Harald Martenstein beschreibt eine doppelte Schieflage: Christlicher Glaube wird in Deutschland schnell als rückständig markiert, während islamisch geprägte Unduldsamkeit als Vielfalt oder Bereicherung verkauft werden soll.
➡ Ausgangspunkt ist Nationalspieler Felix Nmecha, der nach einem Spiel mit Mitspielern und Gegnern betete. Die taz machte daraus „Christusfimmel“ und forderte sinngemäß: Platzverweis für Jesus.
➡ Nmecha wird wegen konservativer christlicher Positionen hart angegriffen – während ähnliche oder deutlich härtere Haltungen im islamischen Milieu oft verharmlost oder politisch entschuldigt werden, bis hin zur Sympathie für Hamas und Hisbollah.
➡ Martenstein erinnert an Ahmad Abu Murkhiyeh, einen queeren Palästinenser, der nach Israel floh, entführt und in Hebron enthauptet wurde, sowie an den islamistischen Messerangriff auf ein homosexuelles Paar in Dresden 2020.
➡ Von christlich motivierten Mordanschlägen auf Homosexuelle sei hierzulande aus jüngerer Zeit nichts bekannt. Trotzdem wird der christliche Glaube aggressiver markiert als jene Milieus, aus denen reale Gewalt kommt.
➡ Gleichzeitig zeigt er Alltagsbeispiele: Im BR wird islamisch-züchtige Kleidung als „neuer Trend“ vorgestellt, ein Mann vergleicht seine Frau mit einem Handy in einer Hülle; in Berlin eskaliert ein Mann im Bus wegen angeblichem Blickkontakt mit seiner Ehefrau.
➡ Deutschland kappe seine christlichen Wurzeln, der Ton gegenüber Juden werde feindseliger, und die Islamisierung, die sich laut Martenstein nicht mehr weglügen lasse, solle trotzdem als Bereicherung gelten.
➡ Die eigentlichen Verlierer seien liberale Muslime, die vor Islamismus und religiösen Ultras geflohen sind und nun erleben, dass genau diese Kräfte in Europa wieder Raum gewinnen.
➡ Auch am Umgang mit Charlie Kirk sieht Martenstein den Mechanismus: Der Tagesspiegel titelte „Tod eines Brandstifters“, und Nmechas schlichte Trauerbekundung wurde bei T-Online als Beleg für „umstrittene Werte“ gewertet.
➡ Viele Christen aus Afrika, den USA oder Lateinamerika leben ihren Glauben intensiv und identitätsstiftend. Aber genau diese Form von Vielfalt passt nicht zur europäischen Erwartung, während deutsche Amtskirchen kaum Solidarität zeigen.
☑️ Die Religion ist in Europa nicht tot. Sie heißt nur anders. Und wer Jesus vom Platz schicken will, aber Islamismus als Vielfalt verkauft, verteidigt keine Toleranz – sondern misst mit zwei komplett verschiedenen Maßstäben.
Angriffe gegen das Leben auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Ein 20-jähriger Afghane griff am Donnerstag in Magdeburg am helllichten Tag zwei Frauen an.
Zuerst attackierte er gegen 11 Uhr eine 26-jährige Deutsche, schlug auf sie ein und würgte sie. Passanten halfen der Frau und konnten weitere Angriffe abwehren. Die Frau wurde derart schwer verletzt, dass sie stationär in ein Krankenhaus musste.
Um 13 Uhr griff der 20-Jährige dann eine 21-Jährige an - wieder eine Deutsche. Er schlug und trat auf sie ein. Auch hier verhinderten Passanten weitere Attacken. Das Opfer musste auch ins Krankenhaus, konnte dieses aber nach einer ambulanten Versorgung wieder verlassen.
Nach der ersten Attacke, die in offensichtlicher Tötungsabsicht geschah, erhielt der Afghane lediglich eine Gefährderansprache. Erst nach dem zweiten Angriff erfolgte die Festnahme, worauf später folgend der zuständige Richter beim Amtsgericht Haftbefehl wegen versuchten Totschlags (was die Schwere der Angriffe belegt) erließ und in Vollzug setzte.
Man muss sich das bewusst machen. In Deutschland kann man eine Frau in Tötungsabsicht auf offener Straße angreifen, und man wird nicht sofort von der Straße geholt sondern erhält eine polizeiliche Ermahnung. Interessant ist auch die Frage, ob der Afghane gezielt deutsche Frauen, in seinen Augen mangels Verschleierung sicherlich noch minderwertigere Geschöpfe als es ohnehin alle Frauen sind?
Ich wiederhole mich zum tausendsten Mal: Personen, die als Asylbewerber ins Land kamen und hier Straftaten begehen, gehören sofort und bedingungslos von der Straße geholt und bis zur Vollziehung der Abschiebung weggesperrt. Warum sollten wir derartige Gewalttäter hier akzeptieren und mit welchem Recht zwingt man uns, mit diesen hier nicht nur zusammenzuleben, sondern auch noch in den meisten Fällen deren Dasein zu finanzieren?
In der vorvergangenen Woche hat ja Wim Wenders, der sich ja jahrelang geweigert hatte, sein Kunstschaffen in einer vergangenen Epoche quasi "rückgängig zu machen" oder ex post zu verdammen (wie Savonarola seine Bilder verbrannt hat?) in Bezug auf den Film "Falsche Bewegung" (1975) unter starkem öffentlichen Druck dann nachgegeben.
Da ich den Film nicht kenne, enthalte ich mich jeder moralischen oder sonstigen Bewertung. Ich sehe es aber grundsätzlich mit Skepsis, wenn die Vergangenheit im Nachhinein zensiert wird. Wenn Quellen unzugänglich gemacht werden, kann sich nämlich niemand mehr unterrichten und sich ein eigenes Bild über die Vergangenheit machen - sondern muß an die Urteile späterer Zensoren "glauben". Das ist immer schlecht.
Der eigentlich interessante Umstand, über den sich nachzudenken lohnt, ist der, daß wir in den letzten Jahren offenbar eine völlige Veränderung der "öffentlichen Moral" erlebt haben. Als der Film "Falsche Bewegung" 1975 herauskam, gab es offenbar überhaupt keinen Skandal. Der Film gewann den Deutschen Filmpreis, es gab immer noch keinen Skandal. Und noch 2001 lobte Nastassja Kinski, damals wohl immerhin 40 Jahre alt, ihre Zusammenarbeit mit Wim Wenders als Minderjährige in den höchsten Tönen. Wie gesagt: ich kritisiere das nicht, ich bewerte das nicht, ich bewerte auch den Film nicht, ich stelle nur die äußeren Tatsachen fest.
Diese offenbar tiefgreifende Veränderung der öffentlichen Moral wird – ohne ihre Berechtigung irgendwie zu thematisieren – von den zahlreichen feuilletonistischen Befürwortern nachträglicher Verbote offenbar als selbstverständlich vorausgesetzt, gar nicht weiter thematisiert und schon gar nicht argumentativ begründet. Es scheint irgendwie so zu sein, als habe sich das magische Datum "1945" irgendwie inzwischen "dynamisiert", nämlich dergestalt, daß alles, was länger als 20 Jahre her ist, irgendwie "vor 1945" ist. Als ob sich also die moralische Verdammung von Ansichten und Betrachtungsweisen, die es so vor 20 Jahren noch nicht gab, ganz von selber verstünde - im Rahmen einer permanenten Kulturrevolution.
https://t.co/AcR7QvEWCe
Die "gelenkte Demokratie" (= "UnsereDemokratie") beruht darauf, daß der Normalbürger diesen Unterschied nicht kennt und die linke Dauerpropaganda von NGOs + ÖRR für Tatsachenmitteilungen hält, die vermeintlich sogar gerichtlicher Überprüfung standgehalten haben. Die Kernkompetenz von staatlich mitfinanzierten Organisationen wie "Correctiv" besteht darin, Meinungsäußerungen so zu fassen, daß der Normalbürger sie ohne weiteres für Tatsachen hält.
Erst unlängst hat so ein Correctiv-Mensch wieder öffentlich geäußert: "Unsere Darstellung [über "Potsdam"] ist von Fakten gedeckt". Der Normalbürger versteht nicht, daß dies NICHTS WENIGER bedeutet als: "Unsere Darstellung ist wahr".
Sondern es bedeutet, daß es irgendwelche Fakten gibt (= @MartinSellner_ war wirklich da), an die dann hanebüchene Assoziations- und Spekulationskaskaden geknüpft werden, die als "journalistische Einordnung" gelten. Aber ebensowenig "wahr" sind wie eine Pippi-Langstrumpf-Geschichte.
Wenn wir in Deutschland wieder eine wirkliche freiheitliche Demokratie haben wollen, in der die politische Meinungsbildung "von unten nach oben" (bottom-to-top) und ohne staatliche Ingerenz erfolgt, ist es entscheidend wichtig, daß der "Normalbürger" diese Manipulationsmechanismen versteht, bzw. über sie aufgeklärt wird.
Habe 𝕏 mit einer Banalität in Brand gesetzt: Seit 1881 stieg die Temperatur in Deutschland von 7,31 °C um 2,72 °C. Oder von 280,50 Kelvin um 2,72 Kelvin. Betrug der Anstieg 37,2% (°C) oder 0,97% (K)? Richtig ist 0,97%, weil nur die Kelvinskala einen absoluten Nullpunkt hat.
Hintergrund: Thermodynamisch ist Temperatur die Geschwindigkeit von Teilchenbewegungen. Stehen die Teilchen still, ist der absolute Nullpunkt erreicht. 200 K sind also doppelt so warm wie 100 K. Deshalb rechnen Naturwissenschaftlicher in Kelvin.
Klimaschwindler nehmen statt dessen Omas Celsiusskala, weil sie drastischere Änderungen suggeriert. Sie ist aber keine Verhältnisskala, weshalb prozentuale Änderungen keinen Sinn ergeben.
Michael Mann, der Anthony Fauci des Klimaschwindels und Erfinder des Hockeysticks, hat mich deshalb heute blockiert. Er schrieb ein Buch mit dem Impflamisten Peter Hotez, in dem sie jammern, ihre Wissenschaft™ sei unter Druck.
Unsere Dokumentation zu Manipulationen in der Wikipedia aus dem Jahr 2015. Sie hat in keiner Weise an Aktualität eingebüßt.
Film: Die dunkle Seite der Wikipedia
Inhalt:
In der Wikipedia gibt es totalitäre bzw. mafiöse Sozialstrukturen, die in Teilen der Online-Enzyklopädie eine sachliche Diskussion bzw. Editierung von Artikeln unmöglich machen. Besonders in politischen und sozialwissenschaftlichen Themenfeldern agieren einige besonders problematische Sichter und Administratoren. Wir weisen am Beispiel des Wikipediaartikels zur Person von Dr. Daniele Ganser nach, dass hierin gezielt Rufmord betrieben wird. Die Methoden dazu umfassen u.a. falsche Zitate, sinnentstellte Zitate, selektive Negativquellenauswahl, Zulassen von Quellen aus unsachlichen meinungsmachenden Zeitungsartikeln, ungewöhnliche bis sehr sportliche (sprich: absichtlich falsche) Auslegung der Wikipediaregeln. Auch versteckte semantische Textverknüpfungen, die aber psychologisch sehr wirksam sind, werden genutzt, um im Subtext Negativinformationen zu transportieren. So wird beispielsweise Dr. Daniele Ganser ohne bestehende Quellenbasis eine Nähe zu Holocaustleugnern angedichtet.
Die Mainstream-Medien berichten in der Masse fast ausschließlich wohlwollend über das Onlinelexikon. Es werden zwar (letztendlich erfolglose) Angriffe von Werbefirmen von außen auf die Wikipedia thematisiert, nicht aber die äußerst problematischen Wikipediaautoren in den jeweiligen Führunsgzirkeln. Diese gruppieren sich (nach Themen spezifisch) rund um bestimmte Administratoren und Sichter und gestalten einzelne politisch relevante Artikel gezielt unsachlich. Wir enttarnen zwei der Hauptakteure („Kopilot“ und „Phi“) im Artikel zu Daniele Ganser einerseits als Klavierlehrer aus Melle und andererseits als Historiker und Geschichtslehrer aus Hamburg mit Klarnamennennung.
Weitere Informationen und das Skript zum Film sind hier zu finden: https://t.co/QT4hFZd0pS
Nachdem sich das Ziel als tödliche Falle herausgestellt hatte marschierten sie umso schneller darauf los. EU verschärft Klima-Kurs und will Gas steuerlich verteuern. Diese Industrie und dieser Wohlstand müssen irgendwie vernichtet werden, koste es, was es wolle. https://t.co/tnvCbUhrcf
Ja, wie gern würde man – als letztlich harmoniebedürftiger Mensch – sagen: Politiker sind eben auch nur Menschen wie Du und ich! Aber, ernsthaft, ich habe keineswegs das Gefühl, daß Mario Voigt ein Mensch ist "wie Du und ich". Es ist, zugegeben, ein heikles Thema: natürlich will niemand das Demokratieprinzip, also die Legitimation "von unten nach oben" in Frage stellen. Und natürlich: Politiker werden durch ihre Wahl legitimiert, nicht, wie Beamte, durch entsprechende Beförderung infolge ihrer Eignung. Deswegen konnten Josef Martin Fischer und Annalena Baerbock (nur rein zufällig beides Grüne!) jeweils Außenminister werden – obwohl sie niemals eine Chance gehabt hätten, beim Auswärtigen Amt auch nur Kraftfahrer, geschweige denn Hilfssekretär zu werden. Oberster Chef aller Diplomaten ging aber. Demokratie!
Aber niemand, der für das Offensichtliche nicht blind ist, könnte verkennen, daß das politische System in der Bundesrepublik, so, wie es sich eben mittlerweile entwickelt hat, offenbar eine systematische Negativauslese fördert, bewirkt und betreibt. "Die Herrschaft der Minderwertigen" hieß das berühmte Buch des rechtskonservativen Widerständlers Edgar Julius Jung – die Nazis haben ihn 1934 ermordet, als ihnen schwante, wen er mit den "Minderwertigen" eigentlich gemeint hatte...
Mein Vater, hätte er Mario Voigt – bis vor ein paar Monaten firmierte er bekanntlich noch als "Professor" – noch gekannt, hätte vermutlich gesagt: "So einer würde bei uns nicht an der Rezeption vorbeikommen!". Muß er aber eben auch nicht – schließlich kann er Ministerpräsident von Thüringen werden, er wird dort höher besoldet als ein Vier-Sterne-General oder ein Max-Planck-Direktor.
In Deutschland stimmt etwas ganz fundamental nicht.
In Belfast hat ein Somalier gestern Abend versucht einen Mann auf offener Straße zu enthaupten. Zahlreiche britische Zeitungen berichten von #Stabbing also von einem Messerangriff. Das ist zu harmlos. Das hier geht weit über einen Messerangriff hinaus, etwas, an das man sich bereits gewöhnt hat als regelmäßige Polizeimeldung. Der Täter versuchte hier eine barbarische Hinrichtung.
Ich poste bewusst nicht das kursierende Video und nur ein Bild, aber man muss die Dinge beim Namen nennen, dass wir es hier nicht mehr mit einer "einfachen" Messerstecherei zu tun haben. Das Video ist grausam und zeigt einen Täter, der einen Menschen so abschlachtet, wie wir nicht einmal ein Tier töten würden. Das Opfer ist in sehr kritischem Zustand, möge er das überleben. Mutige Passanten haben den Mann gestoppt, bevor er sein "Werk" vollenden konnte, indem sie mit einem Holzpaddel auf ihn einprügelten, um ihn vom Opfer zu trennen.
#Belfast wird möglicherweise der Ausgangspunkt von Aufständen, die Stimmung ist im Angesicht des aktuellen Henry Nowak Falles sowieso bereits angespannt. Das hier könnte das Fass zum Überlaufen bringen.
Die Straßen Europas müssen wieder sicher werden. Solche Barbaren braucht niemand im Land und ich kann jeden in ganz Europa verstehen, der Parteien wählt, die das versprechen umzusetzen. Und ich kann keine einzige Partei verstehen, die angesichts der explodierenden Gewalttaten gegen Einheimische, gegen Frauen, Mädchen und unsere Söhne, immer noch glauben, das größte Prroblem seien nicht etwa solche Männer, sondern jene, die das Probem aussprechen.
Das hier ist Belfast, es könnte auch Berlin, Stuttgart Marseille, Mailand oder Oslo sein. Das hier ist ein fremdes Opfer, aber die bittere Wahrheit ist, es könnte jeden treffen.
Ein afrikanischer Migrant versucht in Belfast einem Mann den Kopf abzuschneiden. Mitten auf der Straße. Man muss sich wirklich bewusst machen, dass es jeden und jederzeit treffen kann. Nur ein paar Beispiele aus Deutschland:
Lisa war an ihrem letzten Urlaubstag in Wiesloch bummeln, als sie von einem Somalier an der Kasse erstochen wurde. Jonas und Sascha verbrachten ihre Mittagspause in Ludwigshafen-Oggersheim, als sie von einem Somalier abgeschlachtet wurden. Der Rentner Peter kam gerade vom Markt in Ludwigsburg und unterhielt sich mit einer Frau und deren kleiner Tochter, als ein Somalier ihn auf offener Straße tötete. Und Ece war auf dem Weg zum Schulbus, als ein Eritreer sie angriff und tötete. Sie alle hatten keinerlei Vorbeziehung zu ihren Mördern. Sie waren Zufallsopfer. Angegriffen von Tätern, die unter dem Deckmantel Asyl nach Deutschland kamen.
Es kann jeden treffen. Jederzeit und überall.
TEexklusiv - Bezahlte Demonstranten: Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di bezahlt Demonstranten in Cash, die nach Erfurt fahren und dort gegen den AfD-Bundesparteitag demonstrieren. Durch die Verflechtung mit Staat und Steuervergünstigungen finanziert jeder Steuerzahler die Demonstrationen mit, die voraussichtlich gewaltsam und rechtswidrig den Parteitag verhindern wollen. https://t.co/0RuPksxBkj
Sie zerstören Leben. Das System arabischer Grooming Gangs: Wiederholtes ansprechen junger Mädchen, Geschenke machen, Drogenabhängig machen um sie danach bis hin zur Gruppenvergewaltigung sexuell auszubeuten. Wer solche Verbrecher in unser Land lässt, ist selbst ein Verbrecher.