Maurice Tornay (1910–1949) wurde Priester und Missionar in Tibet. Der Glaube brachte ihn nicht weg von den Menschen, sondern mitten hinein in ihr Leben. 1949 wurde er am Choula-Pass getötet. Sein Zeugnis erinnert: aufzubrechen, Grenzen überschreiten. 👉🏻 https://t.co/Lt85c9rAOn
Zum heutigen Internationalen Tag der Jugend würdigt Weihbischof Johannes Wübbe, Jugendbischof der Deutschen Bischofskonferenz, das Engagement junger Menschen in Kirche und Gesellschaft:
„Junge Menschen sind nicht nur die Zukunft, sondern schon heute ein unverzichtbarer Teil unserer Kirche und Gesellschaft. In Gemeinden, Verbänden, Jugendorganisationen und zahlenreichen Initiativen übernehmen sie Verantwortung, bringen ihre Ideen ein und sorgen für ein kraftvolles Miteinander.
Am heutigen Welttag der Jugend denke ich besonders gerne an die vielen Jugendtreffen, Wallfahrten und Begegnungen, die im ganzen Land stattfinden und immer wieder zeigen, wie viel Freunde und Gemeinschaft entsteht, wenn Jugendliche und junge Erwachsene miteinander glauben und feiern.
Wir freuen uns über jeden jungen Menschen, der sich mit seinen Fragen, Begabungen und Hoffnungen einbringt. Die Kirche soll in Ort sein, an dem sie erfahren, dass sie willkommen sind und ihre Stimme zählt.“
#Jugend #Kirche #Gemeinschaft
Karl Leisner (1915–1945) 18 Jahre als Hitler an die Macht kam, ließ sich nicht vom Zeitgeist mitreißen. Er begeisterte Jugendliche für Christus und rang um seine Berufung. Im KZ Dachau wurde er heimlich zum Priester geweiht und starb nach der Befreiung. https://t.co/Se3ivYYtBZ
Isidor Bakanja (ca. 1887–1909) war Maurer im Kongo. Christ geworden trug er den Rosenkranz und das Skapulier; froh bekannte er den Glauben. Dafür wurde er brutal misshandelt. Schwer verletzt starb er und vergab seinem Peiniger. 👉🏻 https://t.co/QSdMnPu531
Ich verfolge weiterhin mit Sorge die tragische Lage im Sudan, insbesondere in der Stadt El-Obeid. Ich versichere allen Menschen des Landes meine geistliche Nähe und erneuere meinen Appell an die Verantwortlichen, humanitäre Korridore für die Zivilbevölkerung zu gewährleisten.
Klara (1194–1253) wurde zu einer starken Stimme für Freiheit und Würde von Frauen in Kirche und Gesellschaft ihrer Zeit. Sie entschied sich in Armut und Gemeinschaft von Frauen zu leben ohne Besitz und ohne Macht nach dem Evangelium zu leben. 👉🏻 https://t.co/n36hNoHPLN
Laurentius (um 225–258) war Diakon in Rom. Als der Kaiser, in Verfolgung der Christen von ihm die Schätze der Kirche verlangte, zeigte er auf die Armen die durch die Gemeinde versorgt wurden und sagte: Das sind die Schätze der Kirche. 👉🏻 https://t.co/TZJzCuCRFf
Distressing reports continue to arrive of innocent people being killed and injured in Ukraine and Russia. These incidents are occurring one after another, indeed they are multiplying, resulting in ever-increasing numbers of civilian victims, including children. My thoughts are with the victims’ families, the wounded and all those who are suffering due to the ongoing conflict.
Siguen llegando noticias dolorosas sobre personas inocentes asesinadas y heridas en Ucrania y en Rusia. Los episodios trágicos se suceden, es más, se multiplican, causando cada vez más víctimas civiles, entre ellas también niños. Me solidarizo con las familias de las víctimas, con los heridos y con todos aquellos que sufren a causa del conflicto en curso.
Les nouvelles douloureuses concernant des innocents tués et blessés en Ukraine et en Russie continuent d’affluer. Les événements tragiques se succèdent, voire se multiplient, faisant de plus en plus de victimes civiles, parmi lesquelles des enfants. Je suis proche des familles des victimes, des blessés et de tous ceux qui souffrent à cause du conflit en cours.
Ciągle napływają bolesne wiadomości o niewinnych osobach zabitych i rannych na Ukrainie i w Rosji. Tragiczne wydarzenia następują jedno po drugim, a wręcz się mnożą, pociągając za sobą coraz więcej ofiar wśród ludności cywilnej, w tym także dzieci. Jestem blisko rodzin ofiar, rannych oraz wszystkich, którzy cierpią z powodu trwającego konfliktu.
Je continue de suivre avec inquiétude la situation tragique au Soudan, en particulier dans la ville d’El-Obeid. Tout en exprimant ma proximité spirituelle avec l’ensemble de la population de ce pays, je renouvelle mon appel aux autorités afin qu’elles garantissent des couloirs humanitaires pour la population civile.
Fast alle Atheisten, mit denen ich diskutiere, reduzieren die Welt auf das, was sich naturwissenschaftlich beschreiben und linkshirnig analytisch verbalisieren lässt; präsentieren dann stolz eine Wirklichkeit, in der Transzendenz nicht vorkommt. Der Fehler fällt ihnen nicht auf.
Weiterhin erreichen uns schmerzhafte Nachrichten über unschuldige Menschen, die in der Ukraine und in Russland getötet und verletzt wurden. Tragische Vorfälle folgen aufeinander, ja, sie multiplizieren sich sogar und fordern immer mehr zivile Opfer, darunter auch Kinder. Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer, bei den Verletzten und bei all jenen, die unter dem aktuellen Konflikt leiden.
Der Glaube der Kirche ist ja nie nur der Glaube von uns jetzt. (...) Meine Großeltern, meine Vorfahren vor tausend Jahren haben in der Substanz denselben Glauben gehabt, mit dem wir heute leben
https://t.co/0P9NY7dneO
Edith Stein (1891–1942) Philosophin, Frauenrechtlerin, Opfer des Holocaust. Die sagte: „Wer nach der Wahrheit sucht, sucht Gott ob wir es wissen oder nicht“. Als Jüdin geboren, wurde sie Christin. 👉🏻 https://t.co/CQg2q26sFR
Romanus von Rom (um 220-258) war Soldat. Der Überlieferung nach ließ er sich von Laurentius im Gefängnis taufen und blieb Jesus treu: Ich bin Christ, obwohl das sein Leben kostete. 👉🏻 https://t.co/K5ZJ5rDvWU
Afra von Augsburg (um 304) Ihr Name bedeutet „die Afrikanerin“. Die Überlieferung nennt Zypern, möglicherweise auch Nordafrika als Herkunft. Um 304 starb sie als Märtyrerin für Christus. Die Kirche war von Anfang an eine Kirche über Grenzen hinweg. 👉🏻 https://t.co/erzMirfCt2
Du, Herr, kennst das Herz der Stadt: ihre Lichter und ihre Schatten, ihren Lärm und ihre Einsamkeit. Herr, lass unsere städtischen Gemeinschaften offene und einladende Häuser sein: Orte, an denen Hoffnung geteilt wird und sich niemand unsichtbar fühlt; wo die Freude deines Evangeliums das verborgene Leben so vieler Brüder und Schwestern erhellt. #BetenWirGemeinsam auf https://t.co/hxZADpbJG9