Warum Mütter sich einmischen und Haushalt und Kinder nicht einfach an Väter abgeben (können)? Weil Väter die Verantwortung nicht fühlen wollen. Weil sie Aufgaben nur halb erledigen. Weil sie nicht sehen wollen, was getan werden muss. Und es am Ende wieder an ihr hängen bleibt.
Mit Nazis zusammen zuarbeiten muss so eklig undenkbar sein, wie sich absichtlich ins Bett zu kotzen, um sich dann zum schlafen reinzulegen.
Macht man einfach nicht. Nicht ein bisschen, nicht ausnahmsweise - gar nicht.
Punkt.
Und bevor ein Instrument geschaffen wird, das Trennungsvätern noch mehr wirtschaftliche Macht gibt, wäre es sinnvoller, erstmal wirksame Instrumente zu schaffen, damit Väter ihren Unterhaltspflichten auch tatsächlich in voller Höhe nachkommen.
Das würde Kindern wirklich helfen.
Nehmt doch bitte die FDP aus der Regierung. Diese Klientelpolitik, hier: Väterrechtler ist unerträglich.
Kindesunterhalt ist keine Entschädigung für nicht erbrachte Erziehungsleistung.
Es geht um die Versorgung der Kinder.
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Wenn die Union noch ein Fünkchen Selbstachtung wahren und in der Mitte wählbar bleiben will, muss sie Merz jetzt ganz deutlich vom Hof jagen und darf sich auf keine verbale Eierei, Relativierung, war ja so nicht gemeint einlassen.
Ein Moment der Wahrheit.
Mächtigen.
Und es hat nix mit Freiheit zu tun, wenn ich, wie auch immer, ohne ausdrückliche Zustimmung, irgendwelche Substanzen bekomme.
Darüberhinaus, kann Verhalten auch straffrei absolut inakzeptabel sein. Bei Wiederholung dann der ganze Mensch.
Wer Macht ausnutzt ist Scheiße.
Und selbst wenn ich ahne, dass ich aus sexuellen Motiven eingeladen werde, darf ich mich jederzeit frei entscheiden und wieder gehen. Und ich darf auch entsetzt über die Form des Sex sein.
Dieses „frei“ ist bei Machtgefälle halt ganz schwer. Daher besondere Sorgfaltspflicht beim
An alle, denen gendern so viel Angst macht, dass sie sicherheitshalber lieber A*D wählen: wie klein und selbstwertlos verunsichert müsst Ihr sein, dass Ihr Euch angegriffen fühlt, wenn man die Hälfte der Bevölkerung ausdrücklich mit anspricht?
Pimmelwichte.
@09_hickory Da ist leider was dran. Aber wir könnten uns in groß und klein so viele Konflikte ersparen, wenn wir uns erstmal akzeptierten wie wir sind.
Das Kind begann mit etwa drei Jahren, mir Fragen zu stellen. Es ging los mit einer schwangeren Freundin - wie kommt das Baby in den Bauch? Wie kommt es wieder raus? Mit der Zeit wurden die Fragen immer detaillierter, die Antworten auch. Mit etwa 5 war er komplett aufgeklärt.
Ich wäre so froh, wenn rechte und ultrakonservative Ideologen ihre verlogene Verklemmtheit und ihre Vorurteile von Kindern fern halten würden. Dann hätten wir eine faire Chance, dass die kommende Generation ideologiefrei tolerant würde und Menschen erstmal so nimmt wie sie sind
Jetzt Sexualkunde in der Schule.
„Ist Dir das peinlich, in der Klasse über Fortpflanzung und Sex und so zu sprechen?“
„Hä? Wieso? Ist doch ganz normal!“
Kinder fragen, was sie beschäftigt und können das gut selbst einordnen.
Gerade bei Logo das erste Mal bewusst wahrgenommen: in Florida werden auf Betreiben von Staat und Eltern Bücher über Homosexualität oder Rassismus aus öffentlichen Bibliotheken für Kinder genommen?
Würde mich gerne über die Idiotie aufregen, aber ehrlicherweise macht es mir Angst