Bei der der #Ständeratsersatzwahl im Kanton SG erzielte Barbara Gysi 36,9 %. Paul Rechsteiner kam 2011 auf 37,8 % und war gewählt. Das zeigt die Bedeutung der Konstellation bei Majorzwahlen. Toni Brunner kam übrigens damals auf – 36,9 %!
Wem der Klimawandel nicht egal ist, wer für Solidarität mit der Ukraine eintritt und wer gerechtere Krankenkassenprämien will, wählt Barbara Gysi in den Ständerat. Jetzt – bevor es zu spät ist. Bis heute Abend sicher per Post oder am Sonntag an der Urne.
Wichtige und richtige Entscheidung des @kanton_gr, diese unnötige Hürde im Zugang zum Polizeidienst wegzuräumen. Anscheinend sehen die anderen Kantone dies nicht als Option….
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Kriegt Esther Friedli im St.Galler Ständeratswahlkampf ein Ukraine-Problem? Inserat gestern im Tagblatt, aufschlussreicher Bericht zu ihrem Stimmverhalten bei Saiten: https://t.co/oxOG1hjNxV
„Es ist zwar nur ein Stück Papier, aber es war schon ein Schlüsselmoment, als wir gemeinsam b. Amt waren u. alle drei gleichzeitig deutsche Staatsbürger geworden sind.“ Fatih Akin, auf die Frage wann er das Gefühl in D angekommen zu sein #einbürgerung#vierviertel
Wer wie die @IHKCH (IHK SG-App.) die SVP Programmchefin Esther Friedli unterstützt, macht den Bock zum Gärtner und schwächt den Wirtschaftsstandort SG. Deshalb am 30. April Barbara Gysi wählen!
Gute Beziehungen zu Europa sind für den Grenzkanton SG mit einer starken Exportwirtschaft extrem wichtig. SP-Kandidatin @BaGysi wird als Ständerätin die Zusammenarbeit mit Europa stärken und den eingeschlagenen Weg von @PaulRechsteiner erfolgreich fortsetzen. 1/2
Christian Levrat im Ständerat im März 2014 „Minderheitsvertreter Levrat (SP/FR) sagte, die systemrelev. Banken hingen wie ein Damoklesschwert über der Schweiz. Trotz allen Zusicherungen über Änderungen b.d. Banken sei nicht garantiert, dass die Massnahmen auch umgesetzt würden.“
Die Statistik zeigt, dass in der Stadt #stgallen in den letzten 5 Jahren nur 5 % der Gesuche für Baumfällungen abgewiesen, also 95 % genehmigt wurden. #fdpstgallen#hevstgallen#svpstgallen#wisg
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Die «Wiesli-Initiative» will die Bebauung eines privaten Grundstücks verhindern. Bei Annahme müsste die Stadt die Grundstückbesitzerin enteignen und entschädigen – mit Kosten von CHF 1,5 bis 2 Mio. Stadtrat und Stadtparlament lehnen die Initiative ab. ➡️ https://t.co/6sp5IOOLy4
@btankwart@RettetdasWiesli Die Funktion eines öffentl. Raums wie d. Stadtpark ist grundsätzl. gestaltbar. Die Stadt würde sicher Hand bieten. Es ist zu wünschen, dass d. Quartier sich bei einer Ablehnung mit gleichem Effort für einen attraktiven städt. Treffpunkt für Alle einsetzt.
Sorry,ich kann das niemanden vermitteln, warum man einer Gruppe von privilegieren Menschen für einen Mio.-Betrag ein Stück Wiese kaufen soll, wenn 10 Meter dahinter der schönste Park der Stadt liegt. Nein zum Wiesli am 12.3.
@FrankiTheTank1 @JakobKreu3fe1d Es ist ziemlich verwegen, eine Mitmach-Umfrage mit 3500 Beteiligten als «repräsentative Umfrage» mit einem «Fehlerbereich der Stichprobe» von +/- 1,6 zu verkaufen. Ohne Publikation der Rohdaten und deren Gewichtung sind die Ergebnisse nicht glaubwürdig.
u. sich den begehrten Dingen u. Personen zu nähern, wie die grossen Museen, Theater, Primar- u. Kantonsschule mit ihren kulturell. Angeboten in unmittelbarer Nähe (2/2).
An d. Wiesli-Initiative sieht man Bourdieus Kapitaltheorie in Action: Kulturelles, ökon. u. soz. Kapital ermöglichen es, sich unerwünschte Dinge u. Personen v. Leib zu halten (Stadtpark-Unort etc) (1/2).
Wie oft habe ich schon gehört, dass wir in der Schweiz keinen Rassismus kennen. Wie oft, dass sie/er/d nicht nach Hautfarbe urteilt. Wie oft, dass nur die Leistung zählt und wie oft, dass man sich anpassen soll und die Türen für alle offen stehen. Read this⬇️
Durch rassistische Vorurteile bei der Job-Bewerbung, der Wohnungssuche und in vielen anderen Lebensbereichen werden Menschen bestimmter Gruppen in der Schweiz benachteiligt. Das ist das Fazit einer neuen Studie zu strukturellem Rassismus.