Si l’épouse d’un simple député ukrainien est arrêtée à la frontière avec des valises contenant 28 millions de dollars et 1,5 million d’euros provenant des pots de vin de son mari, alors imaginez ce que Zelenski peut détourner
Heute wurde meine #IFG-Klage gegen das @rki_de vor dem Verwaltungsgericht Berlin verhandelt - Ergebnis: Das #RKI muss weitere Emails von und an die Ex-Gesundheitsminister #Spahn und #Lauterbach herausgeben sowie eine neue Recherche nach Emails starten. Details im 🧵↘️
Also lieber Mehmet und liebe Aische, ich sags mal so - nicht böse gemeint:
Ich will es hoffen!
Ich will, daß solange und soviel aus Deutschland abgeschoben werden bis:
*Auf der Bildzeitung wieder ne nackte Frau auf Seite 1 ist, statt einer Mordschlagzeile
*Migranten nichtmehr das Stadtbild prägen
*an den Schulen wieder Deutsch gesprochen wird
*ich durch Berlin fahre, ohne Umwege für Demos von euch
*meine Straßenbahn nichtmehr nach Knoblauch riecht
*ich meine Frau nichtmehr von der Arbeit abholen muss
*es keine Talahon-Ecke mehr am Alex gibt
*ich mein Schweizer Taschenmesser wieder am Schlüssel tragen darf
*ich nicht von Gebeten in der Öffentlichkeit belästigt werde
*ich nicht auf euch Rücksicht nehmen muss
Bis ihr unauffällig seid! Ist das zuviel verlangt?
Und nein! Ich esse kein Döner, Falafel oder Humus. Ich mache auch keinen Urlaub in eurer Heimat. Ich rasier mich mit Gilette oder Braun - nicht von Bilal oder Gül. Ich rauche keine Wasserpfeife.
Statt zu streiken, solltet ihr lieber packen.
Als staatlich geprüfter und anerkannter Klimaleugner melde ich mich zur Äußerung des Bundeskanzlers Friedrich Merz zum Waldbrand in Hürtgenwald. Er sagte: "Das ist der Klimawandel. Ich will allen Leugnern des Klimawandels sagen: Schauen Sie sich das genau an, was hier passiert ist“,https://t.co/MVJsFAAYPA
Das ist eine unredliche Aussage. In den 60er bis 90er Jahren hatten wir in Deutschland durchschnittlich eine jährliche Waldbrandfläche von 3300 ha. Von 1990-2020 800 ha, also minus 75 %.
2025 und 2026 waren tatsächlich starke Waldbrandjahre. Aber den Klimawandel für diese beiden Jahre als Ursache heranzuziehen, wird von keiner Statistik belegt. Denn beim Klimawandel handelt es sich um globales Phänomen. Die Waldbrandfläche nahm weltweit um 25 % seit 2000 ab. Und 2025 und 2026 sind weltweit die Waldbrände weiter zurückgegangen - um minus 40% gegenüber dem Durchschnitt der letzten 15 Jahre.(Copernikus:Globale Biomasseverbrennung in 2026 auf dem niedrigsten Level seit 2003, 6.7.2026 in atmosphere monitoring service)
Es ist wie bei der Zuckersteuer. Man will die Haushaltslücken schließen, in dem CO2-Steuern in Höhe von 18 Milliarden € jährlich den Bürgern beim Tanken, bei der Heizung und an ihrem industriellen Arbeitsplatz abgezwackt werden.
Und die Aussage: "wir werden den Klimawandel zurückdrängen", ist lächerlich. Wenn Deutschland kein CO2 mehr ausstößt, geht nach den IPCC-Modellen die globale Temperatur um 0,015 Grad zurück.
Anschleimen beim rot-grünen Milieu von Spiegel bis TAZ wird sich politisch nicht auszahlen. Eher stärkt das Grüne und SPD und Linke. Aber vielleicht ist das der Grund für die grüne Erweckung von Friedrich Merz. 0b diese Propaganda der SPD und den Grünen in Sachsen- Anhalt über die 5 % Hürde hilft ?
Putin hat heute ohne Zustimmung der Russen ein Gesetz durchgewunken, das Bankkonten im Ausland ab Januar 2027 verbietet. Jeder einzelne Russe wird ab nun kein Konto mehr im Ausland eröffnen können. Bestehende Konten werden auf Druck gekündigt. Keine Zustimmung des Volkes oder Parlaments notwendig.
Oh wait. Das war nicht Putin. Sondern die EU & das neue Gesetz CRD VI
„Ob Columbia oder Harvard, Hauptsache Südamerika. Am Anfang kam es mir spanisch vor, aber dann war mir klar: Eine Professur ist mein persönlicher Bacon of Hope.“
Prof. Annalena Baerbock
Nein, Columbia ist längst keine Eliteuniversität mehr, sondern eine von vielen woken Hochschulen, die mit Tralala-Professuren Politik statt Wissenschaft betreiben. Kein intelligenter, karriereorientierter Mensch würde sich freiwillig von „Professorin“ Baerbock unterrichten lassen. Solche Berufungen sind der Sargnagel akademischer Exzellenz.
https://t.co/Xjd1MsalPE
Um die #AfD bloßzustellen, behauptet das ZDF (Zentrum Der Fakes) im Interview mit Dr. Alice Weidel, in Wien seien inzwischen 50 % (!) der zugelassenen Kfz Elektrofahrzeuge. Liebe Gemeinde, es sind 6,9 % !!
Was für ein Halunkenpack. Man kann denen ja GAR NICHTS mehr glauben!
@TEglinski@melly_katze Alice Weidel sollte zu „Ben ungescripted“ eingeladen werden. Da kann sie ganze Sätze sprechen und der Zuhörer sich eine eigene Meinung bilden. 🇩🇪💪
KREUZVERHÖR STATT INTERVIEW!
Ich habe mir das ZDF-Sommerinterview mit Alice Weidel angeschaut. Und ich sage das jetzt ganz bewusst als Moderator, der selbst rund 300 Interviews im Jahr führt:
Das war für mich streckenweise kein Interview mehr. Das war ein Kreuzverhör.
Versteht mich nicht falsch: Ein Journalist muss kritisch fragen. Er muss nachhaken. Und wenn ein Politiker einer Frage ausweicht, muss man ihn zurückholen. Das gehört zu unserem Job.
Aber zu unserem Job gehört noch etwas: Den Gast auch antworten zu lassen.
Und genau das habe ich bei diesem Interview immer wieder vermisst.
Weidel beginnt eine Antwort – der Moderator interveniert. Sie versucht ihre Position zu erklären – der nächste Einwurf. Beim Euro will sie beispielsweise ihren Standpunkt mit dem Schweizer Franken erläutern. Die Reaktion des Moderators: „Oh Gott, wenn wir jetzt damit anfangen …“
Was soll das?
Und später wird es sogar persönlich. Weidel spricht von „Flachzangen“. Kann man kritisieren. Muss man vielleicht sogar. Aber daraus entwickelt sich eine Auseinandersetzung, an deren Ende der Moderator sie allen Ernstes nach ihrem „mimosenhaften Verhalten“ fragt.
Da frage ich mich: Willst du deinen Gast interviewen – oder willst du mit ihm streiten? Ein guter Interviewer darf hart sein. Er darf unangenehm sein. Er darf widersprechen. Aber er sollte niemals vergessen:
Es geht nicht darum, dass der Zuschauer erfährt, was der Moderator denkt. Es geht darum, Antworten zu bekommen – damit der Zuschauer sich selbst ein Urteil bilden kann.
Exakt das ist für mich guter Journalismus!
Dieses Sommerinterview war davon verdammt weit entfernt.