Joseph Müller starb, weil er einen Witz erzählt hatte. Und der ging so: Ein sterbender Soldat will noch einmal sehen, für wen er gekämpft hat. Da stellt man links und rechts von seinem Bett Bilder von Hitler und Göring auf. Der Soldat sagt: „Ach, jetzt sterbe ich wie Christus.”
Für diesen Witz - die Pointe also: Göring und Hitler als Mörder, die links und rechts von Jesus gekreuzigt werden - wurde der Priester Joseph Müller denunziert. Doch selbst die Gestapo ließ ihn wieder frei.
In Groß Düngen (bei Hildesheim) gab es aber Menschen, denen der aufmüpfige und NS-kritische Pfarrer ein Dorn im Auge war. Hartnäckig verlangten sie die Verurteilung und wandten sich sogar mit einem Brief an den Volksgerichtshof - höchst ungewöhnlich.
Im Mai 1944 wurde Müller verhaftet und wegen des Witzes zum Tode verurteilt. In der Begründung hieß es: „Ein solches Attentat auf unsere moralische Kraft kann nicht anders als mit dem Tode bestraft werden.“
Einer der Richter war Hans-Joachim Rehse. Obwohl er an 231 Todesurteilen des Volksgerichtshofs beteiligt war, wurde er nach ’45 wieder Richter. Er starb 1969.
Joseph Müller, der in der kath. Kirche als Märtyrer verehrt wird, wurde am 11. September 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil hingerichtet. Er war 50 Jahre alt. R.I.P.
#NieWiederKrieg #WirVergessenNicht
#TalDíaComoHoy de 1973, las Fuerzas Armadas y Carabineros de Chile liderados por Pinochet dieron el golpe de Estado que derrocó al gobierno de Unidad Popular de Salvador Allende.
La verdad es que el golpe de Estado de Pinochet fue el desenlace de una ofensiva contrarrevolucionaria iniciada tras la primera mayoría electoral de Allende en 1970. EE.UU, mediante distintas operaciones, trató de impedir que Allende asumiera el cargo de presidente. El Track I buscó bloquear su investidura por vías políticas y el Track II, impulsado por Nixon, alentó una solución militar. A su vez, la CIA mantuvo contactos con conspiradores que pretendían secuestrar al general René Schneider, comandante en jefe del Ejército y defensor del constitucionalismo. Schneider fue disparado durante un intento de secuestro y murió días después.
La intervención estadounidense continuó. Documentos desclasificados reconocen más de 6,4 millones de dólares aprobados desde 1971 para partidos, medios y organizaciones opositoras con el objetivo de impedir la consolidación del gobierno. A ello se sumaron la presión económica, la ofensiva mediática, las huelgas patronales —como las de los camioneros—, la violencia paramilitar y, el 29 de junio de 1973, el fallido Tanquetazo.
El 11 de septiembre, la Armada se sublevó en Valparaíso y ante eso Allende acudió a La Moneda y se negó a rendirse. El palacio fue cercado y bombardeado. Horas después, el presidente murió en su interior.
Con Allende asesinado, comenzó una dictadura militar anticomunista que cerró el Congreso, ilegalizó partidos, torturó, ejecutó, hizo desaparecer y expulsó al exilio a miles de chilenos. El Estado chileno reconoce más de 40.000 víctimas.
Desde 1975, Chile se convirtió además en un laboratorio neoliberal en el que los Chicago Boys impulsaron privatizaciones, desregulación y profundas reformas bajo la protección de la represión.
Allende cayó, pero no se rindió. Su ejemplo recuerda que cuando un pueblo desafía los privilegios del capital nacional y del imperialismo estadounidense, la libertad puede llegar en tanques y aviones.
Martyr Omar Blondin Diop, the Senegalese Marxist militant and thinker, who trained in Palestinian fedayeen camps and wished to fight, but the leadership feared the Zionists would distort his image and accuse him of being a mercenary,Palestine will always remember you.
"Bourgeois academic hacks like to bleat about how many people Mao killed. The real question they should ask themselves is how many people lived, and are alive, thanks to Mao." Keith Bennett's full remarks marking 50 years since Mao's death.
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I think it’s time for a video essay on Yemen.
At one point they had a Communist Government in the South aligned with the USSR, and a Nationalist Republican Government in the North aligned with Nasser. Anti-imperialist unity between the two states was always sabotaged by Saudi Arabia.
As the USSR unraveled the Southern Yemeni Government fell and the country was unified, at which point it slowly started becoming a Saudi/Western client state.
And this created the conditions for the rise of Ansar Allah.
Couldn’t think of a better time to tell this story.
"Once Stalin was buried, Hitler came out of his tomb. And in Russia, Ukraine, Romania, Slovakia, etc., all the fascist heroes are resurrected, ilk such as Vlasov, Bandera, Antonescu, Tiso and other Nazi collaborators. The destruction of the Berlin Wall heralded the rise of neo-Nazism in Germany. Today, when faced with the unleashing of capitalism and fascism in Eastern Europe, it is easier to understand that Stalin did in fact defend worker's power.."
-Ludo Martens, Another View of Stalin, 1994
Боец 234-й стрелковой дивизии Софья Петровна Аверичева
(10.09.1914 — 10.05.2015).
До войны С.П. Аверичева играла в театрах Уфы, Ленинграда, Орла и Ростова. В 1939 году ее пригласили в труппу Ярославского театра имени Ф. Г. Волкова, где она стала одной из ведущих актрис театра.
Balalaika is a historical Russian three string musical instrument. It's known for the Russian folk music. But there is one Russian balalaika player, Alexey Arkhipovsky, who took it to a completely different level. He's known to be a "balalaika Paganini". Take a few minutes of your life and listen to this. It's called "Cinderella".
🔴 NOVA EDICIÓ!
📰 Bon dia! És divendres #11S i la Realitat torna a la carrega després de vacances. Avui us portem el manifest de @comunistes per la diada de Catalunya, per una república socialista i antifeixista, i molt més. Bon cap de setmana i bona lectura.
🧶 FIL
Winter, irgendwo im Erzgebirge 1965
4 Uhr morgens klingelt der Wecker meiner Mutter. Nur einmal, dann ist sie wach, steht schnell auf und geht durch den eiskalten Flur in unsere kleine Küche.
Dort heizt sie mit Ofenanzünder und kleinen Holzspänen ( die ich immer mit dem Beil herrichte) den kleinen, uralten Ofen an. Wenn es gescheit brennt, legt sie dann dicke Holzscheite nach.
Dann kommt ein großer Topf mit Wasser auf die Herdplatte, um Wasser fürs Waschen warm zu machen. Außerdem wird eine große Kanne mit Muckefuck ( Malzkaffee) warm gemacht. Mutti richtet dann das bescheidene Frühstück her, das meist aus Speckfett Bemmen besteht, und unsere kleinen ledernen Taschen für den Kindergarten.
Punkt 5 Uhr schmeißt uns Mutti aus unserem Doppelstockbett, das bei Mutti im Schlafzimmer steht. Wir gehen schnell in die nun warme Küche. Mein kleiner Bruder, gerade mal 3 Jahre alt, setzt sich auf die kleine Holzbank und schläft gleich wieder ein.
Ich wasche mich in der Waschschüssel, die Mutti schon hergerichtet hat. Ins Bad gehen ist unmöglich, da das Ding eiskalt ist und wir es im Winter praktisch nicht benutzen.
Frühstück, ne Tasse Muckefuck, anziehen und um 5:45 Uhr schickt uns Muttern dann „in die Spur“.
Ich bin damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapfen wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichen nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort ist es dann schön warm und wir werden dort bis 16 Uhr bleiben.
Um 6 Uhr verlässt meine Mutter die kleine Altbauwohnung und läuft einen Kilometer bis zur Straßenbahn. Mit der eiskalten Bahn fährt sie dann in die Stadt und kommt dann kurz vor 7 Uhr in ihrer Arbeitsstelle an.
Eine alte Schuhfabrik, in der sie im Akkord irgendwelche Lederteile mit einer riesigen Nähmaschine zusammennäht. Um 16 Uhr hat sie Feierabend, geht dann in die Stadt. Dort versucht sie was zu „ergattern“ und steht, hier und dort in einer Warteschlange. Meist ist sie dann um 18 Uhr endlich zu Hause, geschafft von der harten Arbeit.
Wir sind schon um 16:15 Uhr zu Hause gewesen. Ich habe den Schlüssel und mache mich dann sofort daran, den kleinen Ofen in der Küche wieder einzuheizen. Dann ist der große Kachelofen im Wohnzimmer dran.
Von einem Holzklotz schlage ich mit dem Handbeil dünne Scheite. Zeitungspapier, Ofenanzünder, Scheite und Briketts als kleine Pyramide. Klappe zu, Ohr an den Ofen, warten aufs Bullern. Eine halbe Stunde später ist die Wohnung warm.
18 Uhr ist dann Muttern da und nimmt uns freudestrahlend in die Arme und vergisst nie, mich zu loben, da es jetzt überall so schön warm ist.
Dann gibt es Abendbrot und wir Jungs verschwinden beide ins Bett. Fernseher haben wir bislang nicht und daher gibt es auch noch kein Sandmännchen.
Mutti geht dann ins Wohnzimmer, hört ein bisschen Radio und liest meist noch ein Buch.
Samstag war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche.
Hier stand ein riesiger Bottich, unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mit der Hand, rubbelten wie die Blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen.
Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehängt.
Und heute jammern die jungen Frauen also, dass sie nicht klar kommen?
Meine Mutti war auch alleinerziehend zu der Zeit. Wenn junge Frauen von heute das von damals hätten mitmachen müssen, was wäre das Ergebnis gewesen?
Foto: „Mein kleiner Bruder und ich, startklar für den Kindergarten, Mitte der 60er.“
Nothing to see here, just a Ukrainian woman in civilian clothing setting up a drone. Minutes later she was eliminaтed in an artillery barrage.
The Russian military does not target civilians but it will if evidence is provided that such "civilian" is an active personnel.
You can’t make this shit up…
A member of the duo "Potap and Nastya" Anastasia Kamenskikh, who promised never to return to the Russian language in 2022, told why she eventually returned to speaking Russian.
It turned out that from the Ukrainian language she suddenly "popped out a cyst" and doctors urgently advised her to return to Russian, because her body "does not perceive Ukrainian"
In 1896, an African army destroyed a European invasion force so completely that Italy's government fell within a week.
Ethiopia did not merely resist colonization. It WON — and stayed free while the rest of the continent was carved up.
The Battle of Adwa. Emperor Menelik II had spent years buying modern rifles and reading European intentions correctly. When Italy claimed a treaty had made Ethiopia its protectorate — a claim resting on a deliberate divergence between the Amharic and Italian texts — he called the country to arms.
Around a hundred thousand Ethiopians answered, marching from every province. Empress Taytu Betul commanded troops herself and, at a critical siege, cut the enemy's water supply.
On March 1, 1896, they met the Italian army at Adwa and shattered it.
Italy took one of the worst defeats any European power ever suffered in Africa and was forced to recognize Ethiopian sovereignty. The Italian prime minister resigned within days.
The effect on the Black world was seismic. Adwa became a rallying cry from Harlem to Haiti to South Africa — proof, at the exact moment Europe was dividing the continent, that the outcome was not inevitable.
Ethiopia's flag colors became the template for the flags of newly independent African nations.
They came to take a country and left a legend behind them instead. March 1 is still a national holiday.
Epstein Files is such a big case, so ruthless things happened there.
All of a sudden everyone stopped talking about it and surprisingly no one cares!!??
Los perdedores de la Segunda Guerra Mundial solo pretendieron haber asumido la derrota, pero nunca la aceptaron. Tanto Alemania como Japón no ocultan su deseo de vengarse de Rusia. En otras palabras, no aprendieron la historia. Y, por lo tanto, corren el riesgo de repetirla
📅 El pasado mes de agosto, dos mujeres, Laura y Gloria, fueron asesinadas por sus exparejas.
Además, la muerte de una mujer alemana en una cueva de Mogán se investiga como un asesinato.
Que sean dos -o tres- mujeres asesinadas, y no 13 como en julio, o 11 como en enero y mayo, puede parecer una buena noticia. Pero hay algo terrible detrás de estas cifras: nos estamos acostumbrando al horror.
Seguiremos denunciándolo y poniendo nombre y rostro a las víctimas hasta que logremos lo que hoy parece imposible: un calendario en blanco. Sin cruces rojas. Sin mujeres asesinadas. Sin vidas de mujeres arrancadas por hombres de su entorno que decían amarlas.
#CalendarioDeLaVergüenza
#RecuentoRealFeminicidios
¿Agresiones por confusión? Vamos a ver, qué están atacando violentamente a personas ceutíes porque las leen como migrantes. Eso no es confusión, es racismo puro y duro. Relativizar diciendo que es confusión es legitimar que se pueda agredir a personas migrantes.
Vizcaya. Un nuevo caso de cambio de sexo registral para acceder a plazas reservadas a mujeres en el cuerpo de bomberos obliga a plantear cómo puede afectar un cambio registral -y por extensión, las leyes trans- a las políticas de empleo público y a las medidas de acción positiva diseñadas para corregir desigualdades entre mujeres y hombres.
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