Wir haben das große Glück, 2025 @ankahajkova als Gastprofessorin an der Uni Hamburg zu begrüßen. 🥳 Ihr enormes Wissen in den Bereichen Holocaust, Queer Studies und Public History ist eine tolle Bereicherung. Wir freuen uns auf spannende Veranstaltungen und gute Gespräche! 🫶🏻
#Crowdsourcing und #CitizenScience beschränken sich nicht darauf, Material zu sammeln und Wissen zu produzieren. Es geht darum, dass Menschen zusammenkommen und ihre Erfahrungen teilen! Darüber habe ich in einem Text über #coronArchivare nachgedacht, schaut gern mal rein ⬇️
In a disruptive world, sharing means caring: Ein neuer Artikel über unser Projekt #coronArchivare von Projektkoordinatorin @cata_kombe - Schaut mal rein 👇
Am 29.11. findet wieder ein SYP-Treffen statt! 🎉
Eingeladen sind Public Historians und Interessierte aus der ganzen Republik. Die ideale Gelegenheit also für Vernetzung, Austausch und Kennenlernen - egal ob neue oder alte Gesichter. Wir freuen uns auf Euch!
Alle Infos: 👇
Wer hat Lust durch die Republik zu reisen, mit Jugendlichen über ihre Corona-Erfahrungen zu reden und sie zu einem Beitrag im coronarchiv zu motivieren? Wir suchen eine neue SHK für unser #CoronArchivare Projekt! #Studijob Bewerbung via Mail bis 3.11. ➡️ https://t.co/Q2ZYgn2xt4
Ich habe die vergangenen Monate damit verbracht, rechtsextreme Chats von Polizist:innen zu lesen. Und Akten zu ihren mutmaßlichen Taten. Hier ist, was drin steht. Kooperation von @fragdenstaat und @zdfmagazin@janboehm#hessen#polizei#rechtsextrem (1/x)
Erfahrungen mit hybriden Veranstaltungen aus der Pandemie machens möglich... auch wenn ich leider nicht in Leipzig sein kann: Ich freue mich sehr über die Wahl und auf eine spannende Zusammenarbeit mit den @SYPPH Kolleg_innen!
Ein starkes @SYPPH-Team für die kommenden zwei Jahre! Und ich freue mich, dass mit @cata_kombe wieder jemand der @PublicHistoryHH dabei ist! 👏🏻🤩 #histotag@AGPublicHistory
Ganz besonders freuen wir uns auf das Panel von @sosokuehn und Elias Nüse. Los geht's am Donnerstag um 9 Uhr, es geht um museale Wissensproduktion - und was das mit Machtverteilungen zu tun hat. 🔥🔥🔥
https://t.co/DqqDRNeWHH
Können Museen zu Institutionen werden, die gesellschaftliche Machtverhältnisse kritisch reflektieren und ihre eigenen Praktiken des Ein- und Ausschließens von Dingen, Menschen und Perspektiven grundsätzlich in Frage stellen?
➡️Das diskutieren wir am Donnerstag. Kommt vorbei 🙃
Fühle mich wirklich "amazing", wenn ich nebenbei solche Chat-Nachrichten auf einer Networking Plattform formulieren muss. Wie macht ihr das? Einfach ignorieren?
Die #PublicHistory und die Geschichtswissenschaften haben das Potential "Menschen ins Gespräch zu bringen und gemeinsam zu reflektieren, wie wir als Gesellschaft zusammengelebt haben und in Zukunft zusammenleben wollen", schreiben @sosokuehn und Elena Kiesel.
Und wir stimmen zu.
An extraordinary story with chilling implications for any historian who dares to link the injustices of the past with the inequalities of the present https://t.co/mBBhWUeDIO
1963: Der Schülersprecher eines Geesthachter Gymnasiums lädt Hitler-Nachfolger Karl Dönitz ein, um über das Thema "Der 30. Januar 1933 und seine Folgen" zu referieren. Riesenskandal. Der Schulleiter begeht Suizid. 1982: Der Schülersprecher wird MinPrä von SH. Uwe Barschel (CDU).
Rund um den #8September, den 80. Jahrestag der Bekanntgabe des Waffenstillstands zwischen Italien & den Alliierten, sind mehrere Veranstaltungen in Hamburg geplant. Mehr über die Geschichte dieses Datums erfahrt ihr in unserer erster Folge: https://t.co/HSX1MxxYsm
Die Tafel am Platz der Jüdischen Deportierten wurde beschmiert. Ihr Text lautet: In Hamburg lebten bis 1933 24.000 Juden. Hier begann der Weg tausender jüdischer Bürger Hamburgs, der in den Vernichtungslagern des Nazi-Regimes endete. NEIN zu Faschismus, Rassismus, Nationalismus!
For @X such antisemitic message:
"Still about those disgusting Jews.... Sad that no one talks about the 80 million victims of the second war, they are probably "worse" than this Jewish vermin. May they burn in hell, phooey."
is no violation of the Twitter rules.
@elonmusk@lindayaX@Support
Antisemitism has caused immense pain and suffering throughout history, leading to discrimination, violence, and genocide of which Auschwitz remains one of the most important symbols.
Leaving such language unchecked perpetuates the cycle of hatred and reinforces the idea that such hateful language is acceptable on this platform.
Remember: it did not start with gas chambers but hateful ideology that was expressed with words.