Kolumne Oben und unten:
Was bleibt der fleißig braven Mitte / wenn nicht mal mehr der Griff zur Titte / noch als Flirt gilt oder Spaß? / Da muss man sagen, uff, das war's.
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Im Werden des Menschen, der noch nicht als Subjekt verwirklicht ist, dient die Musik als sinnliche Gestalt des Utopischen, als eine ästhetische Manifestation der Hoffnung auf eine andere Welt, die ebenso im Werden begriffen ist wie der Mensch selbst.
Ernst Bloch