Die Free-Palestine-Aktivisten in Jordanien fordern einen Boykott von Andrea Bocelli, einem italienischen Opernsänger.
Seine Verbrechen? Bocelli hat sich nicht an eine, sondern an zwei freigelassene Geiseln gewandt, nachdem sie aus der Gefangenschaft entlassen worden waren, und für sie aufgetreten.
Yaffa Adar, die 85 Jahre alt war, als sie entführt wurde, summte Bocellis Lieder, während sie als Geisel gehalten wurde, um stark zu bleiben. Bocelli schickte ihr einen Brief und lud sie zu einem seiner Konzerte ein.
Segev Kalfon, der über 700 Tage in Gaza festgehalten wurde, wurde ebenfalls von Bocelli kontaktiert, der Kalfon in sein Haus einlud und ein privates Konzert für ihn gab.
Diese Akte extremer Freundlichkeit sind natürlich inakzeptabel für jene, die alles tun würden, um die Welt davon zu überzeugen, dass Israelis keine Menschen sind und daher keinerlei menschliche Rücksichtnahme verdienen.
Köstlich.
PS: Wer sich mit Fanatikern einlässt, wird von ihnen selbst irgendwann ins Visier genommen. Ohne Ausnahme.
Wenn man zu dumm ist, es zu glauben, muss man es halt fühlen.
Hier die Geschichte:
Im Jahr 2009 wurden zwei junge Iranerinnen zum Tod verurteilt – aus einem einzigen Grund: Sie waren Christinnen geworden und weigerten sich, dies zu verleugnen.
Marziyeh Amirizadeh und Maryam Rostampour wurden in muslimischen Familien im Iran geboren. Nach ihrer Konversion studierten sie Theologie und kehrten mit einem einfachen Plan nach Hause zurück.
Im Schutz der Nacht legten sie Neue Testamente in Briefkästen in Teheran und anderen Städten. In weniger als drei Jahren verteilten sie etwa 20.000 Bibeln und halfen dabei, geheime Hausgemeinden zu gründen – vor allem unter Frauen und jungen Menschen.
Das Weitergeben des christlichen Glaubens wird im Iran als Verbrechen behandelt. Menschen, die vom Islam zum Christentum konvertieren, werden rechtlich nicht als Christen anerkannt. Nur Menschen, die in anerkannte christliche Minderheiten wie Armenier und Assyrer hineingeboren wurden, dürfen ihren Glauben offiziell praktizieren.
Jemand meldete sie. Im März 2009 nahm die Iranische Revolutionsgarde (IRGC) sie fest. Die Beamten fragten sie, ob sie Christinnen seien. Sie antworteten mit Ja. In ihrer Wohnung wurden Bibeln gefunden. Sie wurden wegen Apostasie (Abfall vom Islam) und der Verbreitung des Christentums angeklagt.
Ein Richter verurteilte sie zum Tod durch Erhängen, falls sie nicht zum Islam zurückkehrten. Sie verbrachten 259 Tage im Evin-Gefängnis in Teheran, einem Ort, der für Folter und Hinrichtungen bekannt ist. Sie wurden stundenlang verhört, mit dem Erhängen bedroht und unter brutalen Bedingungen festgehalten. Nach eigenen Angaben sprachen sie auch dort mit anderen Gefangenen über ihren Glauben.
Sie wussten nicht, dass Christen außerhalb des Iran inzwischen eine Kampagne für ihre Freilassung gestartet hatten. Amnesty International und kirchliche Gruppen setzten sich für ihren Fall ein.
Papst Benedikt XVI. schrieb einen Brief an die iranische Regierung und forderte ihre Freilassung. Nach neun Monaten ließ das Regime sie frei. Später verließen sie den Iran. Ihre Geschichte wird in dem Buch Captive in Iran erzählt.
Auch heute werden im Iran christliche Konvertiten wegen Hauskirchentreffen, Gebet, Taufe und des Besitzes von Bibeln inhaftiert – häufig unter dem Vorwurf von Vergehen gegen die „nationale Sicherheit“.
An den gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich nichts Grundlegendes geändert. Aber die Geschichte dieser beiden Frauen hat sich verändert.
Quelle: https://t.co/GDgG1q1YPV
Ukrainische Beobachter berichteten in den vergangenen Tagen über eine neue Version der Geran-5. Nach ihren Angaben könnte die durch den Einsatz von Jet-Antrieben erhöhte Geschwindigkeit nicht mehr die größte Herausforderung sein.
Der Grund dafür: https://t.co/Atjy6bkjTj
🔴 BELGIEN. Die Unruhen in Frankreich haben sich auf das Land ausgebreitet.
Haben Sie „FREE GAZA“ am Fenster bemerkt?
Die Free-Palestine-Bewegung war IMMER ein trojanisches Pferd gegen den Westen.
THE 15-YEAR-OLD GIRL WHO SAVED DOZENS OF PEOPLE AND HELPED DEFEAT HAMAS
Gali Eilon was just 15 years old on the morning of October 7th, 2023.
Her father, Tal Eilon, was a member of the community security team in Kfar Aza.
When members of Hamas overwhelmed the kibbutz, Tal ran with his friends, got all their weapons, and fought against the terr0rists from Gaza.
When Tal came to the home of Roi Idan, he was met by a huge number of armed Hamas men and was seriously injured.
Tal didn't take what he knew would be his last moments to send a final message to his wife and children; he sent a message to his armed team as to where the terrorists were located, as well as messages to Kibbutz Sa'ad on how they should prepare to defend themselves. He told them that the Hamas terrorists were wearing IDF uniforms, another act of terror and a violation of the laws of combat. Sadly, Tal passed away from his wounds even as he was saving the lives of others.
His 15-year-old daughter Gali had the security radios with her, and with incredible courage and wisdom, from her locked safe room, used her WhatsApp and radio coordination to let the IDF soldiers know where there were terrorists, which homes had residents that needed to be evacuated, and helped coordinate the rescue of dozens of people.
Gali survived that day and saved dozens of lives; sadly, her father, Tal, didn't.
May his memory be a blessing.
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Der 7. Oktober 2023 hat etwas in mir zerbrochen.
Ich hatte die Bilder gesehen. Die Ermordeten. Die Verschleppten. Die jungen Frauen. Die Familien. Diese unfassbare Lust an der Gewalt.
Durch meine jahrelange Aufklärungsarbeit über den Iran kenne ich Bilder grausamster Gewalt. Und trotzdem konnte ich nach dem 7. Oktober tagelang kaum richtig schlafen.
Der tiefste Vertrauensbruch war für mich nicht die Erkenntnis, dass es Terroristen gibt, die zu solchen Verbrechen fähig sind. Das wusste ich längst.
Der eigentliche Vertrauensbruch war die Erkenntnis, wie viele Menschen mitten im Westen bereit waren, ihnen zu applaudieren, ihre Taten zu relativieren oder ihre Opfer moralisch aus dem Blickfeld zu drängen.
Ich werde niemals vergessen, wie Menschen in New York die Plakate israelischer Geiseln von den Wänden rissen – lachend, höhnisch, teilweise geradezu triumphierend. Wie selbst die Gesichter entführter Kinder offenbar schon als Provokation empfunden wurden.
Ich werde nicht vergessen, wie jüdische Studierende an westlichen Eliteuniversitäten bedrängt und verprügelt wurden. Wie Institutionen, die sonst für jedes gesellschaftliche Unrecht sofort Worte finden, plötzlich verstummten oder sich in „Kontext“ flüchteten.
Die Empathie ist nicht etwa gekippt. Sie war vielerorts gar nicht erst da.
Noch während Israel seine Toten identifizierte und Familien ihre Verschleppten suchten, begann das Relativieren. Das Massaker bekam ein „aber“. Die Ermordeten bekamen Kontext. Die Verschleppten Zweifel. Die vergewaltigten Frauen Misstrauen.
Und Israels Selbstverteidigung gegen die Hamas wurde innerhalb kürzester Zeit als „Genozid“ verhandelt.
Jüdisches Leid wurde nicht nur unsichtbar gemacht. Es wurde moralisch kriminalisiert. Schon das Zeigen israelischer Opfer, schon das Sprechen über Geiseln, schon das Hochhalten einer israelischen Flagge wurde behandelt, als müsse man sich dafür rechtfertigen.
Vielleicht begreife ich erst seit den letzten Jahren ein kleines Stück davon, wie sich jüdisches Leben in Deutschland anfühlen muss.
Seit wir Iraner auf unseren Demonstrationen auch die israelische Flagge hochhalten, werden wir viel massiver angefeindet und attackiert.
Nicht weil wir Gewalt verherrlichen. Nicht weil wir jemanden bedrohen. Sondern weil wir sichtbar sagen: Wir stehen gegen Islamismus. Wir stehen an der Seite Israels.
Und plötzlich bekommt man eine Ahnung davon, wie es sein muss, wenn die eigene Fahne, die eigene Solidarität, ja schon die eigene bloße Sichtbarkeit Aggression auslösen kann.
Als Iranerin kannte ich längst das Gefühl, dass Leid nur dann Mitgefühl erhält, wenn es in das richtige politische Weltbild passt.
Wir Iraner wissen, wie es ist, wenn unsere Toten übersehen werden. Wenn ermordete Frauen weniger Aufmerksamkeit bekommen als die Ideologie ihrer Mörder.
Der 7. Oktober hat mir gezeigt: Man verlangt von Juden und Israelis sogar, sich für ihr Leid, ihre Angst und ihre Selbstverteidigung zu rechtfertigen.
Man verlangt von ihnen, mit dem Überleben endlich aufzuhören.
Ich gedenke heute der Menschen, die am 7. Oktober ermordet wurden. Derer, die verschleppt wurden. Der Familien, deren Leben an diesem Morgen für immer zerbrochen ist.
Und dennoch: Israel lebt und wird weiterleben - stärker dennje. 🇮🇱
If you post about “Palestinians” on October 7, you may as well post:
“I hate Jews.”
And to everyone starting your October 7 post by remembering the horrors of the jihadists who massacred Israelis, only to end with some version of “both peoples,” “but also,” or “and Palestinians”—
Seriously. Spare us.
No!
October 7 is about the intentional massacre of Israelis.
Israeli children.
Israeli elderly.
Israeli civilians.
Israeli women.
Israeli infants.
ISRAELIS.
Not even “Jews” in the abstract. October 7 is specifically about the lives and existence of the people of ISRAEL who were hunted, murdered, raped, tortured, abducted, and terrorized that day.
If you cannot stand with Israelis for one single day without inserting your “but also…” then maybe face your own hatred instead of projecting it onto the world.
Holocaust Remembrance Day commemorates the victims of Nazi Germany’s genocide—predominantly Jews, alongside millions of other innocent people persecuted and murdered by the Nazis.
We do not hijack that remembrance by turning it into a memorial for “German civilians” who later died in the war necessary to defeat Nazism.
Because remembrance requires the moral clarity to remember who was targeted, by whom, and why.
October 7 deserves that same clarity.
Today, remember the Israelis.
Stand with Israelis.
No “but also.”
Das faschistische Mullahregime inszeniert eine islamistische Revolte in Frankreich als „Schülerprotest“ (und von ARD bis ZDF übernehmen etliche Medien dieses Label), und jetzt bestellt die Mullahdiktatur den französischen Botschafter in Teheran wegen „Menschenrechtsverletzungen“ in Frankreich ein. Bodenlos.