@realMaalouf Do you find it ironic how Leftists claim they know more about LGBTQ struggle in Palestine than Palestinians themselves?
It’s kinda racist tbh.
Check out this video: SHARE it, INFORM people.
Ayuso rompe a llorar al mencionar el Valle del Tiétar, del que procede su familia, durante una comparecencia en Villamanta por los incendios https://t.co/G3KJ9KDWpY
@AlberBustos No está prohibido por Ley, pero cuando esta Ley impone unos requisitos tan estrictos y costosos, los montes que eran de la gente y los cuidaba lo deja de hacer.
Se llama sentido común,algo de lo que carecéis los políticos.👇
@Elesil110 Die Sure die du zitierst hast du aus dem Kontext gerissen. Sie bezieht sich auf Juden.
Sure 9 Vers 5:
Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.
Bitte nicht manipulieren.
Wenn auf Sylt Besoffene grölen, empört sich die komplette deutsche Leidmedienlandschaft und die ganz große Politik.
Bei sowas herrscht Schweigen im Walde. Unterwerfung.
Deutschland hat ihn aufgenommen – nur damit er dann auf deutschen Straßen ruft: „Fuck you, Germany.”
Das ist absolut inakzeptabel.
#Integration#Deutschland#Migration#Respekt
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.