BREAKING NIUS: Was geschah wirklich beim Sechsfach-Mord von Stade? Warum interessiert sich der Staat so auffällig wenig dafür, dass sechs seiner Bediensteten kaltblütig hingerichtet wurden? NIUS konnte die Ermittlungsakten auswerten. Daraus geht klar hervor: Die offizielle Version von dieser Tat, von der "Familientragödie", von der "Beziehungstat" ist so nicht zu halten. Es war ein Rache-Anschlag. Und Fatih Gazioglu handelte höchstwahrscheinlich nicht allein. Exklusive Bilder belegen, dass er Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. offenbar nicht als Geisel nahm. Und aus Zeugenaussagen geht hervor, dass seine Frau Enise Ö. noch auf ein sterbendes Opfer eintrat und die Frau beleidigte.
Polizei-Leaks
1. Warum deckt der Staat die Morde an 6 Bediensteten?
2. Spur führt in die SPD-Staatskanzlei.
3. Die Opfern mussten sich setzen und die Hände auf den Tisch legen, bevor sie reihum exekutiert wurden.
4. Fluchthelferin und Ehefrau gelten intern als Mittäter, sind aber auf freiem Fuß.
5. Kurzum: Die Ermittlungsakten widersprechen den Darstellungen der Zeitungen und Politiker diametral.
6. Das ganze war keine „Beziehungstat”, vielmehr geplant und angekündigt. Auf dem Foto erkennt man auch keinerlei Bedrohung der Fluchthelferin.
Die Recherche beruht wohl darauf, dass Beamte die Verschleierung der Tat nicht gutheißen und deshalb vertrauliche Unterlagen durchstechen. Bei den RKI-Protokollen war es genau so.
Das macht Hoffnung, dass die Sache aufgeklärt wird. Es kann nicht sein, dass sechs Jugendamtsmitarbeiter erschossen werden und man danach einfach zur Tagesordnung übergeht. Es steckt wohl viel dahinter, bis hin zum langjährigen illegalen Aufenthalt des Mörders in Deutschland und der SPD-NGO, die ihm half.
Link: https://t.co/kyy4OlPfFW
Jobcenter zahlt Koran-Vorleser bedingungslos die Stütze ernsthaft? Jeder Biodeutsche würde mit dem SEK morgens aus dem Bett geholt werden… wieso kapitulieren wir vor solchen Typen? https://t.co/YKvOHa9W6i
@JohnnyLiesVan@PeterBorbe Bullshit! Hockey kann jeder spielen ist halt nur nicht so populär. Genauso z.b Handball, auch dort sehen die Mannschaften so aus.
Aber ist auch klar so arrogante Typen wie Mbape und co ziehen halt die entsprechende Klientel an.
BREAKING NIUS: Heute ab 17 Uhr enthüllen wir bei NIUS und Achtung, Reichelt!, was beim Sechsfach-Mord von Stade wirklich geschah. Unser Investigativ-Team konnte interne Dokumente der Staatsanwaltschaft sichten, Chats und Abschiedsbrief des Täters lesen. Das Bild, das sich verfestigt: Fatih Gazioglu handelte nicht allein. So zeigt ein Video, dass Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. offenbar nicht Geisel des Todesschützen war. Und: Die brisanteste Spur führt in die niedersächsische Staatskanzlei. Aus den Akten geht hervor, dass der Migrationsbeauftragte von Niedersachsen, Deniz Kurku, laut seiner Schwiegermutter über den Fall informiert werden sollte. Stay tuned!
Death to the IDF ist schlicht & ergreifend 7. Oktober ohne Gegenwehr. Also die Auslöschung der Juden.
Mit dieser Partei koalieren Grüne & SPD. Und werden es wohl sowohl in Berlin als auch den östlichen Bundesländer tun.
Also Klappe halten bei der Brandmauer. (Sorry Dunja H.)
Wer bei der Postcode Lotterie mitspielt, dürfte kaum ahnen, dass seine Beiträge auch bei linken NGOs wie HateAid, Sea-Watch und der Deutschen Umwelthilfe landen. https://t.co/z1AXw0Dmpc
Funfact:
David Seidlitz, der Ehemann der Grünen Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt Susan Sziborra-Seidlitz, war in den 1990ern in der Neonazi Szene unterwegs.
1995 wird er im Antifaschistischen Infoblatt ausdrücklich als »stadtbekannter Neonazi« genannt, inklusive Fotos.
Streit in Park eskaliert – Junger Mann ersticht 20-Jährigen Ich frage mich warum so viele junge Männer immer Messer bei sich tragen? Also ich vor 30 Jahren noch jung und wild war ist keiner mit einem Messer rumgelaufen https://t.co/LJQhYgUv8l
Wir haben einen Einbürgerungsrekord und einen Bürgergeldrekord.
Der Staat weiß nicht, ob ein Zusammenhang besteht.
Er hat alle Daten aber verknüpft sie nicht.
https://t.co/sIKeaGxx6r
SIE BELÜGEN UNS!
Sánchez und der ÖRR erzählen das Märchen, die meisten Marokkaner seien zurückgekehrt.
Dem widerspricht CEUTAs Präsident: Bis zu 15.000 streifen noch durch die Stadt und Hunderte Afrikaner warten vor CEUTA auf die Weiterreise in die EU.