Sigmar Gabriel ZERSTÖRT bei #hartaberfair die SPD.. Sein Vorwurf: In den Altparteien – mit Ausnahme der AfD – herrsche eine „totale Akademisierung der Parlamente“.
Gabriel berichtet, er habe seine Partei einmal gefragt:
„Was eigentlich passiert, wenn sich einer meldet und sagt: Ich rauche, ich esse gerne Fleisch, ich fahre supergern in einen All-inclusive-Urlaub nach Mallorca, ich gucke RTL-Soaps, und wenn ich ganz ehrlich bin, hängt bei mir im Spind noch ein Pin-up. Schmeißt ihr den eigentlich direkt raus?“
Solche Menschen, so Gabriel, kämen heute gar nicht mehr zur SPD. Sie wüssten, dass ihnen die Sprache und die Kultur der Partei fremd geworden seien.
Er betont ausdrücklich:
„Ich bin wahrlich nicht dafür, dass man die AfD wählt.“
Aber er fragt:
„Schauen Sie sich mal an: Wie viele Handwerksmeister gibt es eigentlich bei CDU, FDP oder SPD? Wie viele Facharbeiter? Wie viele Selbstständige?“
Die etablierten Parteien, so seine Diagnose, bildeten die gesellschaftliche Bandbreite längst nicht mehr ab.
Gabriel beschreibt darin kein Zufallsphänomen, sondern ein systemisches Problem. Fast melancholisch wirkt seine Feststellung, er wisse gar nicht, ob sich die SPD überhaupt noch die Mühe gebe, diese Menschen zu erreichen.
Dann erinnert er sich an den Ortsverein, in den er einst eingetreten sei:
„Da saßen 150 Leute. Die haben gestritten. Man konnte mit der Schere den Rauch schneiden. Und da saßen eine Krankenschwester, ein Betriebsratsvorsitzender von der Hütte, ein selbstständiger Elektromeister, ein Polizist …“ Und heute? Man denke nur an Tim Klüssendorf, den Generalsekretär(!) der SPD: Aus Solidarität mit der Penis-Attrappe seiner Schwester hat er sich am Unterarm ein Tattoo stechen lassen (kein Spaß), diese Leute haben sich völlig und total vom ehrlich arbeitenden Bürger verabschiedet. Und sie werden keine Umkehr schaffen. Sie werden weder ihren Verstand noch ihre Wähler zurückbekommen. Das weiß auch Sigmar Gabriel: Wer sowas vor Millionenpublikum sagt, der wird im direkten Gespräch zustimmen: NUR die AfD kann Deutschland retten.
Völlig wirr: Die permanente Kriegseuphorie scheint Agnes Strack-Zimmermann den politischen Kompass geraubt zu haben: auf dem FDP-Parteitag bewirbt sie sich um den Vorsitz in „dieser SPD“ (sic!).
Im Oktober 2025 hatte Ben Peter Fox zu Gast.
Und jetzt euch mal die knapp 6 Min und hört euch @benungeskriptet an, der ein persönliches erschreckendes Beispiel für „kulturelle Differenzen“ bringt und dann die Reaktion von Peter Fox, der (auf fast schon peinliche Art) versucht abzulenken und umzuschwenken, bevor er am Ende kurz sowas wie Einsicht zeigt.
Wirklich sehenswert …
Ein herrliches Schauspiel bei #Lanz: Christina Dunst kämpft heldenhaft um Schadensbegrenzung für Bärbel Bas.
Lieber Vielfalt statt „Einheitsbraun“. Die Politik der CDU sei „zynisch und menschenverachtend“. Der Feind sei der Arbeitgeber. Die Ministerin sei zwar „ausgelacht“ worden, aber einfach nur missverstanden.
Ist es die Berliner Geisteshaltung oder doch einfach nur Unvermögen?
Formel-1-Kommentator Heiko Wasser: "Ich bin kein 'Nicht-Migrant' und ich möchte auch nicht als 'Nicht-Migrant' bezeichnet werden. Ich war immer deutscher Staatsbürger, bin auch noch deutscher Staatsbürger und so dürft ihr mich auch weiter nennen. Schreibt euch das hinter eure beiden linken, rot-grün verklebten Ohren!"
https://t.co/1mzTCLhbwE
Der schwere Kreuzer „Prinz Eugen“ ⚡️
1941 nahm sie gemeinsam mit der „Bismarck“ am Unternehmen „Rheinübung“ teil.
Nach dem Krieg überstand sie sogar die US-Atomtests im Bikini-Atoll.
Seit 1979 ruht eine ihrer Schiffsschrauben am Marine-Ehrenmal in Laboe.