López Obrador es una de las peores cosas que le ha sucedido a este país, un hombre acomplejado y lleno de rencores que terminó aprovechándose de la pobreza e ignorancia, que manipuló al pueblo que llamó “solovino” para destruir todo contrapeso y límite a su poder.
Creo que el viejo no vivirá lo suficiente para verse en el reflejo de una historia que lo condenará a él y a su 4T como uno de los peores momentos para el país, donde gobernó la ignorancia y el gobierno pactó con los narcos provocando lo que bien pudo haber sido algo muy similar a un genocidio. Una etapa llena de dolor y de mezquindad.
El destino de sus más cercanos está sellado, dudo mucho que a Estados Unidos le preocupe su mensaje repleto de lugares comunes o sus chistoretes sobre las redes sociales que ahora lo ponen en evidencia.
El viejo está acorralado y sus hijos están acorralados.
Gran parte de su "pueblo" lo aborrece.
Sus mascotas, sus aplaudidores a sueldo, sus tapetes y sus besapostes, serán olvidados, guardados en el cajón de la vergüenza y, muy probablemente, a los que aún les toque el juicio de la historia, terminarán traicionando a su cabecita de algodón, lo negarán más de tres veces.
Pero, ¿de qué tamaño es el miedo de perder el poder?, ¿qué serán capaces de hacer en el narcogobierno antes de las finales estocadas?,
Porque, no creo que su arma secreta sea una aburridísima (y mentirosa) clase de historia… ¿o sí?
Dann tauchte Kanye West auf. Wissen Sie, in meiner Kindheit sahen Verrückte wenigstens aus wie Verrückte. Zerzauste Haare, Mantel, Tauben, Gespräche mit Mülleimern. Dieser Typ zieht einfach eine schwarze Maske an und sagt, dass er Hitler liebt. Und da wurde mir klar: Die Menschheit hat einen langen Weg zurückgelegt – von „Nie wieder“ zu „Lasst uns die Nuancen diskutieren“.
Und die Politiker? Die Politiker sagen: „Die Situation ist kompliziert.“
Nein.
Kompliziert ist es, einer jüdischen Mutter zu erklären, warum man mit vierzig noch nicht verheiratet ist.
Aber wenn eine Menge vor einer Synagoge „Tod den Zionisten“ schreit, dann ist das keine Komplexität. Das ist ein Remake. Und noch dazu ein schlechtes. Ohne originelles Drehbuch, aber mit einem riesigen Budget für soziale Medien.
Und wissen Sie, was mir wirklich Angst macht? Nicht die Radikalen. An Radikale bin ich gewöhnt. Ich habe in den siebziger Jahren in New York gelebt. Damals galt schon jemand als Radikaler, der dem Leitungswasser misstraute und Obst mit Seife wusch.
Was mir Angst macht, ist die Geschwindigkeit, mit der normale Menschen anfangen so zu tun, als wäre nichts Besonderes los. Der Mensch ist unglaublich anpassungsfähig. Selbst dann, wenn ein jüdisches Mädchen an den Haaren gezogen wird und ein Junge mit Schläfenlocken mit Stroboskoplicht geblendet wird.
Wir können uns an alles gewöhnen. An Krieg. An Hass. Daran, dass Kaffee neun Dollar kostet. An Letzteres übrigens nur sehr schwer.
Nachts lag ich im Bett und dachte: Vielleicht sollte man der Menschheit einfach keine Freizeit geben. Denn sobald Menschen sich langweilen, beginnen sie entweder die Welt zu retten, sich gegenseitig umzubringen oder Podcasts über die gesundheitlichen Vorteile des Krieges aufzunehmen.
Und trotzdem … wenn morgen wieder jemand mit Schreien über den Tod der Zionisten vor eine Synagoge zieht, werde ich hinausgehen. Nicht, weil ich mutig bin. Ich bin der Mensch, der einmal bei einer Blutabnahme ohnmächtig geworden ist. Sondern weil Juden schon zu oft gehofft haben, dass Wahnsinn von selbst verschwindet. Das tut er nie. Er zieht nur einen Anzug an, geht auf die Universität und eröffnet einen TikTok-Account.
Aber gut … zuerst esse ich trotzdem meinen Lachs. Ich möchte ungern mit leerem Magen sterben. Meine jüdische Mutter hätte das niemals gutgeheißen." 2/2
Woody Allen über den Judenhass heute, und wie kaputt Schreihälse und Mitläufer sind.
Und das auf unnachahmliche Art.
„Wissen Sie, ich habe immer gedacht, der größte Vorteil von New York sei, dass man dort neurotisch sein kann und niemand es bemerkt. In anderen Städten wird man zum Arzt geschickt, wenn man mit sich selbst spricht. In Manhattan bekommt man dafür eine Kolumne in einer Zeitschrift angeboten.
Gestern bin ich losgegangen, um Lachs zu kaufen. Das ist übrigens die einzige stabile jüdische Tradition, die Babylon, Rom und meine Beziehungen zu Frauen überlebt hat.
Ich lief durch Brooklyn und dachte über den Tod nach. Nicht, weil ich Philosoph bin. Sondern weil ich inzwischen über neunzig bin, obwohl ich ursprünglich höchstens bis siebzig geplant hatte.
Und plötzlich – eine Menschenmenge vor einer Synagoge. Zuerst dachte ich, dort tritt ein berühmter Psychoanalytiker auf. In New York stehen Menschen stundenlang Schlange, um zu hören, warum ihre Mutter an allem schuld ist. Obwohl Juden das eigentlich auch ohne Vortrag schon wissen.
Aber nein. Sie schrien etwas über „Intifada“. Und wissen Sie, was mich am meisten erstaunt hat? Wie viel Energie diese Leute haben. Woher nehmen sie die? Ich will nach zwei Treppenabsätzen schon mein Testament schreiben. Und die sind bereit für eine Revolution, ohne vorher auch nur einen anständigen Kaffee getrunken zu haben.
Ein Typ schrie etwas von „Dekolonisierung“. Mein Gott. Als ich jung war, bedeutete „Kolonisierung“, dass Tante Frieda drei Monate lang unser Sofa besetzte und sich weigerte auszuziehen. Heute ist es plötzlich ein zionistisches Komplott.
Überhaupt ist moderner Antisemitismus viel zu intellektuell geworden. Früher hasste man uns einfach. Ganz direkt. Heute nicht mehr.
Heute erklärt Ihnen irgendein Mann mit Schal, der aussieht, als würde er Gedichte über seinen eigenen Bart schreiben, mit Hilfe von Heidegger und Nietzsche, warum die Existenz von Juden eine Form von Aggression und eine Bedrohung für die Menschheit sei.
Und ich stand da und dachte: Früher wurden wir wenigstens von Leuten ohne Hochschulabschluss verprügelt. Heute kommen die Pogrommacher mit Diplom von der Columbia University.
Dann sagte ein Mädchen neben mir: „Wir sind gegen Zionismus, nicht gegen Juden.“ Das ist ungefähr so, als hätte meine Exfrau gesagt: „Ich habe nichts gegen dich. Ich bin nur gegen alles, was du sagst, tust, fühlst – und besonders gegen den Sex mit dir.“ Die Bedeutung bleibt dieselbe.
Und dann schrie jemand: „Zionisten sind Nazis!“ In diesem Moment hatte ich das Gefühl, meine Großmutter hätte sich im Grab so schnell umgedreht, dass sie einen Teil von Queens mit Strom hätte versorgen können.
Meine Großmutter hat übrigens echte Nazis erlebt. Sie versteckte sich in einem Keller in Polen mit einem Mann, der so schrecklich hustete, dass die Deutschen sie allein am Bronchialgeräusch hätten finden können.
Und jetzt erklärt mir irgendein Junge aus einem Elite-College, dessen größtes Trauma im Leben ein kalter Kaffee bei Starbucks war, was Faschismus bedeutet.
Ich lebe wirklich in erstaunlichen Zeiten.
Heutzutage sprechen alle wie Menschen, die versehentlich eine Universitätsbibliothek verschluckt haben. Niemand sagt mehr: „Entschuldigung, ich bin ein Idiot.“ Nein. Heute heißt es: „Ich dekonstruiere das dominante Narrativ.“
Hören Sie, ich bin unter Juden aufgewachsen. Wir dekonstruieren keine Narrative. Wir erschaffen Narrative.
Ich kam nach Hause und schaltete den Fernseher ein – denn wenn man Angststörungen hat, wirkt Fernsehen wie eine ausgezeichnete Idee. Das ist ungefähr so, als würde man Alkoholismus mit einem Martini auf Eis behandeln.
Dort erklärte Roger Waters wieder einmal die Welt. Rockmusiker machen mir immer Angst, wenn sie älter werden und plötzlich anfangen zu reden wie Paranoiker, die beim Anblick einer schwarzen Katze eine Verschwörung wittern. 1/2
Loret se quedó sin palabras.
Berkeley no.
El Human Rights Center de UC Berkeley y Just Security no trajeron un artículo de opinión.
Trajeron un expediente.
Comparan la mañanera con el método de Der Stürmer:
no hacía falta disparar desde el periódico.
Bastaba saturar todos los días el país con desprecio
mientras la violencia hacía el trabajo sucio.
Ochenta años después, dicen, la imprenta cambió de nombre.
Ahora es el púlpito presidencial, los bots y el software espía.
Cinco instrumentos del Estado, según su investigación:
la mañanera como linchamiento diario,
2,827 segmentos en 1,437 conferencias para marcar a la prensa como “fifí”, “chayotera” y “hampa del periodismo”, redes de acoso con bots —incluida Notimex—, amenazas, doxxing y abuso sexualizado,
y un centro secreto de inteligencia militar en Sedena
usando Pegasus y Geomatrix contra periodistas y defensores.
El saldo que ellos documentan en el sexenio de AMLO:
78 periodistas y 259 defensores asesinados.
337 muertos.
Casi nadie condenado.
No es que Berkeley haya sentenciado a nadie en La Haya.
Es peor:
armaron el caso para que la Corte Penal Internacional
examine si eso cabe como persecución
bajo el Estatuto de Roma.
Y en Palacio siguen con la misma frase:
“aquí no se persigue a nadie”.
Si el presidente señala al periodista todas las mañanas
y después aparecen 337 tumbas,
eso no es debate.
Es un Estado que apuntó el dedo
y fingió que la bala era coincidencia.
“Bergoglio non fu vittima di un sistema, ma non ne fu neppure l’inventore: ne fu il beneficiario e poi il garante. Egli fu eletto grazie alla Mafia di San Gallo, cioè grazie a una rete che aveva progettato per anni la propria presa del potere, e che trovò in lui l’uomo adatto perché spregiudicato, privo di scrupoli dottrinali e straordinariamente abile nell’uso del potere — qualità affinata in una lunga formazione gesuitica di cui conservò per tutta la vita il metodo: l’obbedienza esibita e la manovra sotterranea, la povertà proclamata e il comando assoluto.
Una volta eletto, fece ciò che ogni potere illegittimo fa: si circondò di uomini che non potevano tradirlo perché ne conosceva la corruzione e i crimini, e allontanò coloro che, non essendo in alcun modo ricattabili, non erano controllabili. Non è un caso che i suoi più stretti collaboratori — da Zanchetta a Peña Parra — siano personaggi sui quali gravano accuse gravissime, che egli ha sistematicamente coperto e promosso.
Esemplare è la vicenda di Marko Rupnik. Nel 2019 il Dicastero per la Dottrina della Fede ne dichiarò la scomunica per l’assoluzione del complice, uno dei delitti più gravi riservati alla Sede Apostolica. Per volere di Bergoglio quella pena gli fu rimessa. Più tardi, nel 2023, la Compagnia di Gesù lo espelleva per disobbedienza, e subito dopo Rupnik trovava un vescovo sloveno disposto a incardinarlo. Quanto al processo canonico, a più di sei anni dai fatti non se ne sa nulla. Ciò che rende ancor più scandalosa il caso Rupnik è che attorno a lui gravitano ecclesiastici che gli devono la propria posizione, e che proteggendo Rupnik proteggono loro stessi: a cominciare dall’allora cardinal vicario Angelo De Donatis, il cui trasferimento dal Vicariato di Roma alla Penitenzieria Apostolica avvenne proprio a ridosso di quel caso. La sua non fu tanto una promozione, come si volle far credere, ma il modo di metterlo al riparo, sottraendolo alle domande che a Roma non avrebbe più potuto eludere.
A chi giova tutto questo? Giova, all’interno, a una casta clericale che ha fatto della Chiesa la propria proprietà privata e che ha bisogno dell’impunità per sopravvivere. Giova, all’esterno, a quei poteri finanziari, politici e sovranazionali — cioè globalisti — che hanno interesse a tenere la Chiesa cattolica sotto ricatto, perché una Chiesa ricattata non parla, non condanna, non evangelizza: ma collabora. Il legame tra deep church e deep state non è una teoria: è la ragione per cui la Santa Sede ha sostenuto docilmente ogni agenda globalista — dal clima alle migrazioni, dalla pandemia alla fratellanza universale, dal vaccinismo al pansessualismo — e per cui ha firmato e ostinatamente rinnovato l’accordo segreto con la Cina comunista, consegnando i vescovi fedeli e la Chiesa clandestina ai loro persecutori, mentre taceva su tutto ciò che il Vangelo le imporrebbe di gridare.”
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Como le vamos a hacer eh en las próximas elecciones sin poder judicial, el INE tomado por Morena. Morena tiene el poder total de las elecciones…estamos en una dictadura perfecta.
El cuerpo del comunista: la cabeza chilena, el cerebro español, el corazón cubano, el estómago chino, el hígado soviético, las manos venezolanas y las piernas camboyanas.
La cabeza chilena piensa que el socialismo se puede conquistar por las urnas y con un discurso de «vía propia». Allende lo intentó; el experimento duró mil días, terminó con tanques en La Moneda y con el propio presidente muerto. Felizmente. Décadas después, el Partido Comunista de Chile sigue explicando que el problema no fue el modelo, sino que «no lo dejaron». La cabeza sigue intacta: nunca es el plan, siempre es el contexto.
El cerebro español elabora la teoría. En la Guerra Civil hubo quien soñó con ser «el segundo Lenin» y convertir la península en una URSS ibérica. Los intelectuales se comprometieron, los poemas se escribieron, y luego muchos descubrieron que el partido también fusilaba a los que se desviaban. El cerebro produce manifiestos brillantes sobre la justicia social y luego se sorprende cuando la práctica no coincide con el folleto.
El corazón cubano late al ritmo de «Patria o Muerte» desde 1959. Fidel prometió dignidad y alfabetización; el resultado fue un país donde la gente se lanza al mar en balsas, los médicos se exportan como esclavos y el discurso oficial sigue culpando al bloqueo de que no haya jabón. El corazón es romántico: prefiere la épica falsa de la Sierra Maestra a contar las colas y los muertos.
El estómago chino sobrevivió al Gran Salto Adelante. Mao quiso adelantar la industrialización fundiendo herramientas en patios y declarando récords de producción de acero y grano, que dejaron decenas de millones de muertos por hambre. Después vino la Revolución Cultural para corregir el rumbo. El estómago aprendió a masticar consignas cuando no había arroz.
El hígado soviético procesó planes quinquenales, vodka y denuncias. Industrializó a costa del Holodomor, llenó el Gulag y produjo un imperio que se desmoronó cuando ya no pudo esconder que las cifras eran mentira. El hígado es resistente: aguanta décadas de escasez y sigue defendiendo que «en la URSS se vivía mejor» mientras busca el archivo que demuestre lo contrario.
Las manos venezolanas gestionaron la mayor reserva petrolera del mundo y la convirtieron en hiperinflación, éxodo masivo y un país donde la gente pesa bolívares en vez de contarlos. Chávez y Maduro hablaron de soberanía y de imperio; las manos repartieron cheques hasta que se acabó la caja. Ahora las mismas manos firman decretos de «guerra económica» mientras millones se han ido andando.
Las piernas camboyanas recorrieron el Año Cero de Pol Pot. El jemer rojo vació las ciudades, abolió el dinero, las gafas y a cualquiera que pareciera letrado. Casi un cuarto de la población desapareció en los campos. Las piernas caminaron hacia el paraíso agrario y encontraron fosas llenas de cadáveres.
El conjunto forma un cuerpo amorfo donde cada parte tiene su justificación histórica, su himno idiota y su explicación de por qué esta vez sí va a funcionar. Cuando el experimento fracasa, el cuerpo no se disuelve; se recompone en otro país, con otro acento y el mismo manual. El diagnóstico siempre es el mismo: no era verdadero socialismo.