Was linksgrüne Globalisten anwidert, links (das heutige Abstimmungsergebnis zur Rückführungsverordnung. Wir haben gewonnen!)
Was Patrioten anwidert, rechts (der Untersuchungsbericht über hunderttausendfache Folter, Vergewaltigungen, Morde,... an weißen britischen Mädchen aus der Arbeiterklassen, weil sie weiß waren/sind)
Wir sind nicht gleich!
Heute beginnt die Migrationswende in Europa. Die Rückführungsverordnung ist verabschiedet. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt: Schnellere Rückführungen illegaler Migranten, Rückführungszentren in Drittstaaten, Sanktionen gegen Staaten, die ihre Bürger nicht zurücknehmen, medizinische Altersfeststellungen und lebenslange Einreiseverbote.
Jetzt muss Friedrich Merz beweisen, ob er es ernst meint: Die Maßnahmen müssen sofort umgesetzt, Behörden gestärkt und Verhandlungen mit Drittstaaten begonnen werden.
Heute ist der Tag, an dem Europa die Richtung ändert. Und auch die CDU muss jetzt die Richtung ändern, die inzwischen nur noch bei 16% liegt. Die Brandmauer hat keine Zukunft.
Die Täter waren fast ausschließlich Männer muslimischen, vor allem pakistanischen Hintergrunds. In dokumentierten Verurteilungen trugen rund 87 Prozent muslimische Namen (S. 7). Manche Schätzungen gehen sogar von 95 Prozent aus.
Die Aussagen der Überlebenden (Seiten 18–100) lassen keinen Raum für Verharmlosung. „Chloe“ wurde ab elf Jahren systematisch missbraucht (S. 18–28). Sie berichtet:
„Ich wurde in ein Grab genommen, bekam Whiskey, dann wurde ich vergewaltigt. Er zog sich zurück und stieß eine leere Whiskeyflasche in mich hinein, wo sie zerbrach. Ich ging ins Krankenhaus – niemand fragte, wie ich zu dieser Verletzung gekommen war.“ https://t.co/hNnQYAxUWF
Der Missbrauch Hunderttausender Mädchen in Großbritannien ist auch für Deutschland von großer Brisanz. Das Unrecht, das dort zehn Jahre lang toleriert wurde, findet auch hier Fuß – weil man nicht konfrontieren möchte, wer die Täter sind.
https://t.co/1IEnjhkWnU
My story:
- groomed from age 11-16
- raped in a graveyard on my 12th birthday.
- made to dig my own grave because I wasn’t useful anymore
- drugged, beaten, tortured, impregnated, forced abortion
- raped by multiple men Muslim majority and some White British
- Ignored by police
Ein junges Mädchen namens Fiona wird vermisst. Ihre Mutter ruft bei der Polizei an und erwähnt, dass ihre Tochter schon häufig von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde. Doch von den Beamten bekommt sie zu hören, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe – das sei „rassistisch“. Sie solle froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal bringt ein Polizist Fiona zu dem Haus zurück, in dem der Missbrauch stattfindet, und sagt den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“
Was klingt wie die Handlung aus einem Horrorfilm, ist wirklich passiert. In Großbritannien. Und es war kein Einzelfall. Mindestens 250.000 Opfer sogenannter „Grooming-Gangs“ soll es seit den 1950er-Jahren in Großbritannien gegeben haben. Zwischen 87 und 95 Prozent der Täter waren muslimische Männer, meist Pakistaner.
https://t.co/kLXr1pOpJ1
Großbritannien: Muslimische Vergewaltigungsbanden missbrauchten eine halbe Million Mädchen aus der britischen Unterschicht
Mädchen werden tagelang gefoltert, von Hunden vergewaltigt während die Täter Wetten abschließen – und die Polizei sagt der Mutter: „Sei froh, dass dein Kind eine andere Kultur kennenlernt.“
Das sind keine Falschbehauptungen, das sind keine Verschwörungstheorien, das steht im unabhängigen „Rape Gang Inquiry Report“, der von Rupert Lowe, einem britischen Politiker und Unternehmer, initiiert wurde.
So, Freunde, und nun bin ich mal gespannt, ob ihr euch auf dieses Thema mit der gleichen Energie stürzen werdet, wie ihr es bei Epstein getan habt. Meine Vorhersage: Nö, werdet ihr nicht. Dabei ist der Epstein-Fall ein Witz im Vergleich zu dem, was seit über 50 Jahren in Großbritannien passiert. Aber klar, die Täter sind keine Multimillionäre, auf die ihr neidisch sein könnt, ich verstehe das schon. Verachte es dennoch.
Kipppunkte in der »Brandmauer«-Debatte: Im EU Parlament haben rechte und konservative Parteien heute eine Rückführungsverordnung verabschiedet, die schnellere Abschiebungen und Rückführungszentren vorsieht. Die gemeinsame Abstimmung gilt als historisch. Im EU-Parlament brandet Applaus auf, Abgeordnete erheben sich, dem EVP-Vorsitzenden Manfred Weber wird gratuliert, während um ihn herum »Send them back«-Sprechchöre ertönen. Diese Bilder könnten Weber (und die Union) noch länger beschäftigen.
Ich kann euch das nicht ersparen.
Das berichtet deine Augenzeugin über die Sexsklavenringe in England.
Der Bericht von @RestoreBritain wird das Land erschüttern.
Dieselben Ringe operieren auch in Österreich.
Millionen müssen gehen.
Alle Schuldigen, die sie importiert haben, müssen vor Gericht.
Ein Polizist hat ein Mädchen zurück zu dem Haus gebracht, wo sie missbraucht wurde und den Männern gesagt, dass sie Spaß mit ihr haben sollen. — 🇬🇧 Rape Gang Inquiry Report
Ein Polizist hat ein Mädchen zurück zu dem Haus gebracht, wo sie missbraucht wurde und den Männern gesagt, dass sie Spaß mit ihr haben sollen. — 🇬🇧 Rape Gang Inquiry Report
Ein Polizist hat ein Mädchen zurück zu dem Haus gebracht, wo sie missbraucht wurde und den Männern gesagt, dass sie Spaß mit ihr haben sollen. — 🇬🇧 Rape Gang Inquiry Report
Ein Polizist hat ein Mädchen zurück zu dem Haus gebracht, wo sie missbraucht wurde und den Männern gesagt, dass sie Spaß mit ihr haben sollen. — 🇬🇧 Rape Gang Inquiry Report
Korrekt: „Die Linke“ ist die SED. Das hat sie vor Gericht selbst eidesstattlich versichert. Die Linke ist damit für die Verbrechen des DDR-Regimes unmittelbar verantwortlich und wird es für immer bleiben. Dass inzwischen sogar in der @CDU über Koalitionen mit der Partei der Mauermörder nachgedacht wird, ist ein Skandal. Niemals darf es soweit kommen!
Der FAZ-Autor Jasper von Altenbockum erklärt schon mal, wie man es macht. Die AfD und ihre Minister werden in Sachsen-Anhalt zu Verfassungsfeinden erklärt und abgeräumt. Dafür gebe es Mittel und Wege. Wörtlich: „Entpuppt sich ein Wahlsieger oder Minister als Verfassungsfeind, gibt es genügend Mittel, ihn einzuhegen, auch Wege, ihn wieder aus dem Amt zu entfernen.“ https://t.co/cFWvhWc5tc
Heute jährt sich der Volksaufstand in der DDR zum 73. Mal.
Sowjetische Besatzer und DDR-Sicherheitskräfte schlugen die landesweite Erhebung blutig nieder.
55 Menschen wurden getötet, 15.000 inhaftiert.
In der Erinnerungskultur der Gegenwart ist das nur eine Randnotiz, eine automatisierte, beinahe unsichtbare Kranzniederlegung. Der Bundestag widmete dem 17. Juni 1953 lediglich eine 20-minütige Debatte.
Niemand erzählt die Geschichte, die diesen Tag zu einem Teil von uns macht.
Niemand spricht von den Helden, die unsere Nation am 17. Juni 1953 zu Tausenden gebar.
Niemand würdigt den Kampf um ein freies und selbstbestimmtes Deutschland.
Wir brauchen eine neue Gedenkkultur, die die großen Momente unseres Volkes nicht vergisst.
Wir vergessen nicht.
Bild: Bundesarchiv, B 145 Bild-F005191-0040, „Berlin, Aufstand, sowjetischer Panzer“ (17. Juni 1953), Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE, https://t.co/o65iZ3VJL6), bearbeitet (Zuschnitt/Unschärfe/Text).