olenivka. It remains one of the most brutal crimes of this war.
Late in the evening of July 28, 2022, russian forces detonated explosives in one of the barracks at the penal colony in Olenivka, located in occupied Donetsk region.
More than 50 Ukrainian POWs from “Azovstal” were killed, and another 130 sustained injuries of varying severity.
Russia immediately blamed Ukraine for the attack — a lie that was later debunked by both Ukraine and the United Nations.
The Ukrainian government has adopted a resolution to annually commemorate July 28 as the Day of Remembrance for Ukraine’s defenders — including volunteer fighters and civilians — who were killed, tortured, or executed in captivity.
We will not forget.
1/4 Trotz EU-Sanktionen „funkt“ RT-Propaganda des Rossnadsor in 🇩🇪 weiter: Live-TV - kein Problem, sogar ohne VPN. Aktivisten, wie @HenryLindo123 und @Sunnymica , die gegen die Propaganda-Zentrale (Russisches Haus) protestieren, werden unverhohlen diffamiert.
Unterstützung in dem Hauptstadt bekommt Rossnadsor von einem 🇩🇪 Anwalt, der bereitwillig Interviews bei RT gibt, RA Thomas Worms.
Putin is not ready to stop this war. Our intelligence reports that he is preparing for mobilization. He wants to do it after his elections to the Duma on September 21. He wants to increase mobilization. Not openly, because he is afraid of his society, but he will do it at the beginning of October, if we don’t cause him problems with logistics, weapons, petrol, diesel, and if our partners don’t impose total sanctions for his aggression.
It will be a big problem because he will aim to mobilize from 300,000 to 500,000 people. It's not that difficult for him to mobilize this number. He will have internal questions about it, because his society is – and I saw the polls – against mobilization. A significant percentage is also against the war, but still they support Putin. He won’t be able to train these people quickly. It means, again, that he will throw poorly trained people on the battlefield. This, in turn, means a lot of losses.
From an interview with Sky News (1/3).
So, Putin is determined to continue the war and destroy Ukraine.
By the way, he claims that Russians are the "titular nation" of Ukraine. Apparently, for this reason, he is ready to kill and expel all Ukrainians from Ukraine.
This is blatant terrorism and genocide.
🇺🇦 Auch die Flamingo hat bald sein Produktionsziel erreicht. Der Herbst wird einige Überraschungen bringen.
Fire Point baut ein eigenes Triebwerk für die Flamingo-Rakete – um die Serienproduktion endlich hochzufahren.
Fire Point produziert laut Schtilerman aktuell drei Flamingo pro Tag, also rund 90 im Monat – deutlich unter dem ursprünglichen Ziel von 210 pro Monat bis Oktober 2025.
Grund ist der Antrieb: Bisher nutzt die Rakete sowjetische AI-25-Flugzeugtriebwerke, die über Zwischenhändler beschafft werden mussten.
Das soll sich jetzt ändern. Laut einem LIGA.net-Interview hat Fire Point ein eigenes Turbojet-Triebwerk entwickelt,
speziell für Tiefflug optimiert – die ersten zehn Testexemplare sind bereits zusammengebaut.
Schtilerman: Sobald das eigene Triebwerk läuft, werde man "so viele produzieren, wie bestellt werden" – eine feste neue Zielzahl nannte er nicht.
Zur Treffergenauigkeit gibt es laut OSINT-Auswertungen (Ukrainska Pravda) bislang ein durchwachsenes Bild: Von 23 dokumentierten Starts erreichten sechs ihr Ziel, nur zwei trafen es nachweislich. Als Ursache nennt Schtilerman selbst den Tiefflug der Rakete.
Damit fährt Fire Point zwei Programme parallel:
die Flamingo, im Einsatz, aber mit stockender Serienfertigung – und die FP-9-Ballistik, noch nicht im Einsatz, aber mit Ankündigung für diesen Herbst.
Der Flaschenhals liegt für die Ukraine derzeit weniger bei der Technik als bei der industriellen Skalierung.
Quellen: Militarnyi, The Defense Post, Ukrainska Pravda
🇺🇦🇷🇺 Fire Point-Chef warnt Russen: noch ist Zeit, das Land zu verlassen, bevor ballistische Raketen Moskau treffen.
Spätestens im Herbst ist es soweit:
Firmenchef und Mitgründer Denys Schtilerman sagte das in einem Interview:
Wer in Russland lebe, solle die verbleibende Zeit nutzen, um das Land zu verlassen – die ballistische Rakete FP-9 stehe kurz vor Serienreife, und Moskau zähle zu den ersten Zielen.
Laut Schtilerman muss noch ein letzter Triebwerkstest abgeschlossen werden, danach beginnen Flugtests direkt gegen reale Ziele in Russland, spätestens im Laufe dieses Herbstes.
Die FP-9 hat eine Reichweite von rund 855 Kilometern und einen 800-Kilogramm-Sprengkopf, ihre Flugbahn gilt als schwer abfangbar. Als Ziele nennt er militärische und strategische Objekte.
Bereits Anfang Juli hatte Russlands Verteidigungsministerium erstmals die Abwehr einer "weitreichenden operativ-taktischen Rakete" bei Judanowka nahe Moskau gemeldet, wie bereits berichtet.
Ob es sich damals schon um eine FP-9 handelte, blieb unbestätigt.
Neu ist jetzt der Ton: Statt nur militärische Fähigkeiten anzukündigen, richtet sich die Warnung erstmals direkt an die russische Zivilbevölkerung – ein Bruch mit der bisherigen Zurückhaltung ukrainischer Rüstungsfirmen gegenüber Moskaus Bewohnern.