Ich sehe das anders als du, Ahmad.
Israelbezogener Antisemitismus ist ein riesiges Problem. Aber ein Gesetz, das die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellt, ist ebenfalls problematisch.
Meinungsfreiheit schließt auch hirnrissige Meinungen ein.
Israel braucht kein deutsches Gesetz, um zu existieren. Und schon gar nicht die Gunst der deutschen Öffentlichkeit. Israel wurde auch deshalb gegründet, damit Juden nicht länger auf die Akzeptanz anderer Staaten angewiesen sind.
Menschen können sich winden und recken, sie können Israel hassen, so viel sie wollen. Entscheidend ist, dass Israelis und Juden hier nicht angefeindet, bedroht oder angegriffen werden.
Wer Israel unterstützt, darf das laut sagen. Wer Israel ablehnt, ebenfalls. Dann muss eben leidenschaftlich, hart und konfrontativ gestritten werden.
Ich empfinde es als übergriffige Faulheit, unangenehme Meinungen zu verbieten, nur weil die Auseinandersetzung mit ihnen mühsam ist.
Mit solchen leeren symbolischen Vorstößen erweist man Israelhassern einen Bärendienst. Als hätte Israel jemals um so etwas gebeten.
UN ESTUDIANTE CREO UNA HERRAMIENTA QUE ATRAPA A LOS POLITICOS MINTIENDO EN TIEMPO REAL
el sistema transcribe cada palabra del discurso durante un debate al instante
luego busca fuentes en internet de forma automatica usando las afirmaciones exactas
toda esa informacion fresca se envia a claude para emitir un veredicto en vivo
el modelo juzga la veracidad usando datos recuperados en el momento en lugar de depender de su memoria de entrenamiento
el proyecto nacio en una investigacion universitaria y ya funciona como una extension de navegador
el arma definitiva contra la manipulacion masiva ahora corre en segundo plano en tu computadora
@AhmadMansour__ Hart. Ein "Existenzrecht" wird kaum einem anderen Staat so zugesprochen wie Israel. Warum? Weil unsere Verantwortung ist für Minderheiten und gegen Diskriminierung einzutreten? Das geht auch ohne Staat!
Growing up hearing “Wikipedia isn't a valid source” and then entering a workplace where people say “just ask ChatGPT” is a surprisingly strange timeline
Es gab nie billiges russisches Gas
(alle Links im ersten Post)
TL/DR Version: Billiges Gas aus Russland ist ein Mythos. Deutschland hat für dieses Gas immer Weltmarktpreise bezahlt, zu Beginn der 2010er Jahre tatsächlich sogar höhere Preise für dieses Pipelinegas bezahlt, als der Preis am niederländischen Gashub TTF für Import-LNG betrug. Die Entscheidung für das Nordstreamprojekt hat in erster Linie die Koffer der Gazprom/Russlands gefüllt, wir hätten das Gas auch über den Hub, zum gleichen Preis kaufen können.
Langversion: Seit 2022 wird sehr viel über Gas aus Russland nach Deutschland geredet und geschrieben. Gewusst hat man aber immer wenig. Erzählt wurde, dass es billig wäre und unseren Wohlstand sichert (aber das sagt man über Vielfalt auch). Anfragen an die Regierung haben die Frage nicht beantwortet. Der massive Anstieg des Gaspreises in Europa wurde als Kennzeichen genommen, dass importiertes LNG grundsätzlich teurer gewesen sei, dass die höheren Kosten des LNG an den Kunden weitergegeben werden müssen und der Kunde von Pipelinegas von dessen niedrigeren Bereitstellungskosten profitiert.
Beides ist nicht wahr!
Beginnend mit einem Artikel bei @Reuters hat sich dann ein anderes Bild ergeben. Reuters verweist auf die Artikel des „Oxford Institute for Energy Studies“ (OIES; @OxfordEnergy). Nach Studium dieser Veröffentlichungen („The Pricing of Internationally Traded Gas“ (PITG) von Jonathen Stern und „What Drives International Gas Prices in Competitive Markets?“ (WDIGP) von Mike Fulwood) und kurzen Rückfragen beim OIES (vielen Dank an dieser Stelle auch an Jack Sharples) zeigt sich aber ein klares Bild, untermauert durch zahlreiche Beweise. Russisches Gas wurde zu keinem Zeitpunkt unter dem Weltmarktpreis bezogen. Zu manchen Zeitpunkten musste dafür sogar mehr bezahlt werden als für frei handelbares LNG am niederländischen TTF Hub, dies betrifft den Zeitraum zwischen 2009 und 2015. (Linie RUSGER ggü. Linie TTF, siehe Bild aus WDIGP/Mike Fulwood).
Der höhere Preis resultierte aus einem herkömmlichen Verfahren den Verkaufspreis von Gas durch einen Vergleichspreis basierend auf Erdöl, oder einem Warenkorb verschiedener gehandelter Rohölsorten, abzubilden. Diese Art der Preisfindung war früher üblich, bevor sie in den 2010er Jahren in Europa durch marktbasierte Hubpreise abgelöst wurde (vgl. Stern, PITG). Auch wenn die Graphik in 2015 endet, so ändert sich das Bild nicht. Zwischen 2015 und 2022 waren die Preise für russischen Import und die Preise am Hub gleich.
Mike Fulwood führt dazu aus, dass die Illusion von ‚billigem russischem Gas‘ aus den für den Verkäufer niedrigeren Bereitstellungskosten des Gases beim Verkauf auf dem europ. Markt herrühren. Das zweite Bild (aus WDIGP/Mike Fulwood) enthält eine Abschätzung dieser Kosten für 2022. Da der Verkaufspreis entweder über Erdöl gebildet wurde oder, später, über die Preisbildung des Hubs definiert war bedeuteten geringere Gestehungskosten mehr Profit. Die niedrigen Bereitstellungskosten des russischen Pipeline Gases kamen also nicht den Kunden am deutschen Ende der Pipeline zugute, sie wanderten in die Koffer der Gazprom und füllten die russische Kriegskasse.
Das Fazit ist damit klar. Russland war der Profiteur des Nordstreamprojektes. Mike Fulwood schreibt dazu:“ While Europe, and Germany especially, may have been hooked on Russian gas, given the volume of imports from Russia, it was not cheap.“
Abschließend zur Motivation dies zusammenzutragen. Die AfD wirft, wie ich finde zu Recht, anderen Parteien vor nicht in der gleichen Realität wie die Bürger in Deutschland zu sein. Die Ignoranz ggü. den Auswirkungen der durch Energiewendemaßnahmen verteuerten Strompreise auf die Industrie und Unternehmen in Deutschland sei da ein Beispiel. Wer nicht in der gleichen Realität wie die Wähler lebt, kann deren Leben nicht verbessern. Das gilt aber auch umgekehrt. Gas aus Russland ist keine magische Substanz die Deutschlands wirtschaftliche Probleme beseitigt. Die Probleme in der Energiepolitik sind hausgemacht und sie müssen in Berlin politisch gelöst werden. Ein Wechsel des Gasanbieters hilft nicht und es wäre fahrlässig dem Wähler etwas anderes zu erzählen.
@TobiasHuch Ich kann mit der aktuellen Politik der israel. Regierung und der Siedlungspolitik im Westjordanland auch nichts anfangen, finde es menschenverachtend. Ich würde mich aber nie dazu hinreißen lassen "die Juden" dafür verantwortlich zu machen...feiner aber gewichtiger Unterschied.
@TobiasHuch Mir gehen ja hier irgendwie schon wieder die Vermischung von Begrifflichkeiten auf den Keks. Keine Offensivwaffen an Israel liefern zu wollen hat nichts damit zu tun, dass man den Schutz von Juden weltweit nicht unterstützt.
@Petersens70@TobiasHuch@Oldie_but_good Bin da ganz bei @Petersens70
Um Judenfeindlichkeit in die arabische Welt zu bringen hat es keinen Hitler gebraucht. Abträglich war die Popularität des Judenhasses in Europa den Entwicklungen bis heute aber sicherlich auch nicht.
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Ich verstehe die Aufregung um Jobgarantien im Journalismus für AfD-Sympathisanten nicht
Wir werden über Nacht Tausende davon in Deutschland haben,sobald die irgendwo die absolute Mehrheit holen,entdecken die Kollegen ihre Liebe zum rechten Rand von ganz alleine
Rückgrat kann schliesslich nicht nachträglich reinoperiert werden,es wird eine Handvoll Meckerköppe geben,zu denen ich weiterhin zähle,aber der Großteil wird sich eben weiterhin stromlinienförmig anpassen
Oder rechnet irgendwer tatsächlich damit,dass die dann kündigen und Briefträger werden???
Last year, Microsoft made $101 billion in profits, got a $12.5 billion tax break from Trump & paid its CEO $96 million.
This year, it’s raising the price of an Xbox by $150 & eliminating 3,200 jobs.
Please don’t tell me corporate tax breaks create jobs. It never trickles down.
🇦🇱 Albaneses conseguem passar por barreiras na Praia de Kakome e jogam morro abaixo as instalações que seriam usadas para construir o resort do genro de Trump, Jared Kushner, na Ilha Sazan, afirmando que a Albânia não está à venda para estrangeiros.
The EU is building an age verification system that requires a passport to access adult content online
A security researcher hacked the app in under two minutes
Passport data was stored in plain text
Biometric checks were disabled without triggering any alarm
The EU's response: the app still has value even if it can be bypassed
Their solution to the bypass: discuss restricting VPNs
The proposed VPN countermeasures include blocking commercial VPN IP ranges, triangulating GPS with carrier data, and ISP-level traffic filtering
No VPN ban has been passed
The direction of travel is clear
A system built to protect children is leaking passport data and pointing toward infrastructure controls that journalists, lawyers, and dissidents depend on
They are lying
they built a surveillance system that doesn't work
and the fix is more surveillance
Tshhhhhh