Berlin-Mitte wird zum Albtraum. Am helllichten Tag jagen Junkies Frauen mit Spritzen über den Bahnsteig, beschimpfen sie als „verfickte Deutsche“. Ratten auf den Gleisen, offener Drogenkonsum vor Kindern und Familien – und niemand tut etwas. 😡
In der U-Bahn filmt ein Mann eine Frau gegenüber, fantasiert laut ins Handy von Vergewaltigung und schwört „bei Allah“. Eine offene Drohung. Kein Eingreifen. Kein Sicherheitsdienst. Nur Stille und Wegschauen. Das ist unerträglich. ❗
Berlin verliert seine Würde. Politik redet von Weltoffenheit, während Frauen in Angst leben und der öffentliche Raum kollabiert. Genug!
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Jetzt hören wir mal auf so wehleidig zu sein.
Deutschland ist ein Land, in dem wir gut und gerne leben.
Wir schaffen das!
Gemeinsam!
Solidarität!
Packt lieber mal mit an, für UnsereFreiheit!
Deutschland, was ist los mit dir?
Wieso tolerieren wir uns zur Grunde.
Jedes Jahr auf neue dieselben Debatten.
Islamisten, sind Feinde unserer Verfassung.
Ja, ich rede als Mann selbstverständlich mit, wenn es um Frauenrechte geht und ja, ich lasse mir diesen wichtigen Beitrag auch nicht absprechen.
Merken die radikal Linken denn nicht, wer hier insbesondere unter dieser Steinzeit Ideologie leidet?
Es geht so einfach nicht mehr weiter.
So sieht es jetzt im Reinhardswald aus. Es ist traurig mit anzusehen, dass ein einst schöner Wald in eine Brache verwandelt wird, für einen Klimaschutz, der eine reine Hoax ist.
So sieht es übrigens überall aus, wo WKA hin gebaut werden.
Die stille Resignation in der BRD – Warum die Masse innerlich schon längst gekündigt hat
Ein Beitrag von André Schmitt (ehem. KSK Calw)
Sie stehen morgens auf, gehen zur Arbeit, machen ihre Pflicht. Sie sprechen freundlich mit Nachbarn, lächeln in der Öffentlichkeit und klicken sich durch die Nachrichten, als wäre alles wie immer. Doch hinter den Fassaden tobt eine Leere, die niemand mehr anspricht. Der innere Ausstieg hat begonnen – leise, still, konsequent. Die Menschen haben nicht protestiert. Sie haben gekündigt. Nicht auf Papier, sondern in sich selbst.
Wer heute durch die Straßen geht, sieht eine Gesellschaft, die funktioniert. Doch das ist nur die Hülle. Im Inneren ist längst etwas zerbrochen. Die Hoffnung, dass es besser wird. Der Glaube, dass jemand zuhört. Die Überzeugung, dass das eigene Tun noch einen Unterschied macht. Es sind nicht die Lauten, die das System kippen. Es sind die Stillen. Die, die nicht mehr kämpfen, sondern sich entziehen. Die, die nicht schreien, sondern innerlich abwinken. Die, die nicht mehr glauben – weder an Politik, noch an Medien, noch an Institutionen.
Der Zustand der Republik lässt sich nicht mehr nur an Wahlbeteiligungen oder Umfragen messen. Man muss in die Augen schauen. In Wartezimmern, auf Bahnhöfen, in Kantinen. Die Sprache ist flacher geworden. Die Gespräche vorsichtiger. Der Blick gesenkter. Und dazwischen: Zynismus. Galgenhumor. Rückzug. Die Menschen wissen, dass vieles falsch läuft. Aber sie wissen auch: Wer etwas sagt, steht allein. Wer widerspricht, verliert. Also macht man weiter – äußerlich. Und stirbt – innerlich.
Diese stille Resignation ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis von Jahren der Enttäuschung. Von Politik, die nicht mehr erklärt, sondern belehrt. Von Medien, die nicht mehr informieren, sondern framen. Von Debatten, die keine sind, weil das Ergebnis schon vorher feststeht. Viele haben lange geglaubt, dass ihre Stimme zählt. Dass ihr Einsatz etwas verändert. Heute glauben sie: Es ist egal. Und dieser Gedanke ist gefährlicher als jeder Wutanfall.
Denn wer sich aufregt, lebt. Wer diskutiert, glaubt noch an Wirkung. Doch wer sich abwendet, ist verloren. Und genau das geschieht gerade. Die Mittelschicht – Rückgrat jeder Gesellschaft – zieht sich zurück. Nicht radikal, sondern rational. Sie engagieren sich nicht mehr. Gründen keine Vereine. Melden sich nicht mehr zu Wort. Sie wissen: Wenn du dich einmischst, wirst du etikettiert. Also bleiben sie weg. Und mit ihnen verschwindet alles, was eine Demokratie trägt: Vertrauen, Beteiligung, Verantwortung.
Der Staat bemerkt diesen Rückzug nicht. Oder schlimmer: Er tut so, als sei alles in Ordnung. Man misst Wohlstand am Bruttoinlandsprodukt, Fortschritt an Gesetzesreformen und Zusammenhalt an Hashtags. Doch das wahre Barometer ist die Seele des Landes – und dort ist es still geworden. Die innere Kündigung ist der Anfang vom Ende. Nicht mit Knall und Chaos. Sondern mit Gleichgültigkeit und Desinteresse.
Nein zur Grundgesetzänderung.
Ja zu Aiwanger.
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#ZukunftAiwanger