Ich habe neulich einiges zu dem Thema gelesen.
Was dabei hängen geblieben ist: In den 80ern lag die Tarifbindung in Deutschland bei rund 85 %.
Heute? Gerade noch die Hälfte.
Und dann wundern wir uns, dass wir ewig über den Mindestlohn streiten.
Skandinavien hat sowas gar nicht. Brauchen die auch nicht. Da liegt die Tarifbindung bei 80 bis 90 %, und die Löhne machen Gewerkschaften und Arbeitgeber unter sich aus. Fertig.
Sogar die EU sagt inzwischen: Wer unter 80 % rutscht, muss einen Plan vorlegen, wie er da wieder hochkommt. Deutschland ist davon meilenweit entfernt.
Der Mindestlohn ist am Ende nur das Pflaster. Die eigentliche Wunde heißt Tarifflucht. Arbeitgeber sind reihenweise raus aus der Bindung, die Agenda 2010 hat mit Leiharbeit und Minijobs einen riesigen Niedriglohnsektor geschaffen, und die Gewerkschaften sind zu schwach geworden, um gegenzuhalten.
Von der rechten Denkfabrik zu Katherina Reiche
Ein Zuarbeiter der konservativen Denkfabrik Republik 21 ist zum neuen Chefredenschreiber von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) avanciert. Der Vorgang ruft Kritiker auf den Plan.
https://t.co/ZTxdR1YN0T
Von der Verleihung des PutinVerdienst...sorry des BundesVerdienstkreuzes durch seinen Nordstream-Weggefährten #Steinmeier auf Kreml-PR-Tour.
Zur Erinnerung, hier einer der "Verdienste" von @sigmargabriel: Der Gasspeicher-Verkauf an Gazprom.
Ich baue heftig an einem YouTube-Video.
Der RAGE-🧵🤬 in Richtung dieses Phrasendreschenden Heuchlers. NEIN werter @mueller_sepp ich werde diese Beleidigungen NICHT sein lassen, denn sie sind mehr als GERECHTFERTIGT.
Ich, der in einer Zukunftsbranche arbeitet, muss wegen Ihrer Fossilministerin #Reiche um meinen JOB 1/6
Друзі, а ви памʼятаєте Дмитра Шаповалова, кадри з яким, де він їсть яблуко після полону, облетіли весь світ.
Сьогодні я хочу, щоб ми згадали і вшанували цього відважного воїна, бо рівно рік тому, 9 червня 2025 року, його життя обірвалося…
Після полону він міг залишитися вдома, поряд із рідними, почати жити тихим мирним життям. Але не зміг дивитися, як ворог топче його землю. Тому знову став до лав ЗСУ. Знову пішов захищати Україну.
Він витримав kатування, біль і нелюдські випробування в полоні і все одно повернувся до побратимів на передову. Та, на жаль, серце воїна не витримало, надто важчі знущання пережив він в полоні…
Його слова: «Я про нього рік мріяв», сказані про звичайне яблуко після звільнення, тоді торкнулися мільйонів людей. Бо в ту мить кожен зрозумів справжню ціну простих речей: свободи, дому, життя…
Сьогодні боляче усвідомлювати, що тієї щирої усмішки більше немає.
Єдиний син. Єдиний онук. Добрий. Світлий. Справжній. Відданий своїй країні.
Світла пам’ять Герою…
Твою усмішку, твою силу і твою любов до України ми не забудемо ніколи.
Спочивай з миром, Дмитре…
5/5
Ukraine's message to foreign nationals who have already ended up on the front line is direct:
Surrender is the only realistic path home. Most foreign POWs currently in Ukrainian custody were captured during their first engagement. Ukraine guarantees treatment in full accordance with international law.
For governments of African and other affected countries — Ukraine's Centre for Strategic Communications is explicit: diplomatic requests to Moscow are insufficient.
Russia continues recruiting while negotiating. The only effective response is public warnings to citizens and hard enforcement against recruitment networks on the ground.
Russia is not running out of soldiers. It is running out of its own — so it is harvesting other countries' most vulnerable people, processing them through a system designed to eliminate every exit, and sending them into assault operations with minimal training.
The men from Kenya promised plumbing jobs are the human cost of the Kremlin's labour shortage.
Their governments have the data now.
👉If you know someone being recruited to fight for Russia — or someone already there — share this thread. One repost could be the information that saves a life.
Source: Centre for Strategic Communications, June 2026
#Ukraine #UAF #HybridWarfare #StopRussianAggression #RussiaUkraineWar
Ein Witz, der angeblich in der Ukraine kursiert:
Putin stirbt und kommt in die Hölle. Wegen guter Führung darf er ein paar Tage Urlaub in Moskau machen.
Er bestellt einen Wodka in einer Bar u. fragt den Barkeeper:
„Gehört uns eigentlich die Krim?" 1/
108 Seiten Kürzungsvorschläge u kein einziger Interessenvertreter der Betroffenen bei den Beratungen👇
"Sachverständige, Kindervertreter o der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung sind nicht Teil der AG – obwohl die genau dort den Rotstift ansetzt."
😳
Das war so klar, dass Polen sixh hier übergangen fühlt und auf die Hinterbeine stellen wird. Warum man solche Initiativen nicht im E5 Format bespricht (also + 🇵🇱und 🇮🇹), erschließt sich dem geneigten Betrachter nicht wirklich. https://t.co/fG0q9LuAFr
Als in Westdeutschland lebende, angeblich deutsch sprechende Amerikanerin sage ich
"Die Mitglieder und Anhänger der AfD sind deutsch sprechende Russen."
Und damit liege ich deutlich näher an der Wahrheit, als dieser rumhitlernde Geschichtslehrer mit kackbraunem Hintergrund.
Tusk hat recht und er weiß es. Das Lage-Bild kurz:
Merz, Macron, Starmer und Selenskyj trafen sich Sonntag in London, stimmten die europäische Position ab – ohne Polen. Merz rief danach bei Tusk an, um ihn zu „informieren”. Tusk antwortete kühl: Vereinbarungen ohne Polen werden von Warschau nicht respektiert. Meloni sieht das übrigens genauso, weshalb Tusk jetzt ein E5-Format vorschlägt.
Die Pointe: Polen hat die längste Grenze zur Ukraine, hat die größte Truppenpräsenz an der NATO-Ostflanke – und Merz unterrichtet Tusk telefonisch im Nachgang. Das hat schon ein Geschmäckle von Herablassung.
„Bürgerkrieg” trendet. Natürlich tut es das. Es trendet immer dann, wenn Männer mit Sturmhauben Autos anzünden und das als Notwehr verkaufen.
Was ist passiert: In Belfast hat ein Mann einen anderen mit einem Küchenmesser fast getötet, das Video davon ist unerträglich, und es ging viral. Der Tatverdächtige: ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, legal im Land. Erst hieß es von der Polizei, der Täter sei Somalier – eine Falschangabe, die die internationale Rechte dankbar aufsaugte, schließlich sind Somalier seit Ewigkeiten Trumps liebste Hassfigur. Die Korrektur auf „Sudanese” interessierte dann keinen mehr. Egal. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Motiv ist offiziell ungeklärt, zumindest kein Hinweis auf Terror, sagt die Polizei. Und genau hier wird es interessant.
Denn die Frage, warum dieser Mann zugestochen hat, stellt niemand. Ich traue mich ja kaum, sie aufzuschreiben – wer nach dem Motiv fragt, gilt sofort als Täterversteher und landet auf dem Scheiterhaufen. Aber die Pointe ist: Die Empörten fragen auch nicht. Sie wollen es gar nicht wissen. „Sudanese” ist für sie bereits das vollständige Motiv. Eine Antwort – Streit, Psychose, Drogen, was auch immer die Ermittler finden werden – könnte die Geschichte nur kaputt machen. Die Tat ist ihnen nicht Anlass zur Aufklärung, sie ist Munition.
Und was wurde aus dieser Munition gemacht? Maskierte Männer zünden in Belfast Autos und einen Bus an. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, indem man diese anzündet – Nordirlands Regierungschefin nennt das „widerliche Feigheit”, und sie ist im Recht. Geschäfte von Ausländern werden gezielt zerlegt. Das ist keine Wut über ein Verbrechen. Wer wütend über ein Verbrechen ist, ruft die Polizei. Wer Häuser anzündet, in denen Menschen schlafen, begeht selbst Verbrechen.
Dabei ist ausgerechnet Belfast der lebende Beweis, dass der Hass gar keine Migranten braucht. In dieser Stadt haben sie sich dreißig Jahre lang die Schädel eingeschlagen, ganz ohne Einwanderung – Katholiken gegen Protestanten, über dreitausend Tote, Bomben, und „Peace Walls” quer durch Wohnviertel, die bis heute stehen. Der Hass sucht sich immer ein Drüben. Wer gerade da ist, spielt keine Rolle. Und wem das bekannt vorkommt: Wir hatten selbst so eine Mauer. Aus Beton braucht man sie gar nicht mehr – eine große Masse von Bürgern zieht sie gerade freiwillig wieder hoch, im Kopf.
Das alles ist längst keine britische Geschichte mehr. Es ist dieselbe weltweite Bewegung, die in Washington Milliarden in der Größenordnung von Verteidigungsetats für Abschiebelager und Co. bewilligt, in Belfast Häuser anzündet und in Deutschland „Bürgerkrieg” in die Trends hievt. Dieselben Bilder, dieselben Codes, dieselbe Methode: Eine Tat wird zur Munition, die Munition zur Bedrohungserzählung, die Erzählung zur Lizenz zum Umsichschlagen.
Und man muss es so deutlich sagen: Diese Leute warnen nicht vor dem Bürgerkrieg. Sie freuen sich insgeheim auf ihn. Seit Jahren beten ihn manche herbei, jede Messerattacke wird zur Anzahlung auf den großen Tag X, jedes Opfer zum Beleg, dass es „bald losgeht” – und in den Stimmen, die das schreiben, liegt keine Angst, sondern Vorfreude. Wer brennende Busse sieht und „endlich” denkt, will keine sicheren Straßen. Er will die Erlaubnis, zuzuschlagen.
Ein Mann liegt mit schweren Schnittverletzungen an Gesicht und Hals im Krankenhaus. Sein Angreifer sitzt in Haft, der Rechtsstaat arbeitet. Alles andere – die brennenden Busse, die vertriebenen Familien – hat mit ihm nichts mehr zu tun. Sie trauern nicht um ihn. Sie danken ihm, dass es endlich losgehen darf.
#Dobrindt: "Wir haben 2 afghanische "Beamte" in Bonn, mit denen wir uns zu Abschiebungen absprechen".
Diese beiden "Beamten" sind Taliban. Mörder. Folterer. Sie zocken Menschen ab, 220€ für einen Pass. in bar, umgehen Sanktionen der EU zu Geldtransfers.
#frontal
🇷🇺 Ein bekannter Militärblogger gibt dort inzwischen offen zu, dass die ukrainischen 🇺🇦 Angriffe auf die Logistikketten und Tanklaster in Richtung Krim erfolgreich sind. Er behauptet sogar, die ausgebrannten Wracks selbst am Straßenrand gesehen zu haben. Da sich die Bilder der brennenden LKWs längst im Netz verbreiten, lässt sich die Realität eben nicht mehr leugnen. Doch die angebliche Lösung, die er direkt hinterherschiebt, wirft massive Fragen auf 🙃 Er behauptet, dass die Tankwagen nun von Schützenpanzern geschützt werden, um die Lage zu stabilisieren.
Wer die Sache nüchtern hinterfragt, merkt schnell, dass das reine Beruhigungstaktik sein dürfte. Zum einen gibt es für diese Eskorten keinerlei Belege, und zum anderen wäre es militärisch völlig unlogisch, wertvolle Schützenpanzer von der ohnehin beanspruchten Front abzuziehen, um hunderte Kilometer lange Nachschublinien im Hinterland abzusichern. Der größte Denkfehler glaube ich, ist aber ein anderer : Was nützt ein Schützenpanzer am Boden gegen die ukrainischen Drohnen, die im Video von oben angreifen? Ein Panzer kann einen hochentzündlichen Tanklaster schlicht nicht vor einer Kamikaze-Drohne schützen. Am Ende zeigt das Video vor allem eins: Die Angriffe zeigen Wirkung, die Ruzzland-Logistik bleibt extrem verwundbar und die Gegenseite versucht verzweifelt, die aufkommende Panik vor einem Treibstoffmangel kleinzureden.
Aber was weiß ich schon 😆
#Krim #Drohnenkrieg #Militärlogistik
Früher:
"Wenn man eine Muschel ans Ohr hält, kann man das Meer rauschen hören."
Heute:
"Wenn man sein Ohr fest an das Arschloch von Putin drückt, hört man Frohnmaier und Wagenknecht kichern"
Quäle mich durch das Gespräch mit @BjoernHoecke und wünschte, dass der Bonsai-Bildungsbürger wenigstens die Gnade hätte, nicht fast alle lateinischen Wörter falsch auszusprechen. Ja, in faschistischen Kreisen ist Allgemeinbildung ein rares Gut, aber wenigstens das repetitiv vorgetragene "sapere aude" hätte doch korrekt gelingen können: das sapere auf der zweitletzten Silbe betont. Faschisten sind immer auch Barbaren.
https://t.co/ksVduomffi