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Der Beitrag von Michael Kyrath @kueksElm entstand aus dem Schmerz eines Vaters, der seine Tochter verloren hat.
Michael Kyrath hat sich in der Berichterstattung von Apollo News selbst wiedererkannt und seinen Schmerz aus genau dieser persönlichen Perspektive heraus formuliert. Diese Einordnung ist eindeutig.
Die Frage, die ihn dabei bewegt hat, ist von tiefer persönlicher Verzweiflung und Überforderung getragen:
„Wenn bereits das öffentliche Gedenken u. a. für seine Tochter von Oliver Kirchner so eingeordnet wird - was bin dann ich als betroffener Vater? Noch extremer? Noch radikaler?“
Dass selbst dieses Gedenken angegriffen und politisch eingeordnet wird, trifft einen betroffenen Vater ins Mark.
Trauer ist nicht extrem. Gedenken ist nicht radikal. Und darf nicht in Klassen eingeteilt werden, wer darf und wer darf nicht.
Der Verlust eines Kindes darf nicht zum Gegenstand öffentlicher Diffamierung werden, egal wer diesen vielen Opfern gedenkt.
Wir bitten darum, bei aller Debatte nicht zu vergessen: Hinter seinem Beitrag stand kein Schlagwort, sondern ein Mensch, der um sein Kind trauert.
Victoria van Valkenburg
für die Trauerwache Deutschland
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@gamergateblogde Das was Cory Barlog über die bösen Götter sagt trifft eigentlich genau so auch auf ihn zu aber Narzissten haben es ja nicht so mit Selbstreflektion