@Nieuwsvandedag_@wierdduk In veel Duitse steden ruimen groepen moslims het vuurwerkafval op, ze willen iets terug doen en de stad er mooi uit laten zien, wat vindt Wierd Duk hiervan
Ich hab einen vorsichtigen Vorschlag, wie dieser Krieg mit sofortiger Wirkung beendet werden könnte:
Russland verpisst sich aus der Ukraine.
Wer das heute nicht lautstark fordert, dem geht es um vieles, aber nicht um Frieden.
Einige ganz grundsätzliche Bemerkungen zu den Ereignissen von gestern...
1) Das Oval Office ist nicht der Ort, wo man Pressekonferenzen abhält.
2) Das Oval Office ist der Ort, wo der amerikanische Präsident arbeitet, seinen Stab oder seine Berater trifft, allenfalls seine Gäste empfängt. Alles unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
3) Ebenfalls möglich ist eine Fernsehansprache des Präsidenten an die Bevölkerung oder an die Weltöffentlichkeit.
4) Das, was die Welt gestern sehen konnte, war keine Pressekonferenz, da Pressekonferenzen allenfalls nach einem Gespräch abgehalten werden, oft auch nach einer Absprache, was man sagen wird.
5) Ein Gespräch zwischen zwei Staatsoberhäuptern hat hinter verschlossenen Türen stattzufinden, wobei selbstverständlich auch gestritten wird.
6) Ein öffentlich ausgetragener verbaler Streit im Oval Office zwischen dem Präsidenten, dessen Vize und einem ausländischen Gast ist in jeder Hinsicht ein No-Go. Er ist auch unfair, und dies aus sprachlichen Gründen, aufgrund der Bedeutung dieses Ortes, aufgrund der Kräfteverhältnisse der beiden Länder und weil er 2 gegen 1 ist.
7) Mit solchen Spektakeln versucht Trump seinen Wählern zu gefallen; er handelt aber sämtlichen formellen und diplomatischen Gepflogenheiten zuwider.
8) Trump und Musk sind Geschäftsleute und keine Staatsmänner. Ein Land (und schon gar nicht eine Grossmacht) wird nicht nach den gleichen Prinzipien geführt wie ein Unternehmen (oder Grossunternehmen).
9) Diejenigen, die Selenskyj wegen seines Verhaltens beschuldigen, irren sich deshalb, weil dieses ungebührliche und völlig unpassende Setting von Trump veranlasst wurde.