Na sowas. Unicef stellt fest: es gibt keine Hungersnot in Gaza.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Ernährungslage von Kindern dort nicht nur ausreichend sei, sondern im regionalen und internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ausfalle.
https://t.co/SgdliwbCsn
Statement from Stop The Hate UK
Bandcamp has removed Boy George’s latest track, “We Will Dance Again,” after he endured a vicious campaign of abuse for standing with Israel and with the Jewish people.
Bandcamp now has one choice: explain itself or restore the song.
If the track breached a genuine technical rule, publish the rule, the evidence and the record of consistent enforcement. Show that other comparable releases have been treated in exactly the same way.
If Bandcamp cannot do that, then this looks like what it is: ideological censorship dressed up as moderation.
Boy George has been targeted because he refused to bend the knee. He honoured the victims of Nova. He stood with Jews when much of the cultural establishment chose cowardice, silence or open hostility. Now a platform that boasts of defending independent artists has apparently decided that solidarity with Jews is one form of independence it cannot tolerate.
That is disgraceful.
Bandcamp cannot host endless anti-Israel propaganda, indulge the language of “resistance” and then suddenly discover its principles when an artist mourns murdered Jews. Selective enforcement is not neutrality. It is discrimination.
Stop The Hate UK demands:
1-the immediate publication of the full reason for the track’s removal;
2-evidence that Bandcamp’s rules are applied consistently;
3-restoration of the song unless a clear and legitimate breach can be proved;
4-a public assurance that artists will not be punished for supporting Israel or standing against antisemitism.
Boy George has shown more courage than the platform attempting to silence him.
Bandcamp should restore the track, answer the public and stop hiding behind corporate evasions.
Until it does, its claim to support independent music is worthless.
*Boy George: Il dramma continua* La piattaforma che la vendeva ha rimosso la canzone We Will Dance Again. In questo video è lui stesso a denunciare il fatto. Metterà il video della canzone su qualche piattaforma. Si augura che chi è riuscito ad acquistarla possa essere rimborsato. È solo una canzone che chiede la pace e non nasconde la verità. Ma anche le piattaforme che vendono la nostra cultura sono nelle mani della propaganda antisemita.
ℹ️ UN-Bericht: Vergewaltigung palästinensischer Gefangener in Israel
Beweist der Bericht den sexuellen Missbrauch von palästinensischen Gefangenen?
Abgründe tun sich auf. Aber ganz andere.
▶️ Per Mail an alle Abonnenten.
Ohne Bezahlschranke.
https://t.co/g8omaqvAeP
Mosab Yousef, hijo de Hamás, dice la verdad en la cara a todos en el Parlamento Europeo.
"Palestina no existe.
Dejen de financiar el terrorismo.
Están legitimando la violencia contra los judíos en Europa.
Aprendan de Israel a combatir el terrorismo."
https://t.co/eb5opFkDOu
‼️Oh Nein, dein Versuch, mir eine rhetorische Falle zu stellen, ist durchschaubar, und er scheitert an der eigenen Logik.
Du konstruierst ein hypothetisches Szenario von „hintergangenem Einzel-Elternteil“ oder „leihweiser Beteiligung“, um mir dann vorzuwerfen, ich würde konsequenterweise das „Recht auf Kind“ aberkennen müssen, und das angeblich in der „Rechtswelt“ vermisse.
Das ist clever formuliert, aber intellektuell leer, denn es gibt kein „Recht auf Kind“, als gekauften Ware, weder für Paare, noch für Einzelpersonen, noch für „hintergangene“ oder „leihweise“ Beteiligte.
Das deutsche Recht kennt keinen solchen Anspruch, und zwar aus gutem Grund, denn das Grundgesetz schützt Ehe und Familie (Art. 6 GG), aber es gewährt keinen Anspruch darauf, ein Kind zu „produzieren“, schon gar nicht durch die kommerzielle Instrumentalisierung eines dritten Menschen.
Leihmutterschaft ist in Deutschland zurecht nicht erlaubt, sondern systematisch erschwert durch:
📍Verträge über Leihmutterschaft die sittenwidrig und nichtig (§ 138 BGB) sind.
📍Die gebärende Frau ist immer die rechtliche Mutter (§ 1591 BGB) unabhängig von Verträgen oder „Absichten“.
📍Die Wunscheltern müssen den Umweg über Adoption oder komplizierte Anerkennungsverfahren gehen, weil das Recht genau diese Ware-Mensch-Konstruktion verhindern will.
📍Der BGH hat mehrfach klargestellt, dass Leihmutterschafts-Verträge dem deutschen ordre public widersprechen und kein automatisches „Import“ von Elternschaft aus dem Ausland möglich ist.
Dein Szenario ändert also daran nichts.
Ob jemand „hintergangen“ wurde oder nicht, das Grundproblem bleibt, sobald Geld, Verträge und Fremdbestimmung ins Spiel kommen, denn dann wird aus Fortpflanzung ein Geschäft, eine Frau zur Gebärmaschine, und das Kind zur bestellbaren Ware (inklusive möglicher Abtreibungsklauseln bis in den späten Monat).
Das ist keine „komplizierte Familienkonstellation“, sondern reproduktive Ausbeutung, die die EU inzwischen sogar explizit als Form des Menschenhandels einstuft, wenn die Kriterien von Ausbeutung erfüllt sind.
Die Rechtswelt „vermisst“ hier keine Konsequenz gegen einzelne Betrogene, sie setzt bewusst Grenzen, um zu verhindern, dass Kinder von Geburt an als Produkt behandelt werden und Frauen ihren Körper vertraglich vermieten müssen.
Das Kindeswohl steht über dem Erwachsenenwunsch, auch wenn das für den einen oder anderen „unbequem“ ist.
Wer konsequent sein will, muss nicht erst bei hypothetischen Hintergangenen ansetzen, sondern beim Prinzip bleiben, denn kein Mensch hat das Recht, eine Frau und ein Kind für seinen privaten Lebensentwurf zur Ware zu machen, auch nicht dann, wenn er sich „betrogen“ fühlt oder meint, ein „Recht auf Kind“ zu haben.
Ein Kind hat ein Recht auf Würde, nicht die Erwachsenen auf ein maßgeschneidertes Baby.
Wer das anders sieht, sollte es wenigstens ehrlich sagen: „Ich akzeptiere die Instrumentalisierung von Frauen und Kindern, solange es meinem Wunsch dient.“
Der Rest ist nur rhetorisches Ausweichen, um die hässliche Realität des Geschäfts nicht beim Namen nennen zu müssen.
#KeinKindAlsWare
Wie wird bei Zahlungen für die Palästinenser die Einhaltung von § 10 (HG 2025) gewährleistet? Leistungen des Bundes dürfen nicht zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten eingesetzt und nicht an Empfänger gewährt werden, die terroristische Vereinigungen sind oder unterstützen.
Nur, damit ich das richtig verstehe, werter Herr @bundeskanzler:
Wir wollen Hunderte Millionen Euro Steuergelder in den Aufbau einer Gegend investieren, in der ein menschenverachtendes Terrorregime die bisherigen Milliarden aus aller Welt in den Bau von Tunneln, Raketen und den Kauf von Waffen investiert hat, die sogenannte Zivilbevölkerung arm und gefügig gehalten und nebenbei ihre Anführer und deren Clans zu Milliardären gemacht hat?
Ein Regime, das Menschen auf den Verdacht hin, nicht mit ihnen gut Freund zu sein, per Genickschuss liquidiert, dessen Gründungscharta die Zerstörung des Nachbarstaates und die Tötung von dessen Bewohnern beinhaltet?
Des Nachbarstaates, in dem auch die Menschen und Nachfahren der Juden leben, die wir hier während des Holocaust zu Millionen verfolgt und ermordet haben? Ist das diese „unverbrüchliche Solidarität“ mit Israel?
Das halten Sie für eine gute Idee?
Ich habe Zweifel.
Am 7. Oktober wurden über 1.200 Israelis von Hamas-Terroristen brutal ermordet. 💔🖤🙏🇮🇱🕯️🙏
💔🖤💔🖤💔
Dies sind nur einige ihrer Namen.
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Wir haben einen weiteren Vorschlag für die Hamas-„Sumud“-Flottille: Wenn es hier nicht um Provokation und die Unterstützung der Hamas geht, sind Sie eingeladen, mögliche Hilfslieferungen in einem Hafen eines nahegelegenen Landes außerhalb Israels zu entladen, von wo aus sie friedlich in den Gazastreifen weitergeleitet werden können.
Israel wird nicht zulassen, dass Schiffe in ein aktives Kampfgebiet einfahren, und wird nicht erlauben, dass eine rechtmäßige Seeblockade gebrochen wird.
Geht es hier um Hilfe oder um Provokation?
Breaking: There has been an attack from Yemen on a hotel / tourist area in the southern Israeli city of Eilat. A dozen injured, with a couple in serious condition.
Do not expect much reporting of this at all. The media are all too busy celebrating 'Palestine'.