@NZZ was Andere machen geht die einen Scheißdreck an. Zudem zieht die ja auch alle Register der Koketterie. Also ganz so unberührt von Äußerlichkeiten ist die ebenso nicht.
@BarbaraRose55@NZZ warum soll "man" der die Themen wegnehmen ? Die AfD könnte ja zufälligerweise ihre Themen selbst durchsetzen. Die CDU würde Remigration etc. sowieso nur verwässern/verhindern, also soll die auch da bleiben, wo Merkel und Merz die hingeführt haben, in der Ecke der Bedeutungslosen.
@GhostReader66@mipette1@LmaoSiluk@NZZ 3/3 was Dir vermutlich nicht passen dürfte. Oder ? Klassische "Frauenfilme" sehe ich mir gar nicht erst an, so was wie "Vom Winde verweht", Utta Danella Verfilmungen im TV (um Gottes Willen), oder Patrick Swayzee in allen Posen.
@GhostReader66@mipette1@LmaoSiluk@NZZ 2/3 auch so aussehen), die Autos waren wie gesagt gut ausgesucht mit Audi / BMW (das fällt mir auf, und man überlegt sich, ob man eventuell ein neues Auto brauchen könnte). Und beim Kernthema des Films ist es hochgradig notwendig, dass es nachdrücklich Breitenwirkung bekommt,
@GhostReader66@mipette1@LmaoSiluk@NZZ 1/2 normalerweise langweilen mich solche Filme, und "Rotlichtszenen" bedienen derart durchsichtig alberne und peinliche Klischees, dass ich das Zeug im Film übersprungen hab. Trotzdem ist der Film gut gemacht, Auswahl Schauspieler (mir fällt dann auf, dass die "Bösen"
@LmaoSiluk@mipette1@GhostReader66@NZZ ich fand auch o.k., was die Grundlage für das war, aus dem Hammer was machte. Nicht nur o.k., sondern sehr notwendig. So, jetzt ist dann aber auch gut.
@NZZ ich kann mich erinnern, dass das früher auch schon so war. Nur gab es damals noch keinen Wettbewerb um die geilste Klimakatastrophennachricht des Tages, die grünen Männer strickten noch im Parlament, und so vergaß man die Geschichte, es war kein Aufreger. Schöne Zeiten damals.
@SunshineGuy1850@NZZ das kann unmöglich das selber Thema betreffen, da diese linke Tatort Scheiße nie, aber auch niemals systemwidrige Inhalte zeigen darf. In Tatorten dürfen nur Neger, Musel, Frauen, und Hängearschmänner die Guten sein.
@IamX1508@NZZ in seltenen Fällen ist Selbstjustiz die einzige Möglichkeit. Dann z.B., wenn Justiz und Staat als linke Irrläufer zuverlässig das Recht des Einzelnen auf Unversehrtheit mißachten. Dann wird Selbstjustiz / Aufstand sogar zur Pflicht.
@D3RFuX@BorgCoso@NZZ mit deinen Abkürzungen und Cosoli-Blame-sowieso-Zeug wirst du keinen Blumentopf gewinnen. Eher das Image eines Klugscheißers, der mal zeigen wollte, was er alles drauf hat.
@herrandre@NZZ das ist deine persönliche Meinung. Ich finde den unabhängig vom Thema handwerklich gut gemacht, und Arnie Hammer bringt den Protagonisten so cool rüber, wie das ein Derrick-gestählter deutscher Kasperlschauspieler vom ZDF nie hinkriegen würde.
@GPodzkiewi28376@NZZ 2/2 weißen Baumwollfarmer der US Südstaaten der 1870er traf. Und Charles Bronson in "Death Wish" ist exakt das Gleiche, nur viel primitiver und langweiliger wie Arnie Hammer & Vigilante.
@GPodzkiewi28376@NZZ 1/2 eben an Tarantino mußte ich denken, als ich den Film von Boll sah. Bei Tarantinos Film "Django Unchained", der pure linke Rachephantasien von Negern an Weißen zum Inhalt hat, werde ich nie vergessen, wie im Kino meine linkslastigen Freunde über jede Kugel jubelten, die einen
@mipette1@GhostReader66@LmaoSiluk@NZZ 4/4 rüberkommen in schwarz und Vollausstattung. Den A4 (oder isses ein A3 ?)kriegt man aktuell vermutlich preiswert, da Audi Absatzprobleme zu haben scheint. Mals sehen. So erfährt man in Actionfilmen wertvolle Neuigkeiten :o).
@mipette1@GhostReader66@LmaoSiluk@NZZ 2/3 Vorwürfen gegen ihn, ging letzten Endes um BDSM (lächerliches Thema, aber soll jeder machen wie er kann), das führte zum Boykott als Schauspieler, das wiederum dazu, dass Hammer seien Existenz irgendwie mit "Ferienimmobilien" verdienen mußte. Er war also sicher billig