@Marlis468865 Liebe @Marlis468865 vielen Dank für das was du für Anja gemacht hast! Als Vater zu hören, das andere Eltern ihr Kind alleine zurück lassen mussten und sie alleine ihre letzten Stunden ohne sie verbringen musste, bricht mir das Herz! 👼🏻❤️🕯️
🇫🇷 Louis avait toute la vie devant lui. Il adorait la musique, jouer de la guitare et partir à la pêche. Un jeune plein de rêves qu’on ne doit surtout pas oublier. N’arrêtez pas de parler de lui. 😭💔
🇫🇷 À la demande de la maman de Louis, partageons et diffusons partout dans le monde les photos et vidéos de son petit garçon. Continuons à parler de lui pour ne pas l’oublier. 💔
@MartinSellner_ Ich bin noch immer sprachlos wenn ich jeden Tag an der Stelle vorbeifahre, wo Leonie „abgelegt“ wurde. Als Vater bin nicht nur tief betroffen sondern auch schockiert, dass es keinerlei Maßnahmen gibt um diesen Wahnsinn ein Ende zu bereiten
Vor genau fünf Jahren, am 26. Juni 2021, wurde die 13-jährige Léonie aus Österreich in Wien ermordet.
Man fand ihren leblosen Körper, in einen Teppich gewickelt, am Fuß eines Baumes – weggeworfen wie Abfall. Zuvor hatten vier afghanische Migranten im Alter zwischen 16 und 23 Jahren sie mit Ecstasy betäubt, mehrfach vergewaltigt und schließlich erstickt. Die Täter filmten Teile der Tat und entsorgten das Mädchen danach aus der Wohnung, in der das Grauen stattgefunden hatte.
Der Fall erschütterte Österreich zutiefst. Er löste tiefe Trauer und berechtigte Wut aus.
Dennoch gab es Stimmen, die das eigentliche Problem verschieben wollten: Gruppen wie Alerta Feminista kritisierten die Berichterstattung als „rassistisch“ – allein weil die Herkunft der Täter genannt wurde.
Statt Mitgefühl mit dem Opfer und Konsequenzen zu fordern, ging es manchen wieder einmal nur darum, unangenehme Wahrheiten totzuschweigen.
Ruhe in Frieden, Léonie. Dein Schicksal darf nicht vergessen werden. 🕯️🙏