Wir sind #buildforfuture.
Wir vernetzen Planungs- und Baudisziplinen gegen die Klimakrise.
Gemeinsam entwerfen und gestalten wir unsere klimagerechte Zukunft!
Eine neue Studie zeigt, dass die in einem Land verbaute Fläche pro Einwohner nach dem BIP durchgehend den zweitgrößten Einfluss auf die Emissionen hatte.
https://t.co/HiqG0xYqy8
Leider ist es jetzt doch schwarz auf weiß: Beim wichtigsten Naturschutzgesetz der Dekade, dem #NatureRestorationLaw, steht 🇦🇹 aufgrund der Position der neun Umweltlandesrät*innen auf der Bremse. Heute haben sich 20 EU-Länder für das Gesetz ausgesprochen, wir nicht. Fatal!
Heute tagen die EU-Umweltminister*innen zum wichtigsten Naturschutzgesetz der Dekade, dem #NatureRestorationLaw❗ Das Gesetz steht dank EPP & Co auf der Kippe & damit auch der #EUGreenDeal - die Minister*innen müssen sich heute für das Gesetz stark machen!
https://t.co/as2VxjwG6b
Wir haben auch einige Excel-Berechnungen gemacht und ich wünschte, wir hätten uns verrechnet… wir haben aber mehrfach kontrolliert und das Ergebnis ist erschreckend:
#NaturStattBeton
Bevölkerungswachstum 2000 - 2021: +12%
Länge Autobahnen und Schnellstraßen: +17%
Fläche verbrauchter Böden gesamt: +29%
Verkaufsfläche in Fachmarktgebieten: + 129%
Schienennetz: -9%
Politische Strukturen/Anreize sind das Problem, nicht das Bevölkerungswachstum #NaturStattBeton
Darüber sollten wir reden
- Schluss mit fossilen Subventionen wie Diesel- und Dienstwagenprivileg
- Kilometerabhängige Maut
- Kfz-Besitzer sollten Vollkosten für Parkplätze tragen
- Citymaut für urbane Zentren
- Umbau Städte auf Fuß-, Rad- und öff. Verkehr
Flächen sparen und Innenentwicklung vor Außenentwicklung - das ist, was immer versprochen wird. Trotzdem werden in Grafenwörth (NÖ) 14 ha Grünland für eine Mischung aus Seestadt Aspern und Chaletdorf verbaut - ein auf vielen Ebenen unsinniges Projekt... 🧵1/10
Seit Jahren weist der WWF darauf hin, dass der Bodenverbrauch in #Österreich zu hoch ist. Die Bundesregierung hat ein Ziel formuliert - der Bodenverbrauch soll auf 2,5 Hektar pro Tag begrenzt werden. Passiert ist außer dieser Festlegung bisher nicht viel. https://t.co/quIqTDpzdl
Zum Klimabuch des Kanzlers: "Shellenberger vertrete eine neue Form des Leugnens, das sei gefährlich für Politik" so @ret_ward + @RenateChrist8
"Kann nicht nachvollziehen wie man PR-Spezialisten 1000enden Wissenschaftlern gegenüberstellt" von @vw_vicky https://t.co/gus0YQNTW5
Von Ost nach West sind heute mehr als 30 000 Menschen in ganz Österreich auf die Straße gegangen und ja, wir kommen wieder. Danke an alle! 🔥✊ #FridaysForFuture
200 Mistelbach
200 Kufsein
250 Klagenfurt
600 Bregenz
1000 Salzburg
1100 Innsbruck
1200 Graz
2000 Linz
25000 Wien
BREAKING NEWS: Wir bringen das Klimaschutzgesetz vor Gericht! Zwölf Kinder & Jugendliche fechten stellvertretend für ihre Generation mit Anwältin @MichaelaKroemer & @claw_climatelaw das zahnlose Klimaschutzgesetz von 2011 beim Verfassungsgerichtshof an 🔥 #Klimaklage Ein 🧵(1/6)
Niederösterreich will bis Ende 2023 seine regionalen Raumordnungsprogramme auf das ganze Bundesland ausweiten. Angekündigt dabei: Über 1.700 Siedlungsgrenzen und 500.000 ha vor Verbauung schützen. Das klingt erstmal gut, ist aber v.a. viel heiße Luft...🧵
Es wurde jetzt schon mehr über Mikl Leitners Bestrafungsfantasien für Klimaaktivisten geschrieben als über die unzureichende Klimapolitik ihrer Volkspartei.
Entsiegelung ist für die Kühlung der Städte zwar wünschenswert.
Für echten Bodenschutz muss NÖ jedoch u.a. diverse Straßenbauprojekte absagen, neue Regionalprogramme mit konsequenteren Festlegungen erlassen (Siedlungsgrenzen, Widmungsverbot in landwirtschaftlichen Vorrangzonen).
Wenn in NÖ Gemeinden Projekte zur Bodenentsiegelung umsetzen, fördert das Land bis zu 50% der Kosten. Dafür sind in den nächsten drei Jahren 6 Millionen Euro vorgesehen.
Die Landesregierung behauptet, die Entsiegelungsprämie trägt dazu bei, das 🇦🇹Bodenverbrauchsziel zu erreichen.
Unter Bodenverbrauch wird die Umwandlung von landwirtschaftlichen und naturnahen Flächen und Wäldern in Siedlungsflächen verstanden.
Entsiegelung wandelt Siedlungsflächen nicht in „unverbrauchte“ Flächen zurück. Die Rückgewinnung ökologisch wertvoller Böden dauert Jahrhunderte!
Die Flächeninanspruchnahme in NÖ lag im Zeitraum 2013-2021 bei 2,6 ha pro Tag!
In der Nachhaltigkeitsstrategie aus dem Jahr 2002 wurde der Zielwert von maximal 2,5 ha für ganz Österreich festgeschrieben.
Somit überschreitet Niederösterreich sein Flächenbudget deutlich!