„Österreich ist nicht verdammt dazu, von teuren und schmutzigen Energieimporten abhängig zu bleiben. Wir haben alle Voraussetzungen dafür, uns sauber und leistbar selbst zu versorgen – dauerhaft und für immer“ – @KRogenhofer in @DiePressecom https://t.co/ikdRGlPxnK
TV-Tipp: Was bedeutet der Budgetplan aus klimapolitischer Sicht? Dazu spricht heute @KRogenhofer im Interview live auf ORF III-Aktuell um 16.45 Uhr 👉 https://t.co/mDYfcUHFav
Was braucht es, um Österreich künftig mit sauberer und leistbarer #Energie zu versorgen? Wir haben das heimische Energiesystem unter die Lupe genommen und in unserer neuen Analyse zehn Schritte identifiziert, die den Weg zur Energiefreiheit bereiten. 🧵 1/
Hörtipp: Über Wiens Vorreiterrolle beim Klimaschutz sprach @KRogenhofer mit dem US-amerikanischen Radiosender @NPR. Während die Bundesregierung klimapolitisch einen Gang zurückschaltet, zeigt Wien wie Klimaschutz im urbanen Raum vorangehen kann.
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Die Budgetmaßnahmen belasten klimafreundliches und beg��nstigen klimaschädliches Verhalten. Die Österreicher:innen hingegen sind für Reformen der klimaschädlichen Subventionen und gegen Kürzungen der Umweltförderungen, wie unsere #Umfrage vom Februar zeigt https://t.co/z0ZcPdDzZw
Mit der heutigen #Budgetrede hat Finanzminister Markus Marterbauer das Doppelbudget für 2025/26 vorgestellt. Wir haben uns die Maßnahmen angeschaut – das Fazit: klimapolitisch kontraproduktiv. 1/
“Wir geben jährlich Geld dafür aus, um 2030 Geld für Strafzahlungen auszugeben”, sagt @KRogenhofer auf #Ö1 und beschreibt, wie durch die Reform der klimaschädlichen Subventionen das Budget entlastet und der CO2-Ausstoß reduziert wird. Zum Nachhören 👉 https://t.co/lqLJAWRvlg
"Das Weltklima wird nicht in NÖ gerettet" oder "Jeder Mensch soll für sich entscheiden". Solche Argumente legen den Schluss nahe: Wir müssen jetzt nicht handeln. Gerade aber die Politik sollte Verantwortung übernehmen, schreibt @KRogenhofer auf #Newsflix: https://t.co/F6r0yJj9Ey
Unser Klimadiskurs-Monitoring zeigt: 2024 wurden deutlich weniger klimapolitische Aussagen im öffentlichen Diskurs getroffen als 2023. Zwar dominieren weiterhin konstruktive Positionen. Doch der Trend geht in die andere Richtung.
Alle Details👉 https://t.co/qyZi2Gj1z7
Unser Klimadiskurs-Monitoring 2025 ist da!
Die umfassende Studie auf Basis einer Datenerhebung durch @foresight_at fasst die Klimadebatte in Österreich in Zahlen und erläutert Strategien für eine konstruktiven Debatte. 1/ 🧵
Die rot-pinke Stadtregierung hatte sich vorgenommen, Wien zur "Klimamusterstadt" zu machen. Zwar gibt es viel Positives, aber Anspruch und Wirklichkeit klaffen weiterhin häufig auseinander, erläutert @KRogenhofer auf @Newsflix_at anl. der #WienWahl https://t.co/uBtvsv7IR5
Wer und was hat Österreichs Klimadebatte 2024 bestimmt? Antworten liefert die diesjährige Ausgabe unseres Klimadiskurs-Monitorings, das wir am 29.4. im Rahmen einer #Pressekonferenz präsentieren. Medienvertreter:innen sind herzlich willkommen. Details: https://t.co/CgIXxI3eik
Mit dem Wiener Klimagesetz hat die Stadt das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, in Gesetz gegossen. Zur #WienWahl haben wir klimapolitischen Herausforderungen und Hebel in Wien analysiert – und uns angeschaut, was die Wiener die Bevölkerung und Unternehmen davon halten. 🧵 1/
Wer und was hat Österreichs Klimadebatte 2024 bestimmt? Antworten liefert die diesjährige Ausgabe unseres Klimadiskurs-Monitorings, das wir am 29.4. im Rahmen einer #Pressekonferenz präsentieren. Medienvertreter:innen sind herzlich willkommen. Details: https://t.co/CfZObq3wz1
Klein- und Mittelbetriebe sehen Nachhaltigkeit als Teil ihres Firmenerfolgs und wünschen sich Planungssicherheit. Doch genau die gibt ihnen die Politik nicht, sagt @KRogenhofer im Gespräch mit @InaWeberJanes für die @WienerZeitung 👉https://t.co/m7y735M4SO
Gleichzeitig mit dem #CleanIndustrialDeal hat die EU-Kommission Ende Februar das sogenannte #Omnibus-Paket vorgelegt. Bereits in dieser Woche stimmt das Europäische Parlament darüber ab, ob Berichtspflichten für Unternehmen zwei Jahre später gelten sollen. Eine Einordnung ⬇️ 1/
Das Budgetloch des Bundes wächst. Durch die Reform von Pendlerförderung, Dieselprotektionismus und Dienstwagenprivileg lassen sich pro Jahr 1 Mrd € und 700.000t CO2-Emissionen sparen. Die gute Nachricht für die Regierung: Die Bevölkerung unterstützt das mit großer Mehrheit.