Bin gespannt was gleich im 9 Uhr vorgestellt wird. 4 wichtige Reformen für Deutschland wären:
- Kosten des Beamtenapparates von 240 Mrd. € jährlich reduzieren
- Lohnnebenkosten senken
- Europäische Regulierungen aussetzen
- ersatzloses Streichen tausender gesetzte Paragrafen, die Bürokratie verursachen
Oder versteht die Regierung unter Reformen mal wieder Steuererhöhungen? Gleich wissen wir es...
Was die meisten schon wieder vergessen haben:
2021 hat Elon Musk den Vereinten Nationen angeboten, für die Beendigung des Welthungers mit dem Verkauf eines Teils seiner Tesla-Aktien zu zahlen.
Die einzige Bedingung: Die Vereinten Nationen legen transparent offen, wie genau dieser Betrag den Welthunger beenden würde und wie die Mittel eingesetzt werden.
Natürlich haben die Vereinten Nationen das Angebot nicht angenommen. Sie hätten nämlich erklären müssen, wie es sein kann, dass seit den 1950er Jahren 2 BILLIONEN DOLLAR an „Entwicklungshilfen“ nach Afrika geflossen sind, sich aber in all den Jahren nichts zum Besseren entwickelt hat.
Das Problem ist nicht Elon Musk.
Das Problem sind korrupte Politiker, die dir sagen, dass Elon Musk das Problem wäre.
Das ZDF berichtet über frei erfundene Dinge, um Elon Musk zu diskreditieren. Sind das die Desinformationskampagnen vor denen Daniel Günther gewarnt hat?
"Politiker, die mit unseren Steuern zu Millionären geworden sind, sind sauer auf einen Mann, der reich wurde, indem er Dinge gebaut hat, die die Menschen tatsächlich wollen. So absurd ist das.
Dieselbe Leute, die jahrelang gegen Fahrzeugemissionen protestiert haben, sind jetzt sauer auf den Unternehmer, der das Problem tatsächlich gelöst hat. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Dollar an Steuereinnahmen generiert haben, sind sauer auf einen Mann, der Milliarden an Steuern gezahlt hat. So absurd ist das.
Aktivisten, die von sich behaupten, für die Arbeiter zu kämpfen, sind wütend darüber, dass ein Unternehmer Tausende seiner Angestellten – Schweißer, Ingenieure, Kantinenmitarbeiter – zu Millionären gemacht hat. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen haben, sind sauer auf einen Mann, der Hunderttausende von Menschen beschäftigt und ihre Renten finanziert. So absurd ist das.
Politiker, die in ihrem Leben noch nie irgendetwas geleitet haben, glauben ernsthaft, sie würden Geld besser zuteilen als der Mann, der Tesla und SpaceX aufgebaut hat. So absurd ist das."
Quelle: BasicOptimism, übersetzt ins Deutsche.
WELT: "Pfizer-Chef Albert Bourla übt in einem Brief an Bundeskanzler Merz harte Kritik am Standort Deutschland und stellt künftige Investitionen infrage. Zuverlässigkeit, Transparenz und Beständigkeit der politischen Rahmenbedingungen seien immer weniger gegeben, heißt es."
Es ist fast schon beeindruckend wie schnell es Deutschland schafft, durch planwirtschaftliche Regulierungen, nahezu jede Branche aus Deutschland zu vertreiben.
Internationale Unternehmen machen mittlerweile einen großen Bogen um Deutschland, wenn es um Investitionen geht.
Ich werde nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, weil es eine einfache Lösung gibt: Regulierungen können gestrichen werden. Das kostet nicht einmal Geld. Es ist nur politischer Wille erforderlich.
Javier Milei: “Elon Musk is helping the world wake up from the woke mind virus. That makes him a hero in the history of humanity.” https://t.co/wLedvjtvl7
WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen."
Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht:
Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab.
Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht.
Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte:
1. Rückgang des Wohnungsangebots
Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv.
2. Vernachlässigung der Instandhaltung
Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können.
3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz
Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu:
- Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel).
- Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten.
Fazit:
Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums.
@GrosseKilianX@SBetschinger Sie schreiben es ja richtig, was schiefgeht, zahlt der Kleinanleger. So sollte es ja auch sein. Jeder Erwachsene ist für sein Handeln verantwortlich um nicht der Staat!
Javier Milei: „Welche Region der Welt wächst bei weitem am wenigsten? Europa, weil sie voller Regulierungen sind... Es gibt keinen Anreiz für Investitionen, es gibt keine Innovation, daher haben sie kein Wirtschaftswachstum.“
Endlich ergibt alles Sinn. SPD-Spitzenpolitiker verkündeten vor einigen Tagen, X wegen Desinformationskampagnen zu verlassen.
Zwei Tage später: Es wandert niemand in die Sozialsysteme ein und die kollabierenden Steuereinnahmen liegen am Iran-Krieg.
Elon Musk avait dit un truc qui m'avait marqué sur l'allocation de ressources. En substance : passé un certain niveau de richesse, l'argent n'est plus de la consommation, c'est de l'allocation de capital.
Cette phrase change tout.
L'économie, dans le fond, c'est juste un problème d'allocation. Tu as des ressources finies et des usages infinis. Qui décide où va quoi ?
Imagine une cour de récré. 100 enfants, des paquets de cartes Pokémon distribués au hasard. Tu laisses faire. Très vite, un ordre émerge. Les bons joueurs accumulent les cartes rares, les collectionneurs trient, les négociateurs trouvent des deals. Personne n'a planifié. Et pourtant chaque carte finit dans les mains de celui qui en tire le plus de valeur. Le système maximise le bonheur total de la cour. C'est ça, la main invisible.
Maintenant fais entrer la maîtresse. Elle trouve ça injuste. Léo a 50 cartes, Tom en a 3. Elle confisque, redistribue, impose l'égalité. Trois effets immédiats. Les bons joueurs arrêtent de jouer, à quoi bon. Les mauvais n'ont plus de raison de progresser, ils auront leur part. Les échanges s'effondrent. La cour est égale, et morte. Elle a maximisé l'égalité, elle a détruit le bonheur.
Le problème de la maîtresse, c'est qu'elle ne peut pas avoir l'information que la cour avait collectivement. C'est le problème du calcul économique de Mises, formulé en 1920. L'URSS a essayé de le résoudre pendant 70 ans avec le Gosplan. Résultat : pénuries, queues, effondrement. Pas parce que les Soviétiques étaient bêtes, parce que le problème est mathématiquement insoluble en mode centralisé.
Quand Musk a 200 milliards, il ne les consomme pas, il les alloue. SpaceX, Starlink, Neuralink, xAI. Chaque dollar est un pari sur le futur. Et lui a un track record. PayPal, Tesla, SpaceX. Il a démontré qu'il sait identifier des problèmes immenses et y allouer des ressources avec un rendement spectaculaire.
L'État aussi a un track record. Hôpitaux qui s'effondrent, éducation qui décline, dette qui explose, services publics qui se dégradent malgré des budgets en hausse constante. Le marché identifie les bons allocateurs, la politique identifie les bons communicants.
Le profit n'est pas une finalité, c'est un signal. Il dit : tu as alloué des ressources rares vers un usage que les gens valorisent suffisamment pour payer. Plus le profit est gros, plus la création de valeur est grande. Quand Starlink est rentable, ça veut dire que des millions de gens dans des zones rurales ont enfin internet. Quand un ministère est en déficit, ça veut dire qu'il consomme plus qu'il ne produit. L'un crée, l'autre détruit, et on appelle ça redistribution.
Dans nos sociétés il y a deux catégories d'acteurs. Les entrepreneurs et les bureaucrates. L'entrepreneur prend un risque personnel pour identifier un problème, mobiliser des ressources, créer une solution. S'il se trompe il perd. S'il a raison, ses clients gagnent, ses employés gagnent, ses fournisseurs gagnent, l'État collecte des impôts. Il est la cellule de base du progrès humain.
Le bureaucrate ne prend aucun risque personnel. Son salaire est garanti. Au mieux il maintient une rente existante. Au pire il la détruit par excès de réglementation, mauvaise allocation forcée, incitations perverses qui découragent ceux qui produisent. Mais dans aucun cas il ne crée.
Regarde les 50 dernières années. iPhone, internet civil, SpaceX, Tesla, Google, Amazon, Stripe, mRNA, ChatGPT. Toutes des inventions privées, portées par des entrepreneurs, financées par du capital risque. Pas un seul ministère n'a inventé quoi que ce soit qui ait changé ta vie au quotidien.
La France est devenue le laboratoire mondial de la dérive bureaucratique. 57% du PIB en dépenses publiques, record absolu. Une administration tentaculaire, une fiscalité qui pénalise la création de richesse. Résultat : décrochage face aux États-Unis, à l'Allemagne, à la Suisse. Fuite des cerveaux. Désindustrialisation. Dette qui explose.
Et le pire c'est que la mauvaise allocation s'auto-renforce. Plus l'État prélève, moins les entrepreneurs créent. Moins ils créent, moins il y a de base fiscale. Plus l'État s'endette et taxe. Boucle de rétroaction négative parfaite. La maîtresse pense qu'elle aide, et chaque année la cour produit moins.
Dans nos sociétés, ce sont les entrepreneurs, toujours, qui font avancer la civilisation. Les bureaucrates au mieux maintiennent une rente, au pire la détruisent. Aucune société n'a jamais progressé en taxant ses créateurs pour subventionner ses gestionnaires.
La question n'est jamais qui a combien. C'est qui alloue le mieux la prochaine unité de ressource pour maximiser le futur de l'humanité. La réponse depuis 200 ans n'a jamais changé. Ce ne sont pas les fonctionnaires.
Hello Julia, sans aucune ironie, c'est top que tu prennes le temps de te renseigner. Mais le problème quand on lit Marx aujourd'hui, c'est qu'on prend pour acquis sa prémisse de départ, alors qu'elle a été démontée scientifiquement il y a plus de 150 ans.
Toute la pensée de Marx repose sur la théorie de la valeur-travail. L'idée que la valeur d'un bien vient de la quantité de travail nécessaire pour le produire. Si tu acceptes cette prémisse, alors oui, tout son raisonnement tient. Le capitaliste "vole" la plus-value du travailleur, l'exploitation est mathématique, la révolution est inévitable.
Sauf qu'en 1871, trois économistes (Menger en Autriche, Jevons en Angleterre, Walras en Suisse) découvrent indépendamment la même chose : la valeur n'est pas objective, elle est subjective et marginale.
Un verre d'eau dans le désert vaut une fortune. Le même verre à côté d'une rivière ne vaut rien. Le travail incorporé est identique. Donc le travail ne détermine pas la valeur. C'est le consommateur qui valorise un bien selon son utilité marginale dans un contexte donné.
Exemple concret : tu peux passer 1000 heures à tricoter un pull moche que personne ne veut. Selon Marx, ce pull a énormément de valeur (beaucoup de travail incorporé). Selon la réalité, il ne vaut rien. Parce que personne n'en veut.
À l'inverse, Bernard Arnault crée des milliards de valeur non pas parce qu'il "exploite" mais parce qu'il a su anticiper et organiser des désirs humains à grande échelle. La valeur est créée par la coordination, pas extraite par le vol.
Cette découverte (la révolution marginaliste) a invalidé tout l'édifice marxiste. Pas pour des raisons idéologiques, pour des raisons scientifiques. C'est pour ça que plus aucun département d'économie sérieux au monde n'enseigne Marx comme un cadre d'analyse valide. On l'enseigne en histoire de la pensée.
Maintenant, le truc important. Si ton intention en lisant Marx c'est d'aider les pauvres (c'est une intention noble), alors tu vas être surprise par ce qui suit.
Regarde les chiffres de la Banque mondiale. En 1820, 90% de l'humanité vivait dans l'extrême pauvreté. Aujourd'hui, moins de 9%. Cette chute historique ne s'est PAS produite dans les pays qui ont appliqué Marx. Elle s'est produite dans les pays qui ont libéralisé leur économie.
Chine post-1978, Vietnam post-1986, Inde post-1991, Pologne post-1989. À chaque fois qu'un pays libéralise, des centaines de millions de gens sortent de la pauvreté en une génération. À chaque fois qu'un pays applique Marx (URSS, Cambodge, Corée du Nord, Venezuela), c'est la famine et les goulags.
Ce n'est pas une opinion, c'est l'expérience la plus massive jamais menée en sciences sociales. Plusieurs milliards de cobayes humains, sur un siècle.
Donc paradoxalement, si tu aimes vraiment les pauvres, la position la plus cohérente n'est pas d'être marxiste. C'est d'être pour la liberté économique. Parce que c'est empiriquement la seule chose qui a jamais sorti massivement les gens de la misère.
Pour creuser, je te recommande trois lectures qui vont changer ta vision :
"La Loi" de Frédéric Bastiat (court, lumineux, gratuit en ligne)
"La Route de la Servitude" de Hayek
"Économie en une leçon" de Henry Hazlitt
Bonne lecture, et vraiment chapeau de chercher à comprendre plutôt que de rester dans tes certitudes. C'est rare.
>deutscher Michel
>40h/Woche
>vom Gehalt 45 % Steuern
>mit Rest einkaufen
>Sekt? Schaumweinsteuer
>Bier? Biersteuer
>Kaffee? Kaffeesteuer
>Kippen? Tabaksteuer
>zahle 19 % MwSt auf bereits versteuertes Geld
>40 Jahre lang abgedrückt wie Findom Zahlsklave
>kaufst ne Wohnung
>Grunderwerbsteuer bis 6,5 % obendrauf
>jedes Jahr Grundsteuer, weil du atmest
>Auto? Kfz-Steuer
>tanken? Mineralölsteuer
>Strom? Stromsteuer
>Heizen mit Gas oder Öl? Energiesteuer
>sparen? Abgeltungsteuer
>mit 67 endlich Rente
>Einkommensteuer auf die Rente
>Kinder sollen später erben
>Geld, was schon zigmal versteuert wurde
>Erbschaftssteuer fällig
>Erben müssen Zeug verkaufen für Erbschaftssteuer
>„Fickt euch, ich verlasse Deutschland“
>Finanzamt will Wegzugssteuer auf fiktive Gewinne, die du nie gemacht hast
>mfw der Staat dich melkt, bis du tot bist
>mfw im Grab noch eine letzte Rechnung mit MwSt.