Am 27. Juni setzen sich die mutigen "Frauenheldinnen" mit einer Kundgebung am Breitscheidplatz in Berlin um 14.00 Uhr wieder einmal für Freiheitsrechte und gegen die um sich greifende Unterdrückung durch islamistische Vorstellungen ein. Ein wichtiges Zeichen!
@GreteGrune@susannschroeter@CKoellmannZH Massenmigration drückt Lohne, sorgt für mehr Konsum und steigende Mieten. Da gibt es viele Profiteure. Die Kosten werden sozialisiert, die Gewinne privatisiert .Daneben will die exportierende Wirtschaft die offenen Grenzen behalten. Auf Kosten der inneren Sicherheit.
Seit 2018 sind laut Umwelthilfe fast eine Million Bäume aus deutschen Städten verschwunden. Offenburg und Mannheim schneiden in einem »Hitze-Check« besonders schlecht ab. https://t.co/DIJnzGu8UK
Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich.
Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird.
→ Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt.
→ Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert.
→ Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen.
→ Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“.
Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar.
Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme.
Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte.
→ Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert.
→ Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen.
→ Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert.
→ Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht.
→ Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten.
Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen.
→ Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik.
Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - https://t.co/ZsBEdawEA0 - die ich allen nur ans Herz legen kann.
Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: https://t.co/Znc9T94WGQ
Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.
Vor wenigen Monaten wurden Kommentare bei der Zeit noch gelöscht, die Möglichkeit des Missbrauchs des SBGG hinwiesen. So ändern sich die ZEITen. https://t.co/MghVXDRPt0
Wann stirbt eigentlich endlich mal diese queerfeministisch-intersektionale Wimmelbildästhetik aus und vor allem: Wann hört man endlich auf, verschiedene, mitunter sogar konträre Anliegen und Ideologien mitzuplatzieren?
Die CDU rät den vermögenden Bürgern und damit ihren Wählern, besser bis zum 70. Lebensjahr alles zu verprassen, damit sie in den gleichen Genuss von Wohltaten wie jeder illegal eingewanderte Niemalseinzahler kommen - sonst wird es teuer. https://t.co/EC1FpBkFAH
@VolkerPetzer Hart arbeiten und sparen und am Ende mit überhöhten Kosten fürs Pflegeheim abgezockt werden. In BaWü inzwischen 6-7k pro Monat. Dafür gibt es dann Spirelli mit Tomatensauce zu Mittag. Die Privatisierung der Pflege ist ein voller Erfolg: Für die Betreiber
@Hanna_Wells_@RotesSteinhaus@welt Frauen sollen lieb sein, ihre Sicherheitsinteressen leugnen und sich fügen für den angeblich guten Zweck. Aber von Männern kann man nicht verlangen, dass sie phänotypisch feminine Männer in ihren Räumen akzeptieren. Das nennt sich Patriarchat. Und muss immer noch bekämpft werden.
Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach hat dagegen ebendiese Meinungsfreiheit nach
Art. 5 Abs. 1 GG gelten lassen.
Diese Unstimmigkeiten haben ihren Ursprung im #Selbstbestimmungsgesetz, ein Fremdkörper gegen in der deutschen Gesetzgebung, genauso wie sein Vorgänger TSG. 🔽🔽
I am absolutely devastated
Men who claim to be women have more rights than actual women in Australia.
It is women who are being discriminated against, not the men who claim to be us.
But in a sense, nothing has changed: we will all wake up tomorrow & men will still not be women.