@BastiGassl Er wird uns allen verkünden, wir müssten jetzt Spanien unterstützen und Milliarden überweisen von unseren Steuergeldern, damit die Invasoren was zu beißen haben.
🇲🇦🇪🇸 #Urgente | La invasión de Ceuta se organizó a través de 5 grupos de Facebook que sumaban aproximadamente 250.000 miembros y que ahora han desaparecido de forma repentina.
Uno de ellos, destapado el día 27 por Ceuta TV, se llamaba «Hraga España», un término que se refiere a los inmigrantes ilegales que cruzan de forma ilegal a España. Este grupo contaba con 20.000 miembros.
Ahora muchos ciudadanos se preguntan por qué las autoridades españolas no se anticiparon al asaltó coordinado y hasta que punto tenía conocimiento o es cómplice el régimen marroquí de estos grupos para la invasión.
UNFASSBAR! Die "Guten" von der SPD!
Er ist Richter und SPD-Funktionär, saß in wichtigen Gremien und sogar am Verfassungsgerichtshof. Nun steht der Jurist im Verdacht, Millionen Dateien mit schwerstem Missbrauch von Kindern besessen zu haben. Die Ermittler fanden laut Anklage Material auf Dutzenden Datenträgern. Die Spur führte über ein zerschlagenes Pädokriminellen-Netzwerk zum Juristen.
Despliegue de 100-150 militares, con órdenes de no agredir, de no hacer daño, de solo mantener la posición en la frontera. Mientras tanto, la valla abierta por ambos lados, y nadie (Ni siquiera el ejercito) tapona dicha puerta ni valla. Libre entrada.
🇪🇸 | Esto es ahora mismo en Ceuta, 1 AM.
Siguen ingresando miles de inmigrantes marroquíes al sur de España. Esto ya es una toma a gran escala de la ciudad, prácticamente militar.
Solo durante la tarde ingresaron más de 40 mil personas en una ciudad de 84 mil, imagínense ahora durante la noche.
En menos de 24 horas, los españoles pasaron a ser una minoría en su propia ciudad. Jamás vi algo así.
Vor einem Jahr gründeten 61 Unternehmen die Initiative "Made for Germany" und kündigten 631 Milliarden Euro Investitionen an. Bundeskanzler Merz empfing die Vorstandschefs damals mit großem TamTam im Kanzleramt und nannte die Initiative wörtlich "eine der größten Investitionsinitiativen, die wir in den letzten Jahrzehnten gesehen haben".
Inzwischen sind sogar 139 Unternehmen dabei, die offizielle Zielsumme liegt jetzt bei über 800 Milliarden Euro bis 2028.
Warum nutzt das der Kanzler nicht abermals, um sich mit gigantischen INvestitionsvorhaben zu profilieren?
Nun, tatsächlich investiert haben die beteiligten Firmen 2025 rund 52 Milliarden Euro, ein Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, aber weit entfernt von dem Tempo, das nötig wäre, um überhaupt in die Nähe der Zielsumme zu kommen.
Der Wirtschaftsforscher Christian Rammer vom ZEW hält bei diesem Tempo weder die 631 noch die 800 Milliarden bis 2028 für realistisch.
Wie genau die Ausgangssumme von 631 Milliarden berechnet wurde, haben die Organisatoren ohnehin bis heute nicht offengelegt, eine Rechnung, die für eine derart konkret klingende Zahl auffällig im Dunkeln bleibt.
Ein Teil der genannten Investitionen war zudem ohnehin bereits geplant und wird jetzt zusätzlich als neue Standortzusage verkauft.
Das Muster kehrt sich damit um, die Initiative sollte eigentlich Vertrauen in den Standort demonstrieren, jetzt liefert sie selbst das beste Argument dafür, warum dieses Vertrauen nicht gerechtfertigt ist.
Der Kanzler hat sich vor einem Jahr im Glanz einer der größten Investitionsinitiativen der letzten Jahrzehnte gesonnt.
Ein Jahr später muss man konstatieren, dass auch hier nur wenig geliefert wurde.
Quellen: ZEW · Wirtschaftswoche · Business Punk · Bundesregierung
🚨BREAKING: The Spanish Civil Guard estimates 40,000 immigrants have invaded the city of Ceuta today
Ceuta's population was 80,000. Thats a +50% population increase in a day.
This is beyond insane.
Esto es lo que está bajando ahora mismo de Marruecos para seguir entrando a Ceuta. Ni os imagináis de la invasión que estamos viviendo ahora mismo en las calles de la ciudad:
Se ruega difusión, necesitamos voz para parar esto.
https://t.co/WsxtDKnh2q
Und wieder gerät die Zuwanderung vollkommen außer Kontrolle. Ursache ist u. a. eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in Spanien, dass Migranten, die es auf dem Seeweg nach Ceuta oder Melilla schaffen, nicht zurückgeschickt werden dürfen. Nicht im Artikel erwähnt, aber dennoch von Bedeutung ist die Politik der schnellen Einbürgerung der linken spanischen Regierung. Wer erst mal Spanier ist, kann auch innerhalb der EU weiterziehen.
Wie war das mit den jungen muslimischen Männern? Sie treten überproportional als Täter bei Gewaltdelikten, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen und islamistischen Attentaten in Erscheinung. Der Staat hat für alle diese Probleme keine Lösung und die Sicherheit erodiert. Das wird auch kein Ende nehmen, wenn es so weitergeht.
#Migration, #Ceuta, #Spanien, #Sicherheit
AHORA MISMO EN LA OFICINA OVAL:
El presidente Trump acaba de estallar de furia contra la invasión del Tercer Mundo a la Civilización Occidental.
Con el puño golpeando la mesa y la voz retumbando:
“¡Están invadiendo Europa!
Están invadiendo Europa… ¡es una invasión total!
¡Y el Reino Unido es el sospechoso número uno!”
Pero no se quedó solo en la rabia.
En medio del estallido, Trump soltó el verdadero bombazo:
“Voy a proponer un Pacto de Supervivencia Occidental.
Quien se una, cierra fronteras, deporta masivamente y defiende su cultura.
Quien no… se queda solo frente a la invasión.
¡Y el primero que debe firmarlo es el Reino Unido… o se hunde!”
El silencio en la Oficina Oval fue sepulcral.
La Civilización Occidental acaba de recibir su ultimátum.
Herr Minister Dobrindt, weisen Sie im Interesse des deutschen Volkes die Bundespolizei an, die westlichen Landgrenzen unverzüglich zu verstärken und erforderlichenfalls zu schließen, solange Spanien seinen Verpflichtungen zum Schutz der EU-Außengrenzen nicht nachkommt. Bieten Sie zugleich der spanischen Regierung an, Bundespolizisten umgehend zur Unterstützung nach Spanien zu entsenden!
BREAKING:
🇪🇸 Spanish National Police and Guardia Civil unions estimate around 12,000 North Africans crossing per hour, with up to 80,000 possibly already across.
A Guardia Civil spokesperson accused the Moroccan government of a proxy attack on Spain.
Sánchez’s government still denies any wrongdoing and acts as if it poses no threat to national security.
Vier AfD-Politiker wurden in Niedersachsen von Wahlen zu kommunalen Spitzenämtern ausgeschlossen. Gleichzeitig tritt die Erdoğan-nahe DAVA in Salzgitter zur Stadtratswahl an – die Migrantenpartei hat gute Chancen, zumindest einen Sitz zu erringen.
https://t.co/rJxTsBv33s
Übrigens: Als Queerbeauftragte soll Sophie Koch laut Entwurf des Bundeshaushalts für 2027 auch im nächsten Jahr eine Aufwandsentschädigung von 43.000 Euro erhalten. Dazu kommen knapp 88.000 Euro brutto + 50.000 Euro steuerfreie Kostenpauschale als sächsische Landtagsabgeordnete. Macht zusammen über 180.000 Euro, die der Steuerzahler für die linke Aktivistin im Schlabberlook ausgeben darf.
Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD).
Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen.
Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung:
• 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“
• 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“
• 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“
Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies:
• 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“
• 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“
• 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“
• 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“
• 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“
Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu.
NIUS Exklusiv: Die Leiterin der angeblichen „Deradikalisierungs“-NGO Violence Prevention Network, bei dem auch der islamistische Terrorist Abdul Ballout zwei Termine hatte, war früher bei der Antifa. Wie NIUS zuvor aufdeckte, betreibt der zweite Leiter der NGO, Thomas Mücke, eine weitere Organisation, die Islam- und Scharia-Propaganda verbreitet. Beide Chefs der NGO sind also selbst in radikalen Milieus verankert, sollen aber Islamisten von ihrer Gesinnung abbringen. Das ist zum Scheitern verurteilt, dennoch will CDU-Familienministerin Karin Prien weitere 5 Millionen Euro Steuergeld in solche Programme pumpen. Die CDU macht sich zum Komplizen eines linken NGO-Komplexes, der den Extremismus heranzüchtet.
Alle Details:
https://t.co/5bQi3aY6bf
Quelle: @BILD
Das Sperrgitter war nicht für Attentäter gedacht
Man muss diesen Satz erst einmal wirken lassen:
Der mutmaßliche Täter soll ein Absperrgitter selbst beiseitegeschoben haben.
Das klingt im ersten Moment fast absurd. Wie eine Szene aus einer deutschen Sicherheitskomödie.
Da steht ein Gitter.
Der normale Bürger denkt:
Da darf ich nicht durch.
Der deutsche Bürger denkt zusätzlich:
Da wird sich schon jemand etwas dabei gedacht haben.
Der Beamte denkt:
Absperrung vorhanden. Maßnahme umgesetzt.
Der Attentäter denkt:
Ich schiebe das Ding weg.
Und genau hier liegt das Problem.
Dieses Gitter war offenbar nicht gegen Täter gedacht.
Es war gegen normale Menschen gedacht.
Gegen den Bürger, der sich an Regeln hält. Gegen den Autofahrer, der ein rot-weißes Band sieht und sofort umdreht. Gegen den Deutschen, der beim Sturm auf den Bahnhof wahrscheinlich tatsächlich noch fragt, ob er vorher eine Bahnsteigkarte braucht.
Solche Sperren funktionieren in einer Gesellschaft, die Regelbefolgung tief verinnerlicht hat.
Sie funktionieren gegen den braven Bürger.
Sie funktionieren gegen den Falschparker.
Sie funktionieren gegen den Rentner, der nicht weiß, ob er da jetzt wirklich lang darf.
Aber sie funktionieren nicht gegen jemanden, der Gewalt will.
Sie funktionieren nicht gegen jemanden, der nicht fragt, ob er darf.
Sie funktionieren nicht gegen jemanden, der die Lücke sucht.
Und sie funktionieren schon gar nicht gegen jemanden, der versteht, dass deutsche Sicherheitsarchitektur oft nur symbolisch ist.
Das ist der eigentliche Punkt.
Deutschland baut viel zu oft Sicherheit für Menschen, die ohnehin keine Gefahr sind.
Für alle anderen schreibt man Konzepte. Der Staat denkt in Dienstvorschriften.
In Zuständigkeiten.
In Absperrplänen.
In Risikoabwägungen.
In Einsatzprotokollen.
In „wurde geprüft“.
In „nach aktueller Lage ausreichend“.
In „grundsätzlich bewährt“.
Und dann kommt jemand, der nicht in Dienstvorschriften denkt.
Sondern in Gelegenheit. In Schwachstelle, Bewegung, Dreistigkeit und Gewalt.
Und plötzlich steht dieses ganze deutsche Sicherheitsdenken nackt im Raum.
Nicht, weil jedes Risiko vermeidbar wäre, oder weil jede Veranstaltung komplett gepanzert werden kann.
Nicht, weil Polizei und Einsatzkräfte keine schwere Arbeit leisten.
Sondern weil Deutschland oft so tut, als sei Regelbefolgung eine universelle menschliche Eigenschaft.
Ist sie aber nicht.
Der normale Deutsche sieht ein Schild und gehorcht.
Der Täter sieht ein Schild und fragt:
Was passiert, wenn ich es ignoriere?
Das ist der Unterschied.
Und genau diesen Unterschied unterschätzt dieses Land seit Jahren.
Man sieht es nicht nur bei Absperrgittern.
Man sieht es auch bei Abschiebungen.
Da wird angekündigt, informiert, geschrieben, geladen, geprüft, erinnert, erneut geladen, rechtlich begleitet und menschlich abgefedert.
Und dann ist der Betroffene weg.
Welch Überraschung.
Wer hätte ahnen können, dass jemand, der nicht ausreisen will, auf einen Brief mit „Bitte erscheinen Sie zur Abschiebung“ nicht mit deutscher Termintreue reagiert?
Das ist die deutsche Verwaltungsillusion:
Man glaubt, ein Schreiben ersetze Durchsetzung.
Man glaubt, eine Absperrung ersetze Sicherung.
Man glaubt, ein Verbot ersetze Kontrolle.
Man glaubt, ein Konzept ersetze Realität.
Und warum glaubt man das?
Weil es bei der eigenen Bevölkerung oft funktioniert.
Der Deutsche ist dressiert auf Regelbefolgung.
Er wartet an roten Ampeln nachts um halb drei, auch wenn weit und breit kein Auto kommt.
Er füllt Formulare aus, die niemand versteht.
Er zahlt Gebühren, obwohl er innerlich kocht.
Er entschuldigt sich, wenn er im Amt stört.
Er fragt, ob er helfen darf, bevor er hilft.
Er hält sich an Regeln, selbst wenn die Regeln absurd sind.
Das ist einerseits zivilisatorisch wertvoll.
Ohne Regelvertrauen funktioniert keine Gesellschaft.
Aber es hat eine Schattenseite:
Ein Staat, der nur noch mit braven Bürgern rechnet, wird blind für unbrave Täter.
Und eine Bevölkerung, die sich zu lange wie beaufsichtigte Schulkinder verhält, bekommt irgendwann auch Sicherheitsmaßnahmen für beaufsichtigte Schulkinder.
Bändchen.
Gitterchen.
Hinweisschildchen.
Bitte-nicht-durchfahren.
Bitte-nicht-stören.
Bitte-nicht-gewalttätig-sein.
Das Problem ist nicht, dass Bürger Regeln befolgen.
Das Problem ist, dass der Staat daraus eine falsche Sicherheitslogik baut.
Er verwechselt Ordnung mit Sicherheit.
Ordnung ist: Da steht ein Gitter.
Sicherheit ist: Niemand kann es wegschieben.
Ordnung ist: Da gibt es ein Verbot.
Sicherheit ist: Das Verbot wird durchgesetzt.
Ordnung ist: Jemand soll abgeschoben werden.
Sicherheit ist: Er ist danach wirklich weg.
Ordnung ist Papier.
Sicherheit ist Realität.
Deutschland ist großartig in Papier.
Und oft erschreckend schwach in Realität.
Deshalb ist dieser Fall so bitter.
Nicht wegen des Gitters allein.
Sondern wegen der Denkweise dahinter.
Wir leben in einem Land, das harmlose Bürger mit immer neuen Vorschriften überzieht, aber bei gefährlichen Menschen oft erstaunlich naiv wirkt.
Der Bürger bekommt Bußgeldbescheid, Mahnung, Vollstreckung.
Der Gefährder bekommt Beratung, Einschätzung, Deradikalisierungstermin.
Der Handwerker bekommt Auflagen.
Der Täter bekommt Lücken.
Der Steuerzahler bekommt Fristen.
Der Abschiebepflichtige bekommt Schreiben.
Der normale Bürger wird verwaltet.
Der gefährliche Mensch wird unterschätzt.
Und dann stehen alle vor der Katastrophe und fragen:
Wie konnte das passieren?
Ganz einfach:
Weil man Sicherheit für Menschen geplant hat, die sich an Regeln halten.
Und nicht für Menschen, die Regeln brechen wollen.
Das Fazit ist nicht, dass die Opfer so etwas verdient hätten.
Niemand verdient, dass staatliche Naivität tödlich wird.
Das Fazit ist härter:
Eine Bevölkerung, die sich dauerhaft wie unmündige Regelkinder behandeln lässt, bekommt irgendwann einen Staat, der auch so plant.
Einen Staat, der glaubt, ein Schild sei Schutz.
Und dann kommt die Wirklichkeit, schiebt das Gitter zur Seite und fährt einfach durch.
Vielleicht ist genau das die Lektion:
Sicherheit entsteht nicht durch Symbolik.
Sicherheit entsteht nicht durch Dienstvorschriften.
Sicherheit entsteht nicht durch das Vertrauen, dass sich schon alle benehmen werden.
Sicherheit entsteht durch Durchsetzung.
Durch gesundes Misstrauen gegenüber Tätern.
Die braven Bürger sind nicht das Problem.
Also hört auf, Sicherheitskonzepte für brave Bürger zu bauen.
Baut sie für die, die keine Regeln akzeptieren, oder lasst es ganz, ist billiger.